22. November 2012
Familie Klimaschutz

CO2 in kanadischen Wäldern

Die Bewährungsprobe für das Projekt steht bevor: Erst nach dem Winter wird sich zeigen, wie viel Energie im isolierten Häuschen gespart werden konnte. Die gute Nachricht für das Klima: ENTEGA kompensiert vollständig das CO2 aus 2012.

Familie Klimaschutz ist auf die Zielgerade eingebogen. Ein langer Sommer mit turbulenten Tagen auf der Baustelle und allerlei Experimenten zum Senken des CO2-Ausstoßes im Privatleben liegt hinter ihr. Jetzt naht allerdings der Winter, und Blöchingers dürfen die Früchte der zurückliegenden Anstrengungen ernten: ein modernisiertes, kuschlig warmes Zuhause, deutlich gesenkte Heiz- und Stromkosten, und z.B. auch weniger Ausgaben an der Zapfsäule. Doch das Ziel des klimaneutralen Lebens ist noch nicht erreicht.

So geht es nun weiter

Für eine Klimaneutralstellung lautet die entscheidende Frage: Haben wir alles Mögliche unternommen, um Verbrauch und CO2-Ausstoß zu senken? Denn erst dann können die unvermeidbaren Emissionen bilanziert und durch Waldschutzprojekte kompensiert werden.

Die genaue Menge CO2, die durch technische und menschliche Maßnahmen eingespart wurde – und die somit ausgeglichen werden muss –, lässt sich eigentlich erst nach dem Winter bzw. nach der Heizperiode ermitteln. Doch so lange wollen wir die Blöchingers – und Sie – nicht warten lassen. Um sicher zu gehen, dass Familie Klimaschutz kein Gramm CO2 zur Klimaerwärmung beiträgt, haben wir beschlossen, 40 Tonnen CO2 zu kompensieren. Dies ist Blöchingers CO2-Bilanz, die vor der Realisierung der energieeffizienten Maßnahmen erstellt wurde. So gehen wir auf Nummer sicher, dass Familie Klimaschutz noch in diesem Jahr mit Fug und Recht von sich behaupten kann: „Klimawandel – nicht mit uns!“ Wenn es soweit ist, heißt es für alle Beteiligten: Mission erfüllt. Nichtsdestotrotz ist es natürlich hochspannend, wie viel Tonnen CO2 die Familie unter Beibehaltung ihres gewohnten Way-of-life tatsächlich vermeiden konnte? 5 Tonnen? Oder 10? 20? Wie nah kommen die einzelnen Familienmitglieder dem UN-Ziel von jährlich maximal 2 Tonnen CO2/Person? Sobald wir diese Zahlen belastbar ermitteln können, werden wir Sie – voraussichtlich im Frühjahr 2013 – auch veröffentlichen.

Ganz nach Blöchingers Geschmack – Naturschutz auf der Insel

Zum Kompensieren von CO2 hat sich ENTEGA gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Forest Carbon Group auf Waldschutz- und Aufforstungsvorhaben in Kanada, Afrika und Neuseeland spezialisiert. Denn für den CO2-Gehalt der Atmosphäre ist es völlig unerheblich, wo auf der Welt es neutralisiert wird. Und so können wir uns auf Gebiete konzentrieren, in denen einerseits die Wachstumsbedingungen für die Bäume optimal sind, in denen die notwendigen Flächen zur Verfügung stehen und in denen es möglich ist, Verträge mit der entsprechenden Rechtssicherheit über einen langen Zeitraum von mindestens 100 Jahren zu schließen. All dies trifft unter anderem auf Kanada zu.

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