20. Oktober 2016
Nachhaltig leben

10 Film-Highlights, die helfen, Energie zu sparen

In Filmen und Serien geht es meist wenig nachhaltig zu. Wir haben das geändert: unsere 10 TV-Highlights mit nachhaltig aufgeladener Story.

Energie zu sparen

Energiefressende Warp-Antriebe, verschwenderische Personen-Beamer und Lichtschwerter im Dauer-Standby – was wir an Filmen klasse finden, hilft nicht gerade dabei, Energie zu sparen. Wie aber wäre es, wenn unsere TV-Helden ihren eigenen Strom erzeugen und ein nachhaltigeres Leben führen würden? Spannend, finden wir. Also haben wir ein paar Storys neu gedacht. Vorhang auf für unsere 10 Klassiker fürs Energiesparen zu Hause!
 

Der Smarte

Der Smarte

Kontrolle, Sicherheit und ein komfortables Leben – das ist es doch, worum es einem echten Mafiaboss geht. Nicht anders ist es mit „Don Dito“, dem Protagonisten unserer Mafiaklassiker-Neuverfilmung:
Don Dito ist einer der mächtigsten Mafiabosse von Reinheim. Er wird von allen nur ehrfurchtsvoll „Der Smarte“ genannt, denn er herrscht nicht nur über eine von „Fünf Familien“, sondern kontrolliert sein ganzes Haus nur mit dem Smartphone. „Smart Home“ nennt er das. Dank der zahlreichen Smart Home Funktionen und der großen Zahl an kompatiblen Geräten kann Don Dito den Mitgliedern seiner Familie jede Bitte erfüllen:
 
Er lässt für seine alte Mutter den Thermostat beim Stoßlüften automatisch runterfahren, um Energie zu sparen. Er bringt die Ankleideräume seiner Frau mit einem Fingertipp auf Wohlfühltemperatur. Und er zieht mit dem Handy aus der Ferne eiskalt seinem Bügeleisen den Stecker, während er im Auto zum nächsten Treffen mit „La Famiglia“ fährt. Das hilft nicht nur dabei, richtig Energie zu sparen – sicherer ist es auch, seit ihm Bewegungsmelder und Sensoren die kleinste Gefahr per Push-Nachricht aufs Handy schicken. Was soll man auch machen, wenn einem ENTEGA mit dem Smart Home Starterpaket für 7,90 Euro im Monat ein Angebot macht, das man nicht ablehnen kann?
 

Strom Eigenversorgung

Der Club der toten Wechselrichter

Um fortschrittliches Denken geht es im Klassiker von 1989. In unserer Alternative kommt die fortschrittliche Energieerzeugung dazu:
Der schüchterne Rod soll sein letztes Highschool-Jahr auf einem traditionsreichen Internat verbringen. Mit Schrecken stellt er fest: Der Strom kommt hier genauso traditionell vom Atommeiler. Sein Glück: Englischlehrer Ron ist ebenfalls neu an der Schule. Unorthodox und mit einem fortschrittlichen Geist gesegnet, ermutigt er Schüler und Lehrer zu selbständigem Denken und lässt sie Energieerzeugung mit neuen Augen sehen. Kurzerhand wird eine Solaranlage fürs Dach gepachtet – mit ENTEGA Solarstrom komplett bekommt er die Anlage für einen monatlichen Festpreis ab 53 Euro im Monat. Eigener Strom! Produzieren und selbst nutzen, das sichert seinen Schülern ein weiteres Stück Unabhängigkeit – nämlich von steigenden Strompreisen. Rektor Noway ist zunächst skeptisch. Vollends überzeugt ihn jedoch, dass Wartungen und Reparaturen inklusive sind. Tote Wechselrichter an einer Photovoltaik-Anlage wird es zumindest an diesem Internat niemals geben. Mehr noch: Als er die erste Stromrechnung in den Händen hält, ist er so erfreut, dass er über einen Solarspeicher nachdenkt – damit er künftig eigenen Strom erzeugen und speichern kann.
 

