Elektromobilität

E-Mobilität: Träumen Sie mit uns von der Zukunft.

Wir träumen von einer E-Mobilitäts-Zukunft ohne Verbrennermotoren.

E-Mobilität

Ein Ausblick:

  • Träumen Sie mit uns von der E-Mobilitäts-Zukunft!
  • Was ist heute schon möglich, was wird es morgen und was in ferner Zukunft geben?
  • Alle elektrischen Fortbewegungsmittel – vom faltbaren E-Scooter bis zum E-Drohnentaxi.

E-Mobilität: Wo stehen wir aktuell?

Schon heute ist der Einfluss der E-Mobilität auf unseren Alltag unverkennbar. Bevor wir deshalb von der E-Mobilitäts-Zukunft träumen, schadet es nicht, sich zunächst die Gegenwart vor Augen zu führen. Denn die ist vielfältiger denn je.

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E-Mobilität mit Kleinrollern.

Nachdem Tretroller – die es schon in den 40er-Jahren aus Holz gab –  zur Jahrtausendwende schwer in Mode gekommen waren, gibt es sie seit einigen Jahren auch mit Elektroantrieb. Blöd nur, dass bisher die Erlaubnis fehlte, um die kleinen Aluminiumflitzer im deutschen Straßenverkehr nutzen zu dürfen. Damit ist mit dem Jahr 2019 Schluss. E-Scooter bekommen eine Zulassung. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 20 Sachen und einem kleinen Versicherungskennzeichen können wir hierzulande fortan Fahrradwege entlangflitzen. Wenn das mal nicht kickt.


E-Mobilität mit Fahrrädern.

E-Mobilität Zukunft

Dass wir heute überhaupt elektrisch angetriebene Fahrräder nutzen können, verdanken wir dem Laptop. Denn erst aus dem Bedarf an mobilen, leistungsstarken Akkus für tragbare Computer entwickelte die Forschung den Lithium-Ionen-Akku. Er war nicht nur kraftvoller, sondern vor allem leichter als die alten Bleiakkus. Und leicht ist immer gut, wenn es um Mobilität geht. Heute gibt es in Deutschland ein breites Angebot an E-Bikes, korrekter bezeichnet: an Pedelecs (mit elektrischer Pedalunterstützung bis max. 25 km/h, zulassungsfrei).


E-Mobilität mit Rollern und Motorrädern.

Straßenzugelassene Elektroroller und -motorräder sind im Kommen. Durch verbesserte Reichweiten und Leistungswerte können sie heute schon bis zu 100 km zurücklegen und Geschwindigkeiten von 50 bis 80 km/h erreichen, E-Motorräder auch von deutlich über 100 km/h. Gerade für den Einsatz in Städten, in denen sowieso chronischer Parkplatzmangel herrscht, sind sie wie geschaffen. Das haben auch Elektroroller-Sharing-Anbieter erkannt. Seit 2015 stehen ihre E-Roller in mehreren deutschen Großstädten bereit. Für kleines Geld können sie bequem per App gemietet werden – den passenden Führerschein vorausgesetzt.


E-Mobilität mit Autos.

E-Mobilität Traum

Elektroautos sind die treibende Kraft in der Entwicklung der E-Mobilität. Großen Einfluss hat beispielsweise das Modell Tesla S, seit es 2015 auf den Markt kam und drei Jahre in Folge das meistverkaufte Elektroauto der Welt war. Dieser Erfolg führte im Land des Automobils zu einem Umdenken – erstmals befassten sich die deutschen Hersteller ernsthaft mit dem Plan, selbst reine E-Fahrzeuge herzustellen. Viel zu spät, wie viele Beobachter meinen. Wie dem auch sei: Inzwischen mischen vor allem deutsche, französische, chinesische und amerikanische Hersteller kräftig im weltweiten E-Automobilmarkt mit. Die Zahl der Elektrotankstellen steigt vor allem in den Großstädten rasant an und ist mittlerweile auch bei Privatnutzern und Firmen immer häufiger zu finden.


E-Mobilität im öffentlichen Nahverkehr (Busse, S-Bahn, U-Bahn).

E-Mobilität Zug

S- und U-Bahnen werden schon seit langem elektrisch angetrieben. Der Grund dafür ist simpel: Da die Züge an die Schiene gebunden sind, fällt es leicht, eine entsprechende Stromversorgung entlang der Strecke zu gewährleisten. Das gilt eingeschränkt sogar für Linienbusse, die an eine Oberleitung angeschlossen sind. Sie können sich entlang des städtischen Oberleitungsnetzes frei bewegen – und die Verbindung auf Knopfdruck kappen, um bei Bedarf auf konventionelle Weise weiterzufahren.

E-Mobilität: Wo geht die Reise hin?

Gerade in den letzten Jahren hat die Entwicklung der E-Mobilität einen großen Sprung nach vorne gemacht. Es gibt eine ernst zu nehmende Auswahl an Elektroautos in fast allen Fahrzeugklassen. In den Städten surren E-Taxis umher. Pendler legen größere Strecken mit ihrem E-Fahrrad zurück.


Die Vorteile der E-Mobilität sind offensichtlich.

Die elektrischen Fortbewegungsmittel entwickeln sich zudem beständig weiter: Akkus werden immer effizienter. Reichweiten werden größer. Die Stromkosten sind geringer als jene von Diesel oder Benzin. Auch die Motoren lassen sich schneller und günstiger warten, da sie weitaus weniger komplex sind. Hinzu kommen Umweltvorteile: Ein E-Fahrzeug stößt keine stinkenden und klimaschädlichen Abgase aus und bewegt sich sehr leise. Nase, Lunge und Ohren danken vielmals.


