Solarstrom einspeisen

Solarstrom einspeisen und so Geld verdienen.

Solarstrom einspeisen und Geld verdienen

Einfach Solaranlage mieten und Solarstrom einspeisen oder selbst nutzen.

Jetzt auch als Kauf-Modell.
  • Solaranlage ohne Anschaffungskosten
  • Wartungen, Reparaturen inklusive
  • Für eine monatliche Pauschale
  • Solarstrom einspeisen oder selbst nutzen
  • Ausgezeichneter Service
  • Optional mit Speicherlösung
Solarstrom einspeisen mit gemieteter Solaranlage

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Mit wenigen Klicks können Sie hier die monatlichen Kosten Ihrer Solaranlage berechnen.

 

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Solarstrom einfach einspeisen.

Solarstrom einspeisen und verkaufen leicht gemacht

Solaranlage mieten statt kaufen.

Mit einer Solaranlage bekommen Sie eigenen Strom vom Dach und können ihn selbst im Haushalt nutzen oder Ihren Solarstrom ins Netz einspeisen – Solaranlage mieten sogar ganz ohne Anschaffungskosten und Kostenrisiko. Das lohnt sich gleich dreifach: Selbst produzierter Strom ist unabhängig vom Strompreis, fürs Solarstrom-Einspeisen von nicht verbrauchtem Strom bekommen Sie eine Vergütung und Sie können als Kunde von unseren vielen Förderungen profitieren. Also am besten gleich Ihren individuellen Solarertrag berechnen.

Überschüssigen Solarstrom einspeisen und verkaufen

Überschüssigen Solarstrom verkaufen.

Strom, den Sie nicht selbst nutzen, können Sie einspeisen und somit verkaufen. Und zwar ans öffentliche Stromnetz. Vom Netzbetreiber erhalten Sie für diese Leistung eine entsprechende Einspeisevergütung. Unsere Solaranlagen sind dafür mit den entsprechenden Komponenten wie zum Beispiel einem Netzeinspeisegerät (NEG) bzw. einem Photovoltaik-Wechselrichter ausgestattet. Beratung und Tipps zum Netzanschluss, zu Anträgen und Voraussetzungen des EEG geben Ihnen unsere Experten gerne persönlich.

Solarstrom einspeisen – die Fakten.

Solarstrom einspeisen mit Photovoltaikanlage

Solarstrom verkaufen bzw. einspeisen? Lohnt sich das?


Die Höhe der Einspeisevergütung für den von Ihnen erzeugten Solarstrom hängt von der Anlagengröße, dem Typ (Gebäude, Freifläche) und dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme ab. Wenn Sie Solarstrom einspeisen möchten, finden Sie die aktuellen Fördersätze bei der Bundesnetzagentur. Seit Jahren sinkt die Einspeisevergütung, für Anlagen bis 10 kWp von 30 Cent/kWh (2010) auf 8,04 Cent/kWh (Februar 2021). Damit ist die Einspeisevergütung aktuell nicht so attraktiv wie der Eigenverbrauch.

Sinkende Einspeisevergütung 2010 bis 2020

JahrVergütung (Cent/kWh)
201039,14
201224,43
201413,68
201612,75
201812,20
201911,47
20209,87
20218,16

Stand 02/2021; Mindestvergütung pro Kilowattstunde bei Inbetriebnahme am 1.1. des jeweiligen Jahres am Beispiel einer Photovoltaikanlage mit 10 kWp

Selbst nutzen statt Solarstrom verkaufen.


Eine Photovoltaikanlage macht vor allem Sinn, wenn sie für den Eigenverbrauch optimiert ist. Mit einem Stromspeicher zum Beispiel können Sie mit einer optimal geplanten und installierten Anlage rund um die Uhr bis zu 70 % Ihres Strombedarfs abdecken. Aus Ihrem persönlichen Verbrauch können wir die Wirtschaftlichkeit Ihrer Solaranlage berechnen. Schicken Sie gleich Ihre Anfrage über unseren Photovoltaikrechner.m 1.1. des jeweiligen Jahres am Beispiel einer Photovoltaikanlage mit 10 kWp.

Lohnt sich eine Solaranlage?


Auch wenn die Einspeisevergütung sinkt (im Februar 2021 beträgt sie 8,04 Cent/kWh für Anlagen mit einer Nennleistung bis 10 Kilowatt Peak), lohnt sich eine Solaranlage nicht nur fürs Klima: Sie erzeugen mit einer Photovoltaikanlage (Komplettpaket mit Speicher oder Solarpanels ohne Speicher) den Strom für Ihren Haushalt. Mit einem Speicher können Sie sogar bis zu 70 % des täglich verbrauchten Stroms erzeugen.

Unabhängiger vom Strompreis.


Als Anlagenbetreiber mit eigener PV-Dachanlage sind Sie unabhängiger von den Strompreisen. undZusätzlich reduziert eigener Strom aus Sonnenenergie Ihre Stromrechnung. Neben der Einsparung bei den Stromkosten können Sie aber trotzdem auchden einen oder anderen Euroverdienen, wenn Sie Ihren Solarstrom einspeisen. Und Sie profitieren von einer staatlichen Förderung für Solarstrom-Anlagen.

Kosten einer Solaranlage.


