8. Oktober 2013
Energie sparen

Wärmepumpe: Mehr als nur heiße Luft.

Rund 75 % des Energieverbrauches im Haushalt entfallen auf die Heizkosten. Wärmepumpen heizen mit der Wärme aus Umgebungsluft, Erde oder Grundwasser. Eine Wärmepumpe verbraucht zwar Energie in Form von Strom, produziert damit aber die zwei- bis dreifache Menge an Heizenergie. So spart eine Wärmepumpe gegenüber einer elektrischen Nachtspeicher- oder Direktheizung bis zu 70 % Strom und CO2. Und mit Ökostrom aus 100 % regenerativen Energien wird die Wärmepumpe überdies zur klimaneutralen Heizung und verringert damit die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und steigenden Brennstoffkosten!

Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Weit verbreitet ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe, die der Umgebungsluft Wärme entzieht. Sie lässt sich leicht installieren und eignet sich ideal für Modernisierungen. Angetrieben wird die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Strom, Erdgas oder als Hybridanlage. Erdgaswärmepumpen lohnen sich vor allem bei der Modernisierung von Heizungsanlagen, bei denen ein Gasanschluss bereits vorhanden ist. In Hybridanlagen kompensiert ein Brennwertkessel an kalten Tagen die geringere Leistung, was Erdgasverbrauch und CO2-Emissionen um mehr als ein Viertel senken kann.

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