Das Drumherum wird immer besser.

Auch die gesamte Infrastruktur zur E-Mobilität schreitet voran: Überall sprießen Ladesäulen aus dem Boden, die die Fahrzeuge immer schneller laden können. In China sind sogar erste Tests angelaufen, bei denen der gesamte Fahrzeugakku ausgetauscht wird, vollautomatisch durch computergesteuerte Robotersysteme im Boden. Das Auto hält wie bei einem Tankvorgang an, sein Akku wird dann in Minuten über den Unterboden gewechselt. Und wer weiß: Vielleicht können Autos künftig ja während der Fahrt geladen werden, so wie die kleinen Renner auf einer Carrera-Bahn.

5 Träume rund um unsere E-Mobilitätszukunft.

Genug der Bestandsaufnahmen. Viel spannender ist doch die Frage, welchen Weg die Elektromobilität zukünftig einschlagen wird. Lassen Sie uns ein wenig träumen …

E-Mobilität mit Drohnentaxis.

Zugegeben: Obwohl ein chinesischer Investor bereits erste Drohnentaxis für die Metropole Dubai angekündigt hat, dürfte es noch einige Jahre dauern, bis diese ein alltägliches Bild am Himmel abgeben. Aber träumen wird ja wohl erlaubt sein!

 

Unser Traum.

Hamburg im Jahr 2032. Uns ist im wahrsten Sinne nach einem Ausflug. Wir winken uns also ein Drohnentaxi rechts unten heran, steigen zu und lassen uns die Sehenswürdigkeiten und den Hafen zeigen, die der Drohnenpilot mit sanften Schwüngen ansteuert.

E-Mobilität mit Hoverboards.

E-Mobilität Schiff

Sie meinen, ein echtes schwebendes Skateboard sei nicht einmal Zukunftsmusik? Dann halten Sie sich in Ihrem Traum gut fest: 2014 hat ein US-amerikanisches Unternehmen den Bau eines Hoverboards namens Hendo verkündet – und für die Entwicklung zur Marktreife über 500.000 $ via Crowdfunding eingesammelt. Auch ein japanischer Autohersteller sorgte kürzlich für Aufsehen, als er ein voll funktionstüchtiges Hoverboard von Skateboardern „probegleiten“ ließ – wenn auch unter Zuhilfenahme diverser technischer Spezialhilfen – Permamagneten im Boden und minus 197 Grad kalten Supraleitern im Board. Aber ob das in Zukunft überhaupt noch notwendig sein wird?

 

Unser Traum.

Das Jahr 2040: Genau 25 Jahre nach der Ankunft Marty McFlys im Film „Zurück in die Zukunft“ sitzen wir auf einer Parkbank und schauen den Menschen hinterher, wie sie auf ihren Hoverboards zur Arbeit gleiten, in den Supermarkt oder ins Café an der Ecke.

E-Mobilität mit Booten und Schiffen.

Noch immer sind Diesel und Schweröl in der Schifffahrt die vorherrschenden Kraftstoffe. Doch China zeigt uns, dass es auch umweltfreundlich geht. Zumindest teilweise. Denn im Land der aufgehenden Sonne fährt künftig ein 70 Meter langer Frachter auf dem Perlfluss auf und ab – angetrieben von zwei Elektromotoren mit zusammen 320 Kilowatt Leistung. Warum also nur „teilweise“ umweltfreundlich? Nun, die Fracht, die das Schiff zwischen zwei Häfen transportieren soll, ist alles andere als zukunftsgerichtet: Kohle. Deshalb ist unser Traum so simpel wie nachvollziehbar:

 

Unser Traum.

Das Jahr 2043: Sämtliche Frachtschiffe befahren die Weltmeere nur noch mit rein elektrischen Antrieben. Lautlos. Geruchlos.

E-Mobilität mit Flugzeugen.

Was auf dem Meer funktionieren kann, muss auch in der Luft möglich sein. Und in der Tat: Es gibt bereits Elektroflugzeuge. Das sind allerdings zumeist kleine, ein- oder zweisitzige Maschinen. Wir träumen größer!

 

Unser Traum.

Das Jahr 2050. Startbahn 0-4-0. Das Thermometer zeigt angenehme 22 °C, bei leichtem Westwind. Wir sitzen in einer großen Passagiermaschine und sind bereit für den Start. Es geht los: Ein kraftvoller Schub setzt ein. Absolut lautlos hebt das E-Flugzeug ab und steuert uns in Richtung unseres wohlverdienten Urlaubs.

E-Mobilität mit Raumschiffen.

E-Mobilität Vision

Auf zu neuen Welten! Aktuell sind reine Elektroantriebe zwar noch zu schubschwach, um große Raumschiffe von der Erde starten zu lassen. Im Weltall jedoch reicht theoretisch viel weniger Energie aus, um ein Raumschiff navigieren zu können und um sich zumindest mit geringer Geschwindigkeit fortzubewegen. Doch auch für den Start ist die Forschung bereits drauf und dran. Sie tüftelt an Ionen-Triebwerken. An Plasma-Triebwerken. An Pulse-Plasma-Triebwerken. An Magnetfeldoszillations-Triebwerken!

 

Unser Traum.

Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies ist der sonntägliche Ausflug zur Strandbar am Südmars, den wir mit unseren Freunden mit unserer kleinen Elektrorakete unternehmen, die bereits voll geladen auf dem Dach bereitsteht. Geschätzte Reisedauer Erde – Mars: 25 Minuten.  

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