Allerdings ist eine Solaranlage bei der Anschaffung mit hohen Kosten verbunden. Die Preise für Solarmodule, Wechselrichter, Stromzähler, Montagesystem, Kabel und Anschluss an das Stromnetz summieren sich schnell auf mehreretausend. Mit ENTEGA Solarstrom komplett erledigt sich dieses Problem von selbst, da Sie Ihre Solaranlage vom Modul bis zum Stecker mieten statt kaufen. Über unseren  Photovoltaikrechner finden Sie in wenigen Schritten heraus, wie viel Ertrag Sie monatlich erzielen könnten und wie viel oder besser, wie wenig Sie monatlich für Ihre eigene Anlage zur Solarstromerzeugung bezahlen.

Gibt es Alternativen zum Einspeisen?

Mit einem Speicher können Sie noch mehr von Ihrem selbst erzeugten Strom für den Eigenverbrauch verwenden. Die Energie Ihres Solarstroms wird gespeichert, sodass Ihnen Strom zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird, die Sonne aber gerade nicht scheint. So kommt nur noch klimafreundlicher Solarstrom aus Ihrer Steckdose. Überschüssiger Strom wird wie gewohnt ins öffentliche Netz eingespeist – so profitieren auch andere Verbraucher von Ihrem nachhaltig erzeugten Strom und Sie von den zusätzlichen Einnahmen. Mit ENTEGA Solarspeicher komplett können Sie Ihren Solarspeicher einfach für eine monatliche Pauschale mieten und sogar eine bestehende Anlage nachrüsten. Warum also einen Solarstromspeicher kaufen?

Einspeisevergütung per Gesetz.


Grundlagen, Vergütungssätze und Voraussetzungen einer Einspeisevergütung sind im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 geregelt. Die Förderung nach diesem Gesetz hat so gut funktioniert, dass die Einspeisevergütung kontinuierlich reduziert werden musste. 2021 ist das EEG erneuert worden und bringt für PV-Anlagenbesitzer einige Vorteile mit sich.

Vorteile nach neuem EEG 2021.


Die Neuerungen des EEG2021 bringen für Anlagenbesitzer Vorteile, vor allem, wenn sie ihren Wechselstrom ins eigene Hausnetz einspeisen. So fällt die EEG-Umlage für den Eigenverbrauch bis 30 MW/Jahr weg. Außerdem wurde der sogenannte Solardeckel abgeschafft, nach dem es keine Einspeisevergütung ab einer installierten Leistung von 52 GB mehr gegeben hätte.

Technische Voraussetzungen zur Einspeisung.

Zusätzlich zur Photovoltaikanlage braucht man weitere Komponenten, damit der erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist werden kann. Ein Wechselrichter sowie ein Einspeisezähler gehören dazu.

Wechselrichter


Der Wechselrichter wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um, überwacht den Netzanschluss und kann die PV-Anlage bei einem Ausfall vom Stromnetz trennen. Fehlströme werden vom Gerät genauso kontrolliert wie Abweichungen bei Spannung und Frequenz. Außerdem erfasst und speichert der Wechselrichter Betriebsdaten für eine mögliche Fehlerbehebung.

Einspeisezähler?


Der Einspeisezähler misst die Strommenge, die von der Anlage ins öffentliche Netz eingespeist wird. Die gemessene Menge dient als Basis für die Abrechnung der Einspeisevergütung. Der Zähler wird vom Netzbetreiber bereitgestellt.

Solarstrom selbst nutzen oder einspeisen.

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Solarstrom einspeisen – häufige Fragen.

Was bedeutet einspeisen?

Das heißt, dass Sie Strom, den Sie mit Ihrer Photovoltaikanlage produziert haben, nicht selbst verbrauchen, sondern ins öffentliche Stromnetz einfließen lassen. Damit steht er quasi jedermann zur Verfügung. Dafür erhalten Sie eine Vergütung.

Kann jeder Solarstrom einspeisen?

Ja, jeder, der über eine Photovoltaikanlage und die nötigen Komponenten wie einen Einspeisezähler verfügt.

Was muss ich beachten, wenn ich einspeisen will?

Die Anlage muss die nötigen Komponenten dafür haben, also Wechselrichter, Einspeisezähler, Einspeisemanagement.

Muss ich meinen Strom einspeisen?

Nein, Eigenverbrauch ist sogar für Sie günstiger, weil die Einspeisevergütung gesunken ist und Sie durch Eigenverbrauch bis zu 70 % Ihres Strombedarfs abdecken können (bei Verwendung eines Speichers).

Wird Solarstrom einspeisen gefördert?

Ja, mit einer Einspeisevergütung für jede eingespeiste Kilowattstunde.

Lohnt sich Einspeisen noch?

Nicht so sehr wie der Eigenverbrauch. Wer allerdings keinen Speicher hat und überschüssigen Strom produziert, den er selbst nicht nutzen kann, erhält immerhin noch etwas Geld dafür.

Darf Strom ohne Anmeldung beim Netzbetreiber eingespeist werden?

Nein.

Was passiert, wenn ich mangels Leistung nicht einspeisen kann?

Nichts, Sie erhalten entsprechend nur keine Vergütung. Es gibt keine Verpflichtung, Strom einzuspeisen.

Wie wird gemessen, wie viel ich einspeise?

Die eingespeiste Strommenge misst der Einspeisezähler, den Ihre Photovoltaikanlage haben muss, wenn Sie einspeisen wollen.