26. Mai 2014
Energie sparen

tado°: Heizungssteuerung per App.

Hausautomatisierung: Heizungssteuerung per App von tado°. Um wirklich effizient zu heizen, müsste Ihre Heizung mitdenken und selbständig handeln können. Kann sie nicht? Mit tado°, der intelligenten Heizungs-App, kann sie es wohl! Wir erklären, wie’s geht.

Sechs Uhr morgens: eiskalt
Haben Sie schon mal in einer einfachen Berghütte übernachtet? Auf dem Bärenfell vor dem Kamin, der Bach rauschte und draußen war es klirrend kalt? Fantastisch! Dann wissen Sie vielleicht auch, wie es sich anfühlt, um sechs Uhr morgens aufzuwachen und zu frieren, weil das Feuer seit Stunden aus ist.

22 Grad – und keiner ist da
Das krasse Gegenteil zu diesem Szenario sind unnötig geheizte Wohnungen. Nachts bollert die Heizung auf Hochtouren, tagsüber hat das Wohnzimmer 22 Grad – obwohl gar keiner zu Hause ist. Das muss nicht sein. Denn das kostet unnötig Geld und belastet die Umwelt. Systeme zur Hausautomatisierung erleichtern das Steuern der Heizung und passen sich sogar den Gewohnheiten ihrer Nutzer an. So können Sie Ihre Finger getrost von der Heizungssteuerung oder dem Thermostat lassen – und sparen trotzdem.

ENTEGA und tado° gehen schon mal vor
Intelligentes Wohnen nennt sich das auf Neudeutsch. Das Ziel solcher Smart-Home-Systeme ist die Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität sowie der Sicherheit und eine effizientere Energienutzung. Zu Grunde liegen den Systemen vernetzte und fernsteuerbare Geräte und Installationen sowie automatisierbare Abläufe.
Der Münchner Hersteller tado° – Kooperationspartner von ENTEGA – gilt als einer der Vorreiter, wenn es um die smarte Heizungssteuerung per App geht. Das Ziel ist simpel: Die Heizungsanlage, meist eine Öl- oder Gastherme, soll mitdenken und schlau handeln. Dazu wird die Heizung mit dem Internet verbunden. Gesteuert wird sie ganz bequem und selbständig über eine App. Die Grunddaten – also z. B. wie warm die Wohnung sein soll, wenn man zu Hause ist – gibt der Nutzer einmal ein. Den Rest regelt die Heizungs-App. Außerdem – und das macht das tado° System noch smarter – berücksichtigt es den aktuellen Wetterbericht und plant davon ausgehend die nötige Heizleistung für den jeweiligen Tag.

Bis zu 26 % Ersparnis
Doch das ist noch nicht alles. tado° integriert zudem sogenannte Location-Dienste. Damit wird die smarte Steuerung fast schon hochbegabt – und hocheffizient. Entfernt sich das Smartphone des registrierten Anwenders vom Haus, wird die Heizung automatisch heruntergefahren. Und je weiter sich das Handy entfernt, desto stärker senkt sich die Heizung ab – denn umso länger dauert es, bis der Nutzer wieder zu Hause ist. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern spart vor allem auch Kosten, und zwar bis zu 26 %! Bei einer fünfköpfigen Familie im Eigenheim sind das pro Jahr rund 300 €.

Übrigens: tado° kostet nur rund 300 € und eignet sich für über die Hälfte aller Haushalte in Deutschland.
 

Schlaues Heim
Doch dank moderner Smart-Home-Systeme wird nicht nur die Heizungssteuerung schlau. Hausautomatisierung erleichtert das Leben in vielen Bereichen. Entsprechende Anlagen übernehmen das Ein- und Ausschalten zahlreicher Funktionen. Sie fahren Jalousien hoch und runter, machen Fenster auf und zu, schalten Lampen an oder aus, lassen die Waschmaschine laufen, während Sie arbeiten, oder legen auch schon mal Ihre Lieblingsplatte auf, wenn Sie sich noch im Treppenhaus mit den Einkäufen abmühen.

Smart Metering
Von sich reden haben solche Systeme bereits im Zuge der Diskussionen über Energieeinsparungen gemacht. Bekanntestes Beispiel ist das „Smart Metering“, bei dem der Fokus auf dem Messen, Erfassen und Steuern der Stromverbräuche liegt. Smarte Stromzähler, die ihre Daten auch übermitteln können, sind das Herzstück dieser Systeme, die den Energieverbrauch intelligent steuern. Im Klartext heißt das: Die Waschmaschine läuft dann, wenn der Strom am günstigsten ist.

Steckdosen mit Fernsteuerung
Doch es muss ja nicht gleich das komplizierteste System zur Hausautomatisierung sein. Im Fachhandel gibt es bereits internetfähige Steckdosen, die sich leicht bedienen lassen und nur rund 50 € kosten. Diese Steckdosen sind über den Router ans Netz angebunden und lassen sich ebenfalls per Smartphone an- und ausschalten. Einen Schritt weiter geht Philips mit „Hue“, einem steuerbaren 3er-LED-Lampenset, das sich auf bis zu 300 Lampen erweitern lässt. So wird aus dem Eigenheim ein Lichtpalast, dessen Beleuchtung sich auf Knopfdruck jeder Stimmung anpasst. Ferner gibt es umfangreiche Pakete, etwa von der Deutschen Telekom oder dem Start-up Homee, die die Themen Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort in Einklang bringen wollen.

Smart Home oder Berghütte?
Entscheiden Sie selbst: selbst denkende Heizungssteuerung per App, mobil zu steuernde Fenster oder Lichtmanagement. Natürlich müssen Sie nicht alles mitmachen. Aber was spricht dagegen, mit der Zeit zu gehen, lästige Aufgaben abzugeben und den eigenen Energieverbrauch hier und da zu optimieren?

Für Ihren ersten Schritt in Richtung Smart Home bietet Ihnen ENTEGA die Smart Home Qivicon Plattform an. Mehr erfahren Sie auf ENTEGA.de.
Haben Sie bereits Erfahrung mit Smart-Home-Systemen? Oder nutzen Sie tado° sogar schon und sind damit Profi in Sachen Heizungssteuerung per App? Wir freuen uns in jedem Fall auf Ihre Tipps und Erfahrungsberichte!

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