8. Oktober 2013
Energie sparen

Holzpelletheizung: Kleine Stäbchen, große Wirkung.


Die ausgereifte Technik einer Holzpelletheizung bietet einen ähnlichen Komfort wie gasbetriebene Heizanlagen. Da beim Verbrennen von Holz nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie es in der Natur aufgenommen hat, ist der Betrieb einer Holzpelletheizung nahezu klimaneutral.

Holzpellets werden aus unbehandelten Säge- und Hobelspänen oder aus Abfallholz der Holzindustrie gepresst. Ihr Feuchtigkeitsgehalt liegt bei maximal 10 %, so setzen sie bei der Verbrennung wenige Schadstoffe, aber viel Energie frei.

Die Pellets lagern in Tanks, Sacksilos oder einem dafür umgebauten Raum, von wo sie automatisch zum Heizkessel transportiert werden. Aufgrund der hohen Verbrennungstemperatur entsteht sehr wenig Asche, so dass eine Reinigung der Holzpelletheizung meist nur einmal pro Heizperiode anfällt. Obendrein lässt sich die Asche unbedenklich im Garten als Dünger verwenden, da sie ungiftig ist.

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