3. März 2012
Familie Klimaschutz

Thermografie zum Aufspüren von Energie-Lecks

Je kälter, desto besser für einen Thermografie-Check Ihres Gebäudes. Wärmebildaufnahmen liefern die besten Ergebnisse, wenn der Temperaturunterschied mindestens 15°C beträgt.

Zur Schwachstellenanalyse fotografiert ENTEGA Energieeffizienz Gebäude mit einer speziellen Infrarotkamera von allen Seiten. Diese Kamera kann Wärmestrahlung „sehen“ und die Intensität der örtlichen Oberflächentemperatur anhand einer Farbskala darstellen. Überall wo Heizenergie durch mangelnde Dämmung unnötigerweise entweicht – besonders häufig an Türen, Fenstern, Fassaden und Dächern – wird dies durch gelbe und rote Farbe deutlich sichtbar, wo hingegen grüne und blaue Stellen erkennbar auf eine ausreichend gute Isolierung hinweisen.

So eine Wärmebildanalyse ist in der Regel der erste Schritt, wenn es gilt, ein Gebäude energetisch auf den neuesten Stand zu bringen. Darüber hinaus eignet sie sich auch zum Aufspüren von Feuchtstellen, zur Ursachenforschung bei Schimmelbildung und zur Überprüfung von Handwerkerleistungen (z.B. an Dach oder Wintergarten). Auch das Haus von Familie Blöchinger in Mainz-Finthen werden wir unter die thermografische Lupe nehmen und darüber berichten.

Weiterempfehlen:
RSS
    Bisher kein Kommentar vorhanden.
Hinterlassen Sie einen Kommentar
Auf einen Kommentar antworten
    • Bitte geben Sie einen Kommentar ein. Er muss aus mindestens 2 Zeichen bestehen.

    • Bitte geben Sie Ihren Namen ein.

    • Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an.

* Pflichtfelder

Abschicken