4. August 2016
Energie sparen

37 Smart Home Basics, die nicht Ihr Leben verändern. Aber Ihr Wohnen.

Ein Smart Home kann ziemlich viele Sachen, die cool scheinen, aber vor allem praktisch sind und Geld sparen. Hier sind 37 Anwendungsbeispiele – unsere Smart Home Basics.

Home Automation Basics
Zunächst die Basics der Basics: Was ist Smart Home eigentlich? Eigentlich ist es ein riesiger Baukasten für Ihr Zuhause. Er ist spielend leicht einzurichten und zu bedienen. Und im Wesentlichen geht es dabei um drei Dinge: mehr Wohnkomfort, mehr Sicherheit und optimales Energiesparen (ein bisschen Spaß macht es natürlich auch). Dafür brauchen Sie vor allem drei Dinge:

1. Eine Funkzentrale. Sie kommuniziert in zwei Richtungen: über Funk mit den von Ihnen „smart“ ausgestatteten Geräten. Und über WLAN oder eine Datenleitung mit der Software, in der Sie die Einstellungen vornehmen.
Bei ENTEGA Smart Home heißt diese Zentrale Qivicon Home Base. Sie kommuniziert im Haus über einen mitgelieferten ZigBee-Funkstick. Bei ENTEGA können Sie diese Basis für 7,90 € im Monat mieten.

2. Die Software. Die App oder Software hilft Ihnen, Ihre smarten Geräte zu steuern, zu kontrollieren und zu verwalten – über Computer, Smartphone, Tablet oder Smartwatch. Die Lizenz zur Nutzung dieser App ist im ENTEGA Smart Home Starterpaket enthalten.

3. Die Smart Home Geräte. Dazu zählen Heizkörperthermostate, Alarmanlagen und Zwischenstecker, mit denen Sie jedes Haushaltsgerät mit Netzstecker in Ihr Smart Home einbinden können. Ferner Sensoren (z. B. an Fenstern und Türen), die Situationen erfassen und Aktoren („Antriebselemente“, z. B. an den Rollläden). Wichtig ist, dass Ihre Smart Home Geräte mit dem Funkstandard ihrer Basis kompatibel sind. Für die Qivicon Home Base gibt es ein großes Sortiment an Geräten für viele Anwendungen, eine Liste finden Sie hier.

Wie funktioniert Smart Home also? Die Basics

1. Lüften wie bei Muttern
Schon Ihre Mutter hat gesagt: „Dreh die Heizung runter, wenn du stoßlüftest“? Dann ist Ihre Mutter ganz schön smart. Smart Home macht das nämlich genauso: Der optische Sensor, den Sie am Fenster angebracht haben, registriert, dass Sie es 20 Minuten aufreißen. Über die Funkzentrale bekommt die Heizung, an der Sie den Heizthermostat mit Funk befestigt haben, die Ansage, die Heizung runterzufahren. Ist das Fenster wieder zu, fährt die Heizung wieder rauf. Das spart Energie und Geld.

2. Keiner allein zu Haus’
Sicherheitstechnisch ist ein Fenster- und Türensensor genauso praktisch. Er registriert, wenn Türen oder Fenster aufgehen, obwohl Sie nicht da sind und Ihren Smart Home-Status in der App auf „Abwesend“ eingestellt haben. Einsteiger gucken jede Viertelstunde aufs Smartphone, ob die Sensoren ihrer Fenster noch auf „Geschlossen“ stehen. Fortgeschrittene lassen sich einfach per Push-Nachricht informieren, wenn sich im Haus etwas rührt.

3. Nie mehr im Regen stehen
Mit unseren Home Automation Basics stehen Sie nie mehr im Regen, zumindest nicht mehr knöcheltief im eigenen Wohnzimmer. Sehen Sie nämlich von Ihrem Bürofenster im 43. Stock, dass eine Unwetterfront im Anmarsch ist, zeigt ein Blick in die App, welches Fenster in welchem Raum zu Hause noch offen ist (weil es doch vorhin noch gar nicht nach Regen aussah). So haben Sie Zeit, den netten Nachbarn anzurufen. Oder sich auf dem Nachhauseweg noch schnell Gummistiefel zu kaufen.