Energie sparen Elektromobilitaet

E-Cars

Geht es um Filme zum Thema Nachhaltigkeit, darf ein Animationsklassiker natürlich ebenfalls nicht fehlen:
Jahre nach seinem letzten Rennen will es FlashingKing, ein sprechender NASCAR-Renner, noch einmal wissen. Ihm ist klar: So wie bisher, mit Benzin, geht es nicht weiter. Die 30 Kilogramm CO2, die seine Freunde und er alle 100 Kilometer in die Luft pusten, liegen schwer über der Stadt. Und der Sprit ist auch wieder teurer geworden.
Doch Rettung naht in Form der Elektromobilität. Elektrofahrzeuge stoßen keine Schadstoffe aus. Der Strom, den sie brauchen, emittiert nur 500 Gramm CO2 auf 100 Kilometern, wenn es Ökostrom ist. Und gerade erst hat es einer dieser Flitzer in 1,513 Sekunden von null auf 100 km/h gebracht.
Fest entschlossen lässt sich FlashingKing in ein Elektroauto umbauen. Damit erobert er nicht nur das Herz von Sandy, dem E-Bike. Er gewinnt sogar den Eco-Cup, weil die Konkurrenz ihn wegen seiner geringen Lärmentwicklung erst im letzten Moment bemerkt und er auf der Zielgeraden an ihr vorbeiziehen kann.
 

Der sich ’nen Wolf tanzt

In der Prärie ist es gar nicht so einfach, Energie zu sparen. Mit ein paar, sagen wir, „leichten“ Änderungen im Drehbuch geht aber auch das:
John Dankbar macht alles richtig. Er dreht den Thermostat an der Heizung ein Grad herunter und spart dadurch 6 % Energie. Er schiebt den alten Sessel und den Vorhang zur Seite, damit die Heizung richtig wärmen kann, und heizt dadurch 15% effizienter. Er kippt die Fenster nicht, sondern lüftet dreimal täglich richtig durch, wobei er den Thermostat vorher runterdreht. Und er entlüftet zu Beginn jeder neuen „Heizsaison“ seine Heizkörper selbst und lässt den neuen Brenner vom Fachmann warten.
Als der Postmann am Jahresende zweimal klingelt und ihm die neue Heizkostenrechnung bringt, gibt es für John kein Halten mehr: Erfreut darüber, dass er mehrere hundert Euro gespart hat, fängt er an zu tanzen. Und tanzt. Und tanzt. Und tanzt.
 

Eigenen Strom erzeugen

Game of Strom

Kaum vorstellbar, dass die Charaktere einer der erfolgreichsten Serien unserer Tage ein nachhaltiges Leben führen. Warum auch, eine Folge später ist man ja meistens tot. Es bräuchte also einen Anreiz für mehr Nachhaltigkeit, und das kann nur ein Thron sein:
Seit Generationen ringen die Sieben Königreiche darum, wer auf dem Thron der Nachhaltigkeit sitzen darf. Denn sie alle wissen: Hodor! Der Winter steht vor der Tür. Glücklich, wer drei Drachen hat, denn das Heizen mit Drachenatem gilt als äußerst effiziente und erneuerbare Art der Energieerzeugung. Alle anderen müssen sich etwas einfallen lassen. Hoch im Norden hat ein gewisser John schließlich eine starke Lösung: ENTEGA Wärme komplett. Das heißt: eine neue Gasheizungsanlage auf dem Stand der Technik, zum Festpreis inklusive Wartung. Sie spart nicht nur richtig Energie, auch das wenig nachhaltige Abholzen der Wälder rund um die Festung für den Kamin entfällt künftig. Doch wird es reichen, den Thron der Nachhaltigkeit gegen die Drachenlady zu erobern?
 

