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Erneubare

Alternative Energiequellen: Definition, Vorteile.

Erfahren Sie mehr über alternative Energiequellen und wechseln Sie zu Ökostrom aus 100% erneuerbaren Energien.

3 Minuten Lesezeit

Windräder als Alternative Energiequellen auf grünen Hügeln, drei Anlagen in Reihe, tagsüber, bewölkter Himmel.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Was sind alternative Energiequellen?
  • Alternative Energiegewinnung in der Vergangenheit.
  • Vor und Nachteile von alternativen Energiequellen.
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Definition: Was genau sind alternative Energiequellen?

Unter dem Begriff „alternative Energiequellen“ versteht man allgemein Energieträger, die in der Lage sind, fossile Energieträger (Kohle, Erdöl und Erdgas) und nukleare Energieformen (Uran) zu ersetzen, da aus ihnen Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne und Wasser erzeugt werden kann. Andere Bezeichnungen sind „erneuerbare Energien“ bzw. „regenerative Energien“.

Alternative Energiequellen im Überblick.

Die bekanntesten erneuerbaren Energiearten sind Windenergie aus Windkraftanlagen, Sonnenenergie aus Photovoltaikanlagen und Wasserkraft aus Wasserkraftwerken. Ihre Ressourcen wie Wind, Sonne und Wasser sind erneuerbar und stehen langfristig zur Verfügung. Darüber hinaus eignet sich auch rasch nachwachsende Biomasse aus z. B. Holz oder Raps zur alternativen Energiegewinnung – sofern der Mensch Sorge dafür trägt, die verbrauchten Mengen in gleichem Umfang wieder anzubauen.

Windkraft.

Sonnenenergie.

Wasserkraft.

Biomasse.

Geothermie.

Biokraftstoff.

Wasserstoff.

Geschichtsstunde zur alternativen Energiegewinnung.

Ob Wasser-, Wind- oder Solarkraft: alternative Energieformen sind schon seit Tausenden von Jahren bekannt:

Wassermühlen.

Mit Wassermühlen wurde in früher Zeit zwar noch kein Strom erzeugt, doch immerhin Getreide gemahlen. Mit der Industriellen Revolution schließlich wurden dann auch Turbinen angetrieben, die den dringend benötigten Strom für die Produktion von Waren bereithielten. In Deutschland ging das erste Wasserkraftwerk 1890 ans Netz.

Windmühlen.

Auch Windmühlen mahlten anfangs Getreide oder trieben Sägewerke an. Die ersten stromproduzierenden Windkraftanlagen in Deutschland wurden 1987 aufgestellt. Die Jahresleistung lag bei unter 20.000 Megawattstunden. Zum Vergleich: heute produzieren deutsche Windkraftanlagen etwa 13,8 Terawattstunden – oder 1.138.000.000 Megawattstunden.

Photovoltaik.

Photovoltaik ist der jüngste Spross in der Familie alternativer Energien. Solarmodule wurden erstmals Ende der Fünfzigerjahre an einem amerikanischen Satelliten angebracht. Auf privaten Hausdächern hielten sie in den Neunzigern Einzug, nachdem die Regierung in Deutschland mit dem „1000-Dächer-Programm” einen Zuschuss für die damals noch teure Technik zahlte.

Vor- und Nachteile Alternativer Energie.

Die Vorteile regenerativer Energien liegen auf der Hand: Sie sind langfristig verfügbar, und ihre Stromproduktion verursacht im Betrieb geringere CO₂-Emissionen als fossile Energieträger. Im Unterschied zur Kernenergie entstehen bei erneuerbaren Energien keine radioaktiven Abfälle und kein Bedarf an Endlagern.

Dem gegenüber stehen auch Nachteile. So sind die Kosten für neue Anlagen hoch. Bei der Herstellung von Solarzellen werden seltene Rohstoffe benötigt, die teils noch immer unter schwierigen Arbeitsbedingungen gewonnen werden. Auch die in Teilen fragile Grundlastfähigkeit alternativer Energie ist ein Nachteil – allerdings sei hier gesagt, dass der fortschreitende Ausbau dazu beiträgt, die Grund- und Spitzenlast in Zukunft zu meistern.

