Solarenergie

Solarstromerzeugung: Sonne ernten, Kohle sparen.

Solarstrom selbst erzeugen und eine Menge Kohle sparen – das gilt im doppelten Sinne: Die eigene Solarstromerzeugung schont nicht nur natürliche Ressourcen, sondern hilft auch dabei, Geld zu sparen.

Solarstromerzeugung

Wieviel Kohle spart man mit eigenem Solarstrom?

  • Erfahren Sie, wie Sie mit Solarstrom vom eigenen Dach am meisten Geld sparen.
  • Darum ist Solarstrom günstiger als Kohlestrom und bringt mehr Rendite als ein Festgeldkonto.
  • Regional, sauber, günstig: So schont Solarstrom Klima, Umwelt und Geldbeutel.

Strom vom Dach deckt bis zu 50 % des eigenen Strombedarfs.

Solarstrom erzeugen, Strom sparen.

Das Smartphone, den Fernseher und die Waschmaschine mit selbst erzeugtem Strom füttern – gibt es etwas Besseres? Mit der eigenen Solarstromerzeugung direkt vom Dach whatsappen und gucken und waschen wir gleich entspannter. Zum einen nutzen wir die saubere Energie der Sonne statt zum Beispiel Strom, für den Kohleressourcen verheizt werden. Zum anderen sparen wir Kilowattstunde für Kilowattstunde die Kohle für den ganzen Strom, den wir nicht mehr vom Versorger einkaufen müssen. Selbst wenn der hauseigene Ökostrom nicht für die letzte LED-Lampe reicht – mit eigener Solarenergie können wir bis zur Hälfte des eigenen Strombedarfs abdecken.

Solaranlage einfach mieten.

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Effiziente Energieversorgung dank Smart Home.


Solarstromerzeugung Smarthome
Energie nutzen, wenn sie entsteht.

Je mehr wir von unserem Solarstrom selbst verbrauchen, desto mehr Kohle sparen wir. Doch wer hat schon Zeit, die Waschmaschine genau dann anzustellen, wenn die geballte Sonnenenergie auf unsere Solarzellen trifft? Ach ja, unser Smart Home, natürlich! Als Besitzer eines smarten Eigenheims lassen wir uns beim Kohle sparen einfach von einem Energiemanager helfen. Wäschetrockner, Solaranlage und Smart-Home-Komponenten sind ja heute schon so intelligent, da lassen wir sie am besten selbst die ganze Planung erledigen. Dann laufen Trockner und Waschmaschine zum Beispiel bevorzugt dann, wenn die Zellen auf dem Dach besonders viel Strom produzieren. Ganz automatisch, ohne dass wir unsere eigenen grauen Zellen im Oberstübchen bemühen müssen.


Kohle verdienen dank Einspeisevergütung.


Solarstromerzeugung Einspeisung
Überschüssige Energie bringt bares Geld.

Erinnern Sie sich noch daran? Als Kind sind wir regelmäßig zum Sparschwein gerannt, haben es geschlachtet und fleißig die Münzen gezählt. Mit der eigenen Solaranlage ist das nicht viel anders. Nur dass wir heute mit dem Rechner in der Hand in den Keller rennen und die Kilowattstunden zählen. Am liebsten täglich, wenn die Anlage noch neu ist. Den Strom unserer Photovoltaikanlage, den wir nicht selber nutzen, speisen wir nämlich ins öffentliche Netz ein. Und dafür gibt es eine Einspeisevergütung. Für PV-Anlagen mit bis zu zehn Kilowatt Leistung sind das 11,23 Cent pro Kilowattstunde (Stand März 2019). Solarstrom selbst erzeugen und auch nutzen spart zwar mehr Kohle als der eingespeiste Strom einbringt. Aber die zusätzlichen Einnahmen nehmen wir gerne mit.


Kohle sparen durch Speicherlösung.


Solarstromerzeugung Speicher
Speicher erhöhen den Eigenverbrauch.

Weil die Einspeisevergütungen sinken, möchten wir möglichst viel von unserer frisch geernteten Sonnenenergie selbst nutzen. Das geht besonders gut mit einem Solarstromspeicher. Mit ihm können wir unsere selbst produzierte Energie auch dann nutzen, wenn die Sonne nicht scheint. Das spart dem Klima und uns noch einmal richtig Kohle: Mit einem Speicher lässt sich der Eigenverbrauch oft mindestens verdoppeln. Nicht selten können wir mit einer Speicherlösung gar bis zu 70 % unseres Strombedarfs abdecken. Solarstromspeicher kann man bei ENTEGA übrigens ganz ohne Anschaffungskosten und Kostenrisiko einfach mieten.


Solarstrom erzeugen: Licht statt Schatten.


Solarstromerzeugung selbst erzeugen
Optimal installiert: Nach Süden, 35 Grad geneigt.

Natürlich wollen wir möglichst viel Kohle sparen. Entscheidend ist dafür die Wirtschaftlichkeit unserer Anlage und da kommt es neben viel Leistung und effizienten Solarmodulen auf die optimale Installation an. Für eine durchschnittliche Familie lohnen sich in der Regel schon kleine Anlagen mit einer Leistung von bis zu 10 Kilowatt. Um so viel Ökostrom wie möglich herauszuholen, gilt für die Installation der Module: möglichst Richtung Süden, möglichst mit 35 Grad Neigung, möglichst nicht im Schatten des Nachbarn, des Schornsteins oder von Bäumen. Dann sind rund 1.100 Kilowattstunden (kWh) Stromernte pro Kilowatt Leistung drin – das Klima und unser Geldbeutel sagen Danke.