4. Der Rauch-Push-Melder
Wenn es zu Hause qualmt, schlägt der Rauchmelder im Smart Home gleich doppelt Alarm: mit der eingebauten Sirene, damit Sie es hören, wenn Sie im Bett liegen und schlafen. Zusätzlich über eine Push-Nachricht aufs Handy, wenn Sie zum Beispiel gerade im Büro sind. So können Sie mit dem Handy die Feuerwehr rufen. Und dann eigentlich entspannt erst noch eine Raucherpause an der Kaffeemaschine machen, bevor … Ach, vielleicht fahren Sie doch besser kurz nach Hause und sehen nach dem Rechten.

5. Nerds cool aussehen lassen
Man mag es beeindruckend finden, wenn man auf dem Tablet die aktuelle Raumtemperatur sowie den Stromverbrauch der Stereoanlage sieht und dann mit dem Finger ein Grad wärmer einstellen oder die Anlage ausschalten kann. Smart Home ist bereits so bekannt, dass man dabei gar nicht wie ein Nerd aussieht, sondern wie jemand, der in puncto Effizienz und Energiesparen vorne mit dabei ist.

6. 20 Grad just in time
Sie haben einen „Nine-to-five“-Job? Perfekt! Dann lassen Sie Ihre Heizung ihren „Nine-to-five-reichen-18-Grad“-Job machen. Programmieren Sie einfach das Zeitfenster, wenn Sie im Büro oder beim Yoga-Workshop sind und stellen dafür eine kühlere Raumtemperatur ein. Den Rest lassen Sie Funkzentrale und Heizkörperthermostat machen. Wenn Sie pünktlich nach Hause kommen, ist alles wieder gemütlich warm und Sie haben ein paar Euro gespart. Der Thermostat passt an alle gängigen Heizkörper und ist im Handumdrehen angebracht.

7. 20 Grad wann auch immer
Wenn Ihr Chef Sie früher nach Hause schickt als Dank, dass Sie ihm die Smart Home Basics beigebracht haben, geben Sie Ihrem Heizkörperthermostat einfach über die App Bescheid, dass er heute früher hochdrehen soll. Schon ist es zu Hause gemütlich, wenn Sie in die Einfahrt biegen.

8. Die Hier-sitz-ich-warm-Heizung
Sie fallen nach Feierabend nur noch aufs Sofa und verschwinden um 22 Uhr im Bett? Ihre Teenie-Tochter möchte aber noch mit ihren Freundinnen bis spät in der Nacht in ihrem Zimmer zusammenhocken und quatschen? Kein Problem. Jeder Heizkörper mit Funkthermostat kann getrennt voneinander angesteuert werden. Mit der App wählen Sie den passenden Thermostat aus und stellen ihn individuell ein: den fürs Sofa regeln Sie noch am Tablet runter und für das Zimmer Ihrer Tochter verlängern Sie die Heizperiode heute ausnahmsweise bis Mitternacht. Hm, sagen wir lieber 2 Uhr morgens.

9. Smart-Start in den Tag
Das Gegenteil von Feierabend ist die Schlummertaste vom Wecker morgens. Darum hier der vielleicht wichtigste Heizkörperthermostat im ganzen Haus: der im Bad. Machen Sie ihn als erstes „smart“ und Sie haben immer einen guten Start in den Tag. Programmieren Sie ihn so, dass Sie morgens um 7:00 Uhr – Schlummer – 7:05 Uhr – Schlummer – okay, also um 7:10 Uhr ins Bad kommen. Dann ist es kuschelig, ohne dass Sie die Heizung den ganzen Tag aufdrehen müssen. Wenn Sie ihn dann noch so einstellen, dass er um 07:30 Uhr wieder die Heizung runterfährt, sind Sie dann auch garantiert fertig und kommen pünktlich zur Arbeit.

10. Smart ist, was Sie draus machen
Auch so eine Smart Home Basics-Frage: Was sind Smart Home Geräte? Alle Geräte, die einen Netzstecker haben! Sie lassen sich ohne viel Abrakadabra in Ihr Smart Home integrieren – über Funk-Zwischenstecker. Sie müssen nur den Smart Home Zwischenstecker in die Steckdose stecken und das Gerät im Zwischenstecker anschließen. Alles, was Sie über einen Zwischenstecker in Ihr Smart Home integrieren, lässt sich nun über Ihre Funkzentrale an- und ausschalten. Die wiederum steuern Sie über Ihre App ganz bequem, z. B. vom Smartphone aus. Natürlich können Sie alle Geräte weiterhin von Hand ein- und ausschalten.

