Nachhaltig leben

Darum zählt jeder Ökostromkunde in Frankfurt.

Riesenbembel und Riesen-Stromverbräuche: Wieso Ökostrom Frankfurt guttut, lesen Sie hier.


Zertifizierter Ökostrom in Frankfurt.

Frankfurt besitzt mit einer Länge von etwa 7.500 km eines der größten Stromnetze in Deutschland. Das entspricht einem Flug von Frankfurt in die Dominikanische Republik. Genug Platz also, um jede Menge unseres zertifizierten Ökostroms hindurchfließen zu lassen. Schließlich verursacht dieser keine Treibhausgase, ist klima- und ressourcenschonend und hilft, die Energiewende voranzubringen. Zudem ist er oft günstiger als herkömmlicher Strom, wie man mit unserem Tarifrechner in wenigen Klicks herausfinden kann. Warum er Frankfurt sonst noch guttut, erfahren Sie hier.

Von Bäumen …

Frankfurt ist eine überaus grüne Stadt. Etwa die Hälfte der gesamten Stadtfläche zählt als Grünfläche. Auf öffentlichen Flächen sind mehr als 200.000 Bäume gepflanzt und der Stadtwald ist hier noch gar nicht mit eingerechnet. Die vielen Bäume tun nicht nur der Luft gut. Geht man davon aus, dass es rund 80 Bäume bedarf, um jährlich eine Tonne CO2 zu kompensieren, so bringen es die Bäume Frankfurts bereits auf 2.500 Tonnen neutralisiertes CO2! Übrigens die gleiche Menge, die 2.500 Frankfurter an CO2 einsparen können, wenn sie sich für Ökostrom entscheiden.

Ganz einfach zu Ökostrom wechseln:

Wie viel Strom verbrauche ich?

Stromverbrauch nach Personen im Haushalt schätzen:

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… und Bembeln.


Die jährlich durch den Wechsel zu Ökostrom eingesparte Tonne CO2 pro Person entspräche in etwa 2.000 großen Äpplern im Gerippten – oder nahezu drei Exemplaren des mit 1,70 m Höhe und 300 kg Gewicht größten Bembels der Welt, den einst ein gemeinnütziger Verein aus Frankfurt in Auftrag gab. Es bräuchte allerdings über 12.000 dieser Riesenbembel, um die rund 3.682 Tonnen an CO2 aufzuwiegen, die sämtliche Frankfurter mit dem Verzehr ihrer 10 original Frankfurter (Leipziger, Dresdner, Berliner, Stuttgarter, Hamburger, Münchner, Düsseldorfer, Kölner) Currywürste pro Jahr und Person erzeugen.

Hätten Sie damit gerechnet?

Der durchschnittliche Stromverbrauch liegt in Frankfurt bei über einer Milliarde Kilowattstunden pro Jahr. Damit emittieren die Frankfurter rund 550.000 Tonnen CO2.
Der größte Stromverbraucher ist dabei übrigens nicht mehr der Flughafen, sondern es sind die vielen Rechenzentren der Stadt: Sie genehmigen sich knapp ein Fünftel des Stroms. Kein Wunder, benötigt ein einzelnes Datenzentrum doch bereits so viel Energie wie eine Stadt mit 30.000 Einwohnern. Da rechnet es sich ganz besonders, auf Ökostrom umzustellen.

So viel Strom verbraucht Frankfurt.

 

Warum jeder Ökostrom-Kunde in Frankfurt zählt, sehen Sie hier.

Stromverbrauch in Frankfurt pro Jahr

Rechnerisch werden 103.793 Haushalte mit Ökostrom versorgt.
Helfen Sie mit, dass es 110.000 werden!

Jedes Würstchen zählt.


Frankfurter Würstchen? Gerne auch als Currywurst: Statistisch isst jeder Frankfurter 10 Currywürste im Jahr. Weil jede Currywurst rund 500 Gramm CO2-Äquivalente verursacht, setzen alle Frankfurter dabei 3.682 Tonnen CO2 frei.

Ökostrom rechnet sich mehr denn je.


In den vergangenen 20 Jahren ist der Stromverbrauch der Stadt Frankfurt um ein Drittel gestiegen. Einer der Gründe: die vielen Rechenzentren. Sie benötigen fast 20 % des gesamten Stroms der Stadt.

Ökostrom, so grün wie 80 Bäume. Oder Palmen.


Wir freuen uns auf jeden neuen Ökostromkunden. Denn jeder, der zu Ökostrom wechselt, erspart dem Klima jährlich eine Tonne CO2. Das entspricht rund 80 Bäumen, von denen Frankfurt mit über 200.000 besonders viele auf öffentlichen Flächen wachsen lässt.
Oder auch 50 Freigepäckstücken für Ihren Flug nach Punta Clara.

 

 

 

 

 

 

Bringen Sie Frankfurt mit Ökostrom weiter nach vorn!

Wie viel Strom verbrauche ich?

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