Förderung – oder: „Her mit der Kohle!“

Fördermittel gibt es vom Land, vom Versorger, von der Bank.

Die eigene Solarstromerzeugung ist eine Entscheidung für erneuerbare Energien und den Klimaschutz. Entsprechend gibt es Solarenergie-Förderungen, mit denen wir einiges an Kohle sparen können, bevor überhaupt der erste Sonnenstrahl auf unsere Solarzellen trifft. Die staatliche KfW-Bank zum Beispiel fördert Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher mit dem Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard“. Bundesländer wie Thüringen, Sachsen oder Baden-Württemberg geben finanzielle Zuschüsse zu PV-Anlagen im eigenen Bundesland. Rund um das Thema Photovoltaik gibt es auch Fördermittel von ENTEGA.


Unsere Photovoltaikanlage – eine Geldanlage.


Solarstromerzeugung Geldanlage
Photovoltaik – ertragreicher als manches Festgeldkonto.

Echter Ökostrom vom eigenen Dach spart nicht nur Kohle, er bringt auch eine starke Rendite. Rund 7,9 % sind bezogen auf das eingesetzte Kapital und auf 20 Jahre gesehen durchaus realistisch, hat das Magazin Focus anhand eines Musterbeispiels errechnet. Danach spart ein Vierpersonenhaushalt in München mit 4.500 kWh Jahresverbrauch und einer Solaranlage mit 4 kWp Maximalleistung im Verlauf von 20 Jahren rund 10.000 Euro an Stromkosten, wenn 38 % des Strombedarfs durch die eigene Anlage gedeckt werden. 7,9 % Rendite, das ist am Ende jedenfalls deutlich mehr Kohle als unser Festgeldkonto so an Ertrag bringt.


Sinkende Anlagenpreise helfen beim Sparen.


Solarstromerzeugung Kosten
Solarmodule: Bis 2020 voraussichtlich 50 % günstiger.

Während Kohlemeiler dem Klima teuer zu stehen kommen, werden Solaranlagen immer günstiger. Vor allem die Preise für Solarmodule sanken 2018 weiter. Da sie einen Großteil der Gesamtkosten einer Solaranlage ausmachen, wird die eigene Solarstromerzeugung stetig günstiger. Mögliche Gründe: Solarzellen werden immer effizienter, brauchen weniger Material und Fertigungsprozesse werden immer besser. Das alles lässt darauf schließen, dass die Preise weiter sinken werden.


Kohle sparen pro Kilowattstunde.

Solarstrom – günstiger als Kohlestrom.

Wenn wir nicht nur unseren Solarstrom selbst erzeugen, sondern auch nutzen, sparen wir am meisten. Das Verbraucherportal Finanztip hat im Sommer 2018 berechnet, dass das selbst dann gilt, wenn man die Investitions- und Wartungskosten der Anlage einrechnet. In einer solchen Gesamtkalkulation kostet jede selbst erzeugte Kilowattstunde rund 10 Cent. Das ist einiges günstiger als das, was viele von uns für ihren Strom aus dem öffentlichen Netz bezahlen. Vorausgesetzt, die Anlage läuft 20 Jahre und die Betriebskosten wie Wartung, Reparaturen und Versicherung liegen bei rund 2 % der Anschaffungskosten.


Solarstromerzeugung mit gemieteter Solaranlage.

Rundum sorglos ab 49 Euro pro Monat.

Rundum klimafreundlich Solarstrom selbst erzeugen, das geht auch rundum sorglos. ENTEGA bietet dazu ein komplettes Solarpaket an: Sie erhalten eine Solaranlage zum monatlichen Festpreis ohne Investitionskosten einschließlich Service, Installation, Reparaturen, Wartung und Versicherung. Hier erfahren Sie mehr zu ENTEGA Solarstrom komplett.

 

Solarthermie: Mit Sonnenenergie das Haus heizen.


Solarstromerzeugung heizen
Auch gut für Klima und Geldbeutel: Wärme statt Strom.

Kohle sparen, das geht auch mit Solarthermie. Damit wandeln wir die Sonnenenergie nicht in Strom, sondern in Wärme um. Als Ergänzung zur Öl- oder Gasheizung können wir auf diese Weise bis zu 30 % unseres Bedarfs an Heizwärme und Warmwasser abdecken. Auch das spart Energiekosten und CO2.


Solarstrom erzeugen, unabhängiger werden.

Sonnenstunden sind gratis. Auch in 20 Jahren.

Wer weiß schon, wie die Strompreise in fünf Jahren sind. Oder in zehn oder gar zwanzig Jahren. So lange jedenfalls wird unsere Solaranlage voraussichtlich Ökostrom liefern, Sonnenstunde für Sonnenstunde. Und solange wir unseren erzeugten Solarstrom selbst nutzen, können uns die Strompreise dann für die nächsten Jahrzehnte zumindest ein bisschen gleichgültiger sein. Denn die gute Sonnenenergie, die kostet ja immer das Gleiche.


Eigene Solarstromerzeugung: Sauber, regional.

Solarstrom: 100 % regionaler Ökostrom.

Bei all der Kohle, die wir mit günstiger Solarenergie sparen können, ist die Ersparnis an Kohle, die wir zulasten von Umwelt und Klima nicht verheizen müssen, unbezahlbar. Sonnenenergie ist 100 % sauberer Strom, frei von CO2-Emissionen und atomarem Müll. Regionaler als mit Strom vom eigenen Dach geht es nicht. Ergänzt man den eigenen Strombedarf, den die Anlage nicht abdeckt, dann noch durch zertifizierten Ökostrom, wird eine richtig saubere Sache daraus.

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