11. Das smarte Radio
Stecken Sie zum Beispiel Ihr Radio im Bad in einen solchen Zwischenstecker. Dann können Sie sich gleich nach dem Aufwachen Ihr Smartphone schnappen, das bei Ihnen auf dem Nachttisch liegt, und schalten das Radio mit der ENTEGA Smart Home App ein, noch bevor Sie aufstehen.

12. Die smarte Kaffeemaschine
Die Kaffeemaschine in der Küche könnte eigentlich auch gleich loslegen? Mit einem Tipp in der App blubbert und röchelt es in der Küche los. Dabei kann die Kaffeemaschine ruhig Omas altes Schätzchen sein. Mit dem Zwischenstecker wird jedes Gerät zum intelligenten Hightech-Helfer. Kaffee reinfüllen müssen Sie natürlich noch am Abend vorher.

13. Das smarte Aufwachlicht
Der Mensch kennt zwei Arten von Licht: schönes Licht und „Uh-ist-das-grell-Aufstehlicht“. Darum (aber nicht nur darum) gibt es den Zwischenstecker auch mit einer Dimmfunktion. Der Zwischenstecker dimmt ihre Lampe und lässt Sie frühmorgens im besten Licht erscheinen. Mehr noch: Sie können ihn mit der App programmieren und schon werden Sie von sanftem Licht geweckt. Um 07:00 Uhr oder eben um 07:10 Uhr (siehe oben).

14. Die smarte Lichtinstallation
Wenn Sie Künstler sind oder einfach eine Lichtinstallation für die nächste Party planen, dann sind das Ihre Smart Home Basics: einfach jede Menge Lampen mit dimmbaren Zwischensteckern ausstatten und dann einzeln, in Gruppen oder alle zusammen mit Ihrer App steuern. Gleichzeitig, nacheinander, kombiniert, wie Sie möchten. So wird die App zum Mischpult. Die Kombinationen, wie Sie welche Smart Home Geräte manuell oder programmiert an- oder ausschalten, bleiben ganz Ihnen überlassen.

15. Die smarte Allerweltslösung
Auf kleinstem Raum geht es auch anders: Stecken Sie einen Mehrfachstecker in den Zwischenstecker. Mit einem Klick schalten Sie dann alle Geräte an (oder aus), die daran angeschlossen sind. Zum Beispiel den Weihnachtsbaum, die Stereoanlage und die Lichterkette.

16. Das Trio gegen Ganoven
Nehmen wir an, Sie liegen im Urlaub am Strand. Da tickert Ihr Smart Home Ihnen eine Push-Nachricht aufs Handy, dass eine Tür bei Ihnen zu Hause geöffnet wurde. Das nämlich hat der Türsensor registriert und über die Funkzentrale an die App gemeldet. Ganoven! Zum Glück liegen Sie nicht hilflos 1.650,95 Kilometer Luftlinie entfernt auf der Liege: Noch bevor Sie die Polizei anrufen, schalten Sie über die ENTEGA Smart Home App gleichzeitig das Radio im Bad, die Kaffeemaschine in der Küche und die LED-Lampe im Schlafzimmer ein. Das sollte Wirkung zeigen.

17. Antwort auf DIE Frage
Haben Sie das Bügeleisen eigentlich ausgestellt, bevor Sie losgefahren sind? Egal. Denn das sehen Sie nun in der App, noch während Sie auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder in den Urlaub sind. Ist das Bügeleisen (oder jedes andere Gerät) noch an, stellen Sie es mit wenigen Klicks in der App aus.

18. Smart Home Sitter
Apropos Urlaub: Sagen Sie Ihrem Nachbarn, dass er diesmal nicht die Rollos rauf- und runterziehen und das Licht an- und wieder ausknipsen muss. Das macht Ihr Smart Home Haushüter für Sie. Über die App können Sie ganz einfach einstellen, ob Sie zu Hause sind oder nicht. Im Abwesenheitsmodus steht Ihnen Ihr persönlicher Haushüter zur Verfügung.
Sie wählen ein paar Geräte aus, zum Beispiel verschiedene Lampen oder Radios (die mit einem Zwischenstecker ausgestattet sind) und Rollos. Ihr Haushüter simuliert dann Ihre Anwesenheit. Dazu schaltet er morgens, mittags und abends die von Ihnen gewählten Geräte ein und nach einer gewissen Zeit wieder aus.
Zum Beispiel morgens Licht und Radio ein sowie Rollos rauf, mittags Stereoanlage an, abends Stehlampe und Rollos runter. Damit die Simulation perfekt ist, tut er dies in unregelmäßigen Abständen. Weitere programmierte Geräte oder Alarmsysteme werden hiervon nicht beeinflusst. Das ist ziemlich undurchschaubar für Ganoven. Und ein Stück mehr Sicherheit für Sie.