Zudem führt auch die fortschreitende technische Entwicklung zu immer effizienteren Speicherlösungen, die eine bedarfsgerechte Steuerung der benötigten Energie ermöglichen.

ENTEGA setzt auf alternative Energiequellen.

Für die Gewinnung von Ökostrom nutzen wir 100 % alternative Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser, deren Ressourcen erneuerbar sind. Im Betrieb verursacht Ökostrom aus erneuerbaren Quellen im Vergleich zu Strom aus Atom- oder Kohlekraft deutlich weniger CO₂-Emissionen und keine radioaktiven Abfälle.

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Ökostrom von ENTEGA.

Ökostrom von ENTEGA stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energien, wie Sonne, Wind und Wasser. Das unabhängige ok-power-Gütesiegel prüft die Herkunft des Stroms regelmäßig und zuverlässig.

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Fragen und Antworten.

Welche Arten von alternativen Energien gibt es?

Die bekanntesten alternative Energiequellen sind Windkraft, Sonnenenergie, Wasserkraft, Biomasse, Geothermie, Biokraftstoff und Wasserstoff.

Welche Vorteile haben alternative Energien?

Stromerzeugung ist vielseitig – doch die Ressourcen an fossilen Rohstoffen sind begrenzt. Der Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen ist gefährdet, die Ressourcen der Erde nicht unerschöpflich. Um die Zukunft der Umwelt zu sichern und den Klimawandel zu stoppen, braucht es alternative Möglichkeiten, aus denen wir klimafreundlich Strom gewinnen können. Die wichtigsten Quellen: Wind, Wasser und Sonne. Deshalb investieren viele Anbieter nicht in Kraftwerke, sondern in nachhaltige Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom.

Wie beeinflussen alternative Energien das Stromnetz in Deutschland?

Der Strom in Deutschland besteht aus einem Mix verschiedener Stromarten. Dazu zählen einerseits die konventionellen Energieformen, z. B. Kernenergie oder Energie aus fossilen Brennstoffen wie Erdöl oder Kohle, die immer noch den größten Anteil bei der Stromerzeugung hat. Dagegen stehen alternative Energiequellen wie zum Beispiel Windkraft, Wasserkraft und Sonnenenergie. Wenn die Nachfrage steigt und sich mehr Menschen für Ökostrom und damit für die Nutzung erneuerbarer Energien entscheiden, geht die Energiewende deutlich schneller voran.

Wie kann ich Energien aus erneuerbaren Quellen nutzen?

Mit dem Wechsel zu Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Quellen unterstützen Sie die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Unsere Ökostromtarife sind dabei oft sogar preiswerter als herkömmliche Tarife, was Ihnen pro Jahr sogar noch eine Ersparnis bringt. Oder Sie produzieren mit einer Photovoltaikanlage Ihren eigenen Strom aus Sonnenenergie und reduzieren so Ihren Bezug aus dem allgemeinen Netz. Mit Solarenergie decken Sie, je nach Wirkungsgrad Ihrer Anlage, schnell Ihren Eigenverbrauch, senken Ihre Stromkosten langfristig und können mit der Einspeisung ins öffentliche Netz zusätzlich Geld verdienen. Mit einem Speicher nutzen Sie Sonnenenergie auch bei Regen oder nachts – ein großer Vorteil moderner Technik.

Lassen sich alternative Energien ins kommerzielle Netz einspeisen?

Ja. Das Paradebeispiel hierfür ist Ihr im Stromspeicher zwischengelagerter Solarstrom vom eigenen Dach. Wenn Sie ihn nicht selbst über Ihren Hausanschluss benötigen, können Sie ihn ins öffentliche Stromnetz einspeisen und erhalten dafür eine Einspeisevergütung.

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