Eigener Strom produzieren

Sparcules

Der Muskeln-sind-meine-Energie-Film-Klassiker – in unserer Wunschvorstellung wird er zum echten Klimahelden-Epos:
Mit außerordentlicher Energiesparkraft gesegnet, macht sich Göttersohn Sparcules daran, 12 nachhaltige Aufgaben zu lösen, die ihn endgültig zum Energiesparhelden werden lassen:
 

  1. Er backt den Kuchen für Mama Alkmene ohne Vorheizen und schaltet den Ofen vor Ende der Backzeit aus, um ihn mit der Restwärme fertigzubacken.
  2. Er trennt sämtliche Standby-Geräte heldenhaft vom Netz, indem er sie an eine schaltbare Steckerleiste anschließt.
  3. Er tauscht seinen Uraltkühlschrank (A+) aus Mutter Gaias Zeiten gegen ein modernes A+++-Gerät und verbraucht bis zu 50 % weniger Strom.
  4. Er kauft seinen neuen Kühlschrank gleich in einer passenden Größe, damit das Rindfleisch aus der Herde des Riesen Geryon gerade so hineinpasst. Dadurch kühlt er nicht so viel Luft im Inneren, die beim Öffnen entweicht.
  5. Er installiert in jeder Ecke seiner Höhle Bewegungsmelder, damit das Licht garantiert aus ist, wenn er wieder unterwegs ist, um neue Heldentaten zu verrichten.
  6. Er wäscht nicht jeden Lendenschurz einzeln, sondern erst, wenn die Waschtrommel voll ist, um möglichst effizient zu sein.
  7. Er kauft eine Kühltruhe statt eines Gefrierschranks, weil da die kalte Luft besser drinbleibt und er so Strom spart. Außerdem trainiert das Anheben des Deckels die Brustmuskeln.
  8. Er schiebt die Kühltruhe in eine kühle Höhlenecke, damit sie noch weniger Energie verbraucht.
  9. Er schraubt mit seinen bloßen Händen sämtliche alten Glühbirnen heraus und tauscht sie gegen LEDs aus, die 20 Jahre halten und pro Jahr 10 Euro an Stromkosten sparen.
  10. Er macht die Tür zu. Denn so bleibt es in seiner Höhle immer schön warm.
  11. Er erwärmt das Wasser zum Waschen seiner Heldenmähne nicht mehr im Topf, sondern im Wasserkocher. Das geht sogar schneller.
  12. Er nimmt nach vollbrachter Tat kein Vollbad, sondern duscht. Das sind jedes Mal rund 50 Liter Wasser, die er einspart und die nicht erwärmt werden müssen.

 

Das Heldenepos endet mit einem Cliffhanger: Sparcules denkt über eine noch weitaus gewaltigere Aufgabe nach – Strom: Eigenversorgung, um genau zu sein. Die müsste mit einer Solaranlage doch zu stemmen sein. Denn Sonne gibt es im alten Griechenland genug. Bleib dran…
 

Das Schweigen der Hämmer

Von wegen „Haussanierung ist der Horror“! Der Umbau im Bestand ist vor allem eine Chance, Energie zu sparen – so auch für die Heldin unserer Story-Adaption:
Die junge Familienmutter Clare Darling steht vor ihrem größten Projekt: Sie soll das Haus ihrer Eltern modernisieren und der serienmäßigen Verschwendung von Energie das Handwerk legen. Dies gelingt ihr mit Unterstützung von Energieeffizienz-Experten der ENTEGA. Zuerst kann sie weitere Energieverluste stoppen, indem sie das Dach, die Außenwände, Fenster und Türen optimal nach außen dämmt. 25 % Energie spart sie so ein – durch Wärme, die im Winter drinnen und im Sommer draußen bleibt. Dann macht sie sich an die Heizung: Durch den Einbau einer modernen Anlage mit höherem Wirkungsgrad heizt sie effizient, braucht viel weniger Brennstoff und spart Geld. Schon nach sieben Jahren wird sich die Anlage voraussichtlich rechnen.
Als die Hämmer schweigen, ist sie am Ziel: Aus einem alten Haus mit hohen Nebenkosten ist ein energieeffizientes Heim geworden.
 

Nachhaltig Energie sparen

Der Herr der Rinde

Geht es um Filme zum Thema Nachhaltigkeit, kann man schon das Original getrost dazuzählen: Zwerge, die gierig die Ressourcen der Erde ausbeuten, Zauberer, die maßlos Bäume abholzen – in diesem großen Dreiteiler gibt es reichlich Metaphern für ein nachhaltiges Leben. Doch selbst gestandene Umweltschützer wissen: Ein bisschen besser geht es immer. Hier ist unser Vorschlag:
Wie alle Halblinge liebt Samweise die Natur. Umso mehr betrübt es ihn, dass er durch
Heizen und Warmwasser 80 % der gesamten Energie seines Hobbithaushalts verbraucht. Als Halbling hat man es nun mal gern gemütlich und warm. Das Problem: Selbst der graueste Zauberer kann nicht alles CO2 der Welt verschwinden lassen, das dadurch verursacht wird.
Für Halbling Samweise kommt nur eins in Frage: Ökogas. Das kann CO2-Emissionen zwar auch nicht verhindern, weil bei der Förderung, beim Transport und beim Verbrauch unweigerlich Emissionen freigesetzt werden. Aber im Gegensatz zu herkömmlichem Erdgas werden die Emissionen bei Ökogas kompensiert. ENTEGA Ökogas zum Beispiel ist klimaneutral, weil ENTEGA die Gesamtmenge CO2, die alle Ökogas-Kunden zusammen freisetzen, durch das Pflanzen von Bäumen und durch Waldschutzprojekte ausgleicht. Über 360.000 Hektar Wald konnten dadurch bislang geschützt werden, das ist immerhin 1/15 der Fläche des Auenlandes. Ein gutes Stück auf dem Weg zum Happy End also oder um mit Baumbart zu sprechen: zum „Happy Ent“.
 

Rechnung Energie

Kill the bill

Der eine oder andere würde das vielleicht ganz gerne: seine Strom- oder Gasrechnung „killen“. Das ginge mit einem Hattori-Hanzo-Schwert recht gut. Wir haben aber eine bessere Idee:
„Die Verlobte“ hat jeglichen Rachegedanken abgeschworen und einmal genau hingeschaut. Sie erkennt, dass der Grund für die Nachzahlung keine Preiserhöhung ist (die hätte ihr der Stromanbieter schriftlich mitteilen müssen), sondern dass die von ihr gezahlten Abschläge schlicht zu niedrig waren.
Und das lässt sich schneller ändern, als man „kill bill“ schreiben kann: Als ENTEGA Kundin loggt man sich einfach auf MeineENTEGA ein und passt den Abschlag dem tatsächlichen Stromverbrauch an. Dann klappt es auch mit dem Happy End zum Jahresende.
 

Pretty Lumen

Finanzinvestor Eduard Luis schafft es einfach, Frauen zum Strahlen zu bringen. Doch nicht nur das: In unserer Story ist er auch noch ein echter „Lumenizer“. Als solcher weiß er genau, wie man ein Zimmer vor dem Damenbesuch mit Licht stimmungsvoll in Szene setzt – und dass das am besten mit LED-Lampen geht. Denn diese haben in der Regel eine bis zu fünfmal höhere Lichtausbeute (gemessen in Lumen) als Glühbirnen. So lassen sich alte 100-Watt-Brummer durch LEDs mit 20 Watt ersetzen.
Früher hätte sich Eduard mehr über die 75 Euro Ersparnis gefreut, die eine LED in zehn Jahren gegenüber einer Halogenlampe einbringt (bei 1.000 Stunden Betrieb im Jahr). Doch seit er dieses Mädchen kennengelernt hat, das so verrückt nach Prince-Songs ist, sieht er ganz andere Vorzüge in LEDs: Es gibt sie als dimmbare Variante und man kann damit 50.000-mal das Licht ausknipsen.
 

Happy End

Wer erobert den Thron der Nachhaltigkeit? Welche Aufgaben sollte Sparcules als Nächstes anpacken? Und wer ist „Der Smarte“ in eurer Nachbarschaft? Schreibt es uns als Kommentar auf Facebook oder unter diesem Artikel.

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