19. Keine Bewegung! Oder doch?
Ihr smarter Bewegungsmelder erkennt Bewegungen im Umkreis von bis zu neun Metern, ist dank seiner Batterien nahezu überall platzierbar und so sensibel, wie Sie es einstellen. Über die Smart Home App richten Sie ein, ab welcher Helligkeit er sich einschalten soll.
Kommen Sie zum Beispiel nach Hause, geht das Außenlicht automatisch an, noch bevor Sie nach dem Haustürschlüssel kramen – und entschärft eine Stolperstelle an der Kellertreppe.
Der Bewegungsmelder kann auch beliebige Smart Home Geräte wie verschiedene Lampen oder das Radio einschalten. Schleichen Langfinger ums Haus, gehen die (von Ihnen zuvor dem Bewegungsmelder zugewiesenen) Lampen und die Musik an. Der Bewegungsmelder schaltet alles nach kurzer Zeit wieder energiesparend ab.

20. Oder war’s nur die Katze?
Kombinieren lässt sich, was smart ist: zum Beispiel der Bewegungsmelder mit den Fensterkontakten. Sie stellen Ihr Smart Home so ein, dass die Außenbeleuchtung nur dann angeht, wenn der Bewegungsmelder eine Bewegung UND ein Fensterkontakt ein geöffnetes Fenster registriert. Das Fenster zu öffnen schafft nämlich nicht mal Nachbars Katze.

21. Wenn …, dann …
Die Einstellungsmöglichkeiten sind so groß wie die Auswahl Ihrer Sensoren und Smart Home Geräte. Welche Voraussetzungen vorliegen müssen und was dann in Ihrem Smart Home passieren soll, definieren Sie allein in konkret festgelegten Situationen.
Ein Beispiel: Das Außenlicht soll sich einschalten, wenn Sie nicht zu Hause sind UND es dunkel ist UND sich irgendwas am Haus bewegt UND es zwischen 20 und 7 Uhr ist.
Dann geht das Außenlicht nur dann an, wenn in der App die Abwesenheit eingeschaltet ist UND wenn ein Lichtsensor die definierte Dunkelheit misst UND wenn der Bewegungsmelder eine Bewegung registriert UND wenn das System die passende Uhrzeit erfasst hat.

22. Lieber selbst nachgucken
Der Bewegungsmelder oder ein Fenster- oder Türkontakt meldet verdächtigte Aktivitäten zu Hause? Schauen Sie selbst nach dem Rechten: Wenn Sie eine kompatible Außenkamera mit Ihrem System vernetzen, haben Sie von überall Zugriff auf die Bilder – sowohl live wie auf die Aufzeichnungen. Detailreich dank HD, selbst bei Dunkelheit dank Infrarot-LEDs sowie bei Wind und Wetter, da die Kamera wetterfest ist. Das Bild holen Sie sich einfach auf Ihr Smartphone oder Tablet.

23. Nochmal kurz zur Katze
Katzenfreunde können sogar einen Fenster-/Türkontakt an der Katzenklappe anbringen, eine Kamera installieren und bekommen dann eine Meldung (durch den Kontaktsensor) aufs Smartphone, wenn ihre Katze nach Hause kommt und das Sofa besetzt. Auf der Aufzeichnung (der Kamera) können sie das sogar sehen.

24. Party im Handumdrehen
Die richtige Raumtemperatur lässt sich im Smart Home im Vorbeigehen einstellen – vorausgesetzt, Sie gehen an einem Funk-Wandthermostat vorbei. Dazu müssen Sie nur am Drehrad die passende Temperatur einstellen, weil das Thermostat ständig Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit misst und anzeigt. Mit der Partyfunktion bleibt es auf Knopfdruck länger warm.

25. Samstagabend-Baderitual
Früher gehörte zum samstäglichen Baderitual alle paar Wochen das anschließende Gucken von „Wetten, dass …?“ Unser Vorschlag für ein neues Smart Home Baderitual: per App das Wasser einlaufen lassen, den Handtuchhalter vorheizen und das Klassikradio losplätschern lassen. Liegen Sie dann hinterher mit roten Wangen im Bett, genügt ein letzter