Nachhaltig leben

Ökostrom Dresden: Darum zählt jeder Kunde!

Von Pilsener bis Christstollen: Hier erfahren Sie, wieso Ökostrom Dresden guttut.


Zertifizierter Ökostrom in Dresden.

Das Dresdner Stromnetz hat eine Länge von 4.369 km – das ist viermal so lang wie die Elbe – oder auch die Strecke von Dresden bis zum Zentrum Grönlands. Nicht ganz so abgelegen liegt unser Tarifrechner, mit dem Sie Ihren günstigen Ökostromtarif für Dresden finden. Unser Ökostrom ist zertifiziert und daher garantiert klimafreundlich, denn er wird aus nachhaltigen Energien wie Wind- und Wasserkraft erzeugt. Oft ist er sogar günstiger als herkömmlicher Strom. Rechnerisch beziehen bereits 75.000 Dresdner Haushalte Ökostrom. Damit es noch mehr Haushalte als jeder vierte Haushalt werden, finden Sie hier einige gute Gründe für nachhaltigen Strom.

Pilsener und Currywurst.
Wer sich dazu entscheidet, seinen Strom künftig nur noch klimaneutral zu beziehen, erspart dem Klima Jahr für Jahr eine Tonne CO2. Das entspricht etwa dem CO2-Gehalt von 600.000 frisch gezapften Bieren nach Pilsener Brauart. Klingt nach einem rauschenden Fest, nicht?
Das passt im Übrigen auch ganz gut zu den 10 Currywürsten, die sich jeder Dresdner (Leipziger, Frankfurter, Berliner, Stuttgarter, Hamburger, Münchner, Düsseldorfer, Kölner) im Jahresdurchschnitt einverleibt. Alle Dresdner zusammengenommen verursachen allein durchs Currywurstschlemmen ca. 2.785 Tonnen CO2. Die gute Nachricht: Entsprechend könnten 2.785 Dresdner diese Bilanz ganz simpel ausgleichen: mit einem Wechsel zu Ökostrom.

Ganz einfach zu Ökostrom wechseln:

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Christstollenkrönung und Baumkronen.
Noch so eine leckere Feinheit aus Dresden: der Christstollen! Den lieben die Dresdner so sehr, dass sie ihn bereits mehrfach in Rekordgröße gebacken haben. Das bisher größte Exemplar brachte stattliche 4.246 kg auf die Waage und ist der – vorerst unangefochtene – König. Wenn das mal nicht auf den Magen schlägt. Um dieselbe Menge CO2 auszugleichen, müsste man übrigens 340 Bäume pflanzen. Davon hat Dresden mit 50.000 Straßenbäumen und 25.000 weiteren Bäumen in den Park- und Grünanlagen zum Glück bereits reichlich.

Lieber eine CO2-neutrale Laterne als eine rote Laterne.
Ob an jedem Straßenbaum in Dresden immer genau eine Straßenlaterne steht? Denn auch davon gibt es knapp 50.000 Stück. Die alleine verbrauchen rund 15 Millionen Kilowattstunden – was etwa 7.900 Tonnen CO2 entspricht. Würde sich jeder vierte Stadiongänger des gelb-schwarzen Stadtvereins für Ökostrom entscheiden – die Straßenbeleuchtung Dresdens wäre CO2-neutral …

So viel Strom verbraucht Dresden.

Warum jeder Ökostrom-Kunde in Dresden zählt, sehen Sie hier.

Rechnerisch werden 75.000 Haushalte mit Ökostrom versorgt.
Helfen Sie mit, dass es 80.000 werden!

Jede Currywurst zählt.
Hmmmh, Currywurst: Statistisch isst jeder Dresdner 10 Currywürste im Jahr. Weil jede Currywurst rund 500 Gramm CO2-Äquivalente verursacht, setzen alle Dresdner dabei 2.785 Tonnen CO2 frei.

Klima schützen wie das Uniklinikum.

Jeder, der zu Ökostrom wechselt, erspart dem Klima jährlich CO2. Damit befindet er sich in bester Gesellschaft mit dem Dresdner Uniklinikum: Das schaltet konsequent die Klimaanlagen in seinen elf Operationssälen ab, wenn dort gerade nicht operiert wird. So spart das Krankenhaus 90.000 Kilowattstunden im Jahr, was etwa 47 Tonnen CO2 entspricht. Dafür wurde das Uniklinikum jüngst mit dem Titel „Das ökologische Krankenhaus“ ausgezeichnet. Schon 47 Wechselwillige können es der Klinik gleichtun, denn jeder Wechsel spart pro Jahr eine Tonne CO2 ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bringen Sie Dresden mit Ökostrom weiter nach vorn!

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