Nachhaltig leben

Mit Ökostrom Kölns Klimabilanz verbessern.

Was haben Kamelle, Kölsch und Currywurst mit dem Klima zu tun? Warum tut jeder Ökostrom-Kunde Köln gut? Hier erfahren Sie es.

Ökostrom Köln

Grüner Ökostrom für Köln.

Das Stromnetz Kölns ist über 10.000 Kilometer lang. Es würde ausgerollt von Köln bis nach Kuala Lumpur reichen oder einmal um den Mond. Der Anteil der erneuerbaren Energien, der durchs Kölner Netz fließt, nimmt immer weiter zu. Statistisch gesehen wird bereits jeder vierte Haushalt mit Ökostrom versorgt, das wären über 140.000 Haushalte. Auch ENTEGA bietet als Stromversorger für Köln zertifizierten Ökostrom an – zu 100 % aus regenerativen Quellen wie Wasserkraft und oft günstiger als herkömmlicher Strom. Jeder Ökostrom-Kunde hilft, die Kölner Klimabilanz weiter zu verbessern.

Kölsch und Currywurst.

Ein großer Pluspunkt von Ökostrom: Er verursacht keine Treibhausgase oder schädliche Abfälle. Die derzeit noch häufigste, typisch kölsche Variante, etwas gegen den Klimakiller CO2 zu tun, ist: einfach austrinken. Denn jedes Kölsch enthält fünf Gramm CO2, die Schluck für Schluck genüsslich vernichtet werden. Anders sieht es jedoch schon bei der Currywurst aus, die nach einem Kölsch besonders gut schmeckt.
Die zehn original Kölner, Berliner, Stuttgarter, Hamburger, Münchner bzw. Düsseldorfer Currywürste, die jeder Kölner statistisch pro Jahr isst, verursachen u. a. durch die Fleischproduktion rund fünf Kilogramm CO2-Äquivalente, so nennt man das entsprechende Treibhauspotenzial. Das entspricht dem CO2-Anteil von tausend Kölsch. Und viele Kölner, viele Würste: Alle zusammen bringen es auf jährlich 5.233 Tonnen CO2-Äquivalente. So kommt in 30 Jahren das Gewicht des Kölner Doms zusammen. Würden nur 5.233 Kölner zu Ökostrom wechseln, wäre die Currywurst-Bilanz wieder ausgeglichen – zumal ein Wechsel über unseren Tarifrechner schneller erledigt ist als es braucht, ein gutes Kölsch zu zapfen.

Dom und Rosenmontagszug.

Ein modernes Nachtlicht verbraucht rund zwei kWh Strom pro Jahr. Der Stromverbrauch eines der berühmtesten Nachtlichter der Welt liegt deutlich höher: Der Kölner Dom braucht rund 120.000 kWh jährlich, um nachts auf Selfies im besten Licht zu erstrahlen. Das entspricht dem Stromverbrauch von 76 Kölnern pro Jahr.
Der Kölner nimmt zwar einfach die über 100 Tonnen Müll, die allein beim Rosenmontagszug anfallen und macht daraus in der Restmüllverbrennungsanlage so viel Strom, dass der Dom immerhin ein halbes Jahr davon leuchten kann. Doch es bleiben all die süßen Klimasünden, die der Zoch sonst noch mit sich bringt: die Kamelle, Bonbons und Täfelchen, die mit über 300 Ford Transit angeliefert werden müssen. Und die rund 90 Traktoren, die im Zoch mitfahren und inklusive An- und Abreise rund 2.250 Liter Diesel verbrauchen und jede Menge CO2 in die Kölner Luft pusten.
Eigentlich jeck, wer da nicht mit Ökostrom die Kölner Klimabilanz verbessern hilft: Denn jeder neue Ökostrom-Kunde spart dem Klima Jahr für Jahr eine Tonne CO2. Oder in Kölner Maßstäben: das Gewicht von 10.000 Halve Hahn.

Mit Ökostrom die Kölner Klimabilanz verbessern!

Wie viel Strom verbrauche ich?

Stromverbrauch nach Personen im Haushalt schätzen:

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Jeck, wer nicht zu Ökostrom wechselt.

Erneuerbare Energie Köln

Rechnerisch werden 140.075 Kölner Haushalte mit Ökostrom versorgt.
Helfen Sie mit, dass es 150.000 werden!

Jede Currywurst zählt.

Statistisch gesehen isst jeder Kölner 10 Currywürste pro Jahr. Jede Currywurst verursacht rund 500 Gramm CO2-Äquivalente. Macht zusammen 5.233 Tonnen CO2-Äquivalente für die Kölner Klimabilanz. Während Kölsch trinken mit jedem Glas nur 5 Gramm CO2 vernichtet, spart Wechseln zu Ökostrom ganze 1.000.000 Gramm CO2 pro Jahr.

Stromnetz Köln

Mer losse d’r Dom nachts leuchte.

co2 Köln

Köln, deine Grillmeister.

Mit 67 % Fleischfans unter den Grillern liegen die Kölner im Metropolen-Mittelfeld. Ökostrom-Kunden machen immerhin etwas von den drei Kilogramm CO2-Äquivalenten wett, die sie mit jedem 200-Gramm-Steak auf den Rost legen.

Grüner Strom Köln

Die Karawane zieht weiter … zum Ökostrom.

Rund 111 Tonnen Müll fallen beim Rosenmontagszug an. In der Restmüllverbrennungsanlage werden sie zu 67.000 kWh Strom.

Eine Karawane von 300 Ford Transit bringt all die Bonbons, Schokotafeln und Kamelle zum Zoch.

Rund 90 Traktoren sind beim Kölner Rosenmontagszug im Einsatz. Mit An- und Abfahrt verbrauchen sie rund 2.250 Liter Diesel.

Aus dem Mist der über 500 Reit- und Zugpferde könnte man in der Biogasanlage über 2.000 Kubikmeter Biogas herstellen – genug, um 1.200 Liter Diesel zu ersetzen.

Stromverbrauch Köln

Wie schlägt sich Düsseldorf beim Ökostrom und wie sieht es in Hamburg, München, Berlin und Stuttgart aus? Wir sagen es Ihnen.

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