Energiekosten sparen

Wenn Sie eine neue Heizung planen, ist Pachten eine Alternative.

Oliver Krapf scheute die Investition in eine neue Gasheizungsanlage. Seine Lösung: Er pachtete eine. Warum er seitdem ruhiger schläft, erzählt er hier.

Neue Heizung planen
Am Anfang steht ein bisschen ENTEGA-Werbung. Es geht nicht anders, denn damit fängt die Geschichte an. Oliver Krapf hat also mit seiner Frau dieses Sechsfamilienhaus in Darmstadt gekauft. Ein dreistöckiges Gebäude mit 371 Quadratmetern, Baujahr 1956 – also nicht gerade ein Neubau und dementsprechend jede Menge zu sanieren. Eine Heizungsmodernisierung, also eine neue Heizungsanlage planen, um die veraltete Ölheizung im Keller gegen eine neue Heizung auszutauschen – wie z. B. gegen eine energieeffiziente Gas-Zentralheizung – ist da erst mal nicht drin. Auch wenn die Ölheizung austauschen Kosten spart unterm Strich. Bis er an einem Februartag durch die Stadt fährt und diese Litfaßsäule sieht. „Wir erneuern Ihre Heizung für ab rund 130 Euro im Monat“ (oder so ähnlich) steht da. Und damit fängt die Geschichte an.

Neue Heizungsanlage ? Pachten und Kosten sparen!

Tag 1

Alles fing damit an, dass wir durch die Stadt fuhren und die Werbung auf der Litfaßsäule gesehen haben. Eine Gasheizungsanlage komplett zu pachten war für uns bisher kein Thema, weil wir nicht wussten, dass man das machen kann. Normalerweise ist so eine Modernisierung der Heizung ja ein ganz schöner Aufwand, allein schon die Planung: über die verschiedenen Heizungsarten informieren, Firmen raussuchen, Angebote einholen, Kostenvergleich machen, die ganze Technik auswählen, welcher Heizkessel, welche Heizungspumpe, um den Gasanschluss kümmern, gucken, wo gibt es Zuschüsse. Und dann ist so eine neue Heizungsanlage ja auch keine ganz kleine Anschaffung. Also, musst du auf die Bank rennen, nimmst einen Kredit auf und kaufst eine neue Anlage. Die Investitionskosten dafür liegen dann für ein Sechsfamilienhaus wie unseres bestimmt so in der Höhe eines Kleinwagens. Nur: Wir hatten so viel mit der Sanierung zu tun, da spielten so viele Faktoren mit rein – das Thema war für uns schnell gegessen.
Dabei war unsere alte Heizung 23 Jahre alt, oft kaputt, laut und klapprig und alles andere als sparsam. Nach der Sommerpause war das In-Gang-Kriegen schwierig, das war wie auf einem Pulverfass: Hält sie noch oder nicht? Uns war klar: wir müssen die Gasheizung erneuern. Dann haben wir gesehen, dass man eine Heizung leasen bzw. pachten kann und dabei auch noch von Fördermitteln profitieren kann, z. B. von der KfW. Meine Frau hat sich im Internet über die Vorteile schlau gemacht und wir sind zum ENTEGA Point gegangen. Die haben uns die Kontaktadresse von Herrn Baum gegeben, der ist Energieberater bei ENTEGA.

Mehr unter
www.entega.de

Tag 53
Herr Baum war zweimal da und zusätzlich haben wir noch telefoniert. Heute geht das mit dem Angebot telefonisch oder online. Ich finde persönlich vor Ort oder schriftlich am besten, dann hat man es gleich schwarz auf weiß. Zu der Zeit war das Gasheizungs-Pachtmodell, oder Heizungscontracting, wie man es inzwischen nennt, für ENTEGA noch ganz neu, entsprechend mussten wir noch vieles abklären und alles hat etwas länger gedauert. Aber als wir das Angebot dann eine Woche später hatten, war es gut und verständlich.
Die zehn Jahre Vertragslaufzeit sah ich von Anfang an positiv. Man kann gut planen, was die Gasheizungskosten angeht. Wartungen und Reparaturen sind alle drin im Preis.

Energiesparen dank neuer Heizung.

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Pioniere der ersten Stunde.

Tag 218
Wir waren so was wie Pioniere der ersten Stunde. Darum hat das bei uns auch hinten raus länger gedauert, bis wir mit der Installation loslegen konnten. Heute ist so ein Projekt ja schnell geplant und geht komplett in zwei Wochen über die Bühne, hab ich mir sagen lassen. ENTEGA nannte uns drei Handwerker aus der Region, mit denen wir den Einbau der Heizungsanlage planen konnten. Einer kam aus der Stadt, die anderen beiden aus den umliegenden Orten. Wir mussten die Montage damals schon nicht bezahlen, die Einrichtung kostete nur einmalig eine Gebühr von 249 Euro. Wir haben uns für die Firma tga-Services aus Ober-Ramstadt entschieden, die war sehr gut. So gut, dass sie schon einen Monat später loslegen konnte. Den Einbau haben dann bei uns zwei Mitarbeiter gemacht.

Tag 258
Alte Heizanlage raus.

Tag 259
Neue Rohrleitungen mussten nicht verlegt werden.

Tag 262
Einweisung durch einen Berater. War einfach. Funktioniert.

Neue Heizung planen, Förderung sichern.

Tag 388
Wir haben die Anlage checken lassen. Weil Heizungswartung und Service mit drin sind, musste ich nur einen Termin mit dem Handwerker machen. Alles bestens, der hat nur das Rückschlagventil einmal ausgebaut und gefettet, das war’s. Bessere Qualität und weniger Defekte waren auch so Dinge, die ich mir von der neuen Anlage versprochen habe. Und das muss man wirklich sagen: Die ist wirklich leise im Gegensatz zu unserer alten Heizung.

ENTEGA bietet eine neue Heizung mit Förderung

Tag 400
Wann rechnet sich die Modernisierung der Heizung? Ich hab keine Ahnung, was die neue Anlage genau bringt, aber so 20 % Ersparnis bestimmt. Wir zahlen monatlich 153 Euro Festpreis. Das ist mehr als in der Werbung, aber wir haben ja auch mehrere Wohneinheiten. Der Arbeitspreis ist 6,15 Cent pro Kilowattstunde. Das ist vorher viel mehr gewesen. Und so ein altes Ding, wie wir vorher hatten, braucht viel mehr Energie. Das Sparen merkt man also schon. Wir haben einen Abschlag von 545 Euro im Monat, vorher schlugen die monatlichen Heizkosten mit 645 Euro zu Buche. Mit Nachtabsenkung würde das noch mehr bringen und mit Thermostaten an den Heizkörpern in jedem Haushalt. Was wir aber gewonnen haben, ist Platz. Unsere alte Anlage war ein richtiges Monstrum. Die neue ist von Paradigma, ein Markenprodukt und hat sehr viel weniger Platzbedarf. Neben die Anlage passen nun auch noch Trockner und Waschmaschine, die vorher ungünstig und platzfordernd in unserer Wohnung standen. Und zusätzlich gab es für die neue Heizung Fördermittel: 150 € Zuschuss von ENTEGA.

Das Beste: „Man bemerkt sie nicht.“

Tag 426
Frühlingsanfang, Heizung abgeschaltet. Ein halbes Jahr ist sie jetzt gelaufen, über absolute Zahlen kann ich noch nichts sagen. Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden. Dass man den Gasanbieter nicht frei wählen kann, sehe ich eher positiv, kommt halt jetzt alles aus einer Hand und man hat wieder einen Ansprechpartner weniger.
Mit dieser Geschichte hier gibt es bisher keine Probleme. Gut, ich habe keinen direkten Vergleich. Aber für Menschen wie uns, die ihr ganzes Geld ins Haus gesteckt haben, ist es wie gemacht. Dann hat man den Rücken frei. Hat keine hohen Anschaffungskosten und muss sich nicht um noch eine Finanzierung kümmern. Man wird von einem professionellen Heizungsplaner unterstützt, der sich um alles kümmert – Berechnung des Wärmebedarfs, welche Anforderungen muss die neue Heizung erfüllen, welche Heizungssysteme eignen sich, die Wirtschaftlichkeit muss berücksichtigt werden usw., usw. Dieses ganze Wissen hat man ja als Laie gar nicht. Ein Profi ist da ein guter Ratgeber, wenn man individuelle Lösungen für eine effiziente Heizungsanlage haben will. Und das Beste ist: Seit wir die neue Anlage haben, rauscht nachts nichts mehr. Ich hab eine viel bessere Schlafqualität.

Tag 3650
Wann lohnt sich eine neue Heizung? Diese Frage stellt sich für uns erst in zehn Jahren wieder. Und wer weiß, was dann ist. In zehn Jahren kann ich die Anlage übernehmen, zu einem „symbolischen Preis“, hat Herr Baum gesagt. Oder ausbauen lassen, da bleib ich flexibel. Vielleicht lohnt sich dann wieder ein Heizungswechsel, weil es Heizungstechnik gibt, die noch mehr Leistung hat, noch effektiver arbeitet, mit der man langfristig noch mehr sparen kann und die sich dann noch schneller amortisiert. Vielleicht ja eine Elektroheizung wie eine Wärmepumpe, bei dieser Art des elektrischen Heizens soll der Wirkungsgrad ja noch höher sein. Und wenn die Strompreise weiter steigen, könnte man die dann noch mit einer Solaranlage auf dem Dach und einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und mit Warmwasserspeicher kombinieren. Dann würde man noch zusätzlich beim Warmwasser sparen, bräuchte überhaupt keinen Brennstoff mehr und wäre nicht mehr auf einen fossilen Energieträger angewiesen. Das wäre natürlich optimal und auch für den Energieausweis günstig. Den muss man als Vermieter ja vorlegen. Wir werden sehen, wann wir wieder eine Heizungsanlage planen werden und wie die Heizungssysteme der Zukunft aussehen.

Wenn Sie Ihre ganz konkrete Ersparnis berechnen möchten, können Sie das schnell und einfach hier tun.

Muss eine neue Heizung viel kosten?

Wir meinen: nein. Wenn Sie Ihre ganz konkrete Ersparnis für eine neue moderne Gasheizung mit ENTEGA Wärme komplett berechnen möchten, können Sie „Kosten neue Heizung“ googeln oder einfach klicken: Kosten neue Heizung. Sie interessieren sich für Fördermittelprogramme, die Ihre Kosten für eine Heizung – im Neubau oder Modernisierung im Altbau – nochmals senken? Dann klicken Sie hier: staatliche Förderung Gasheizung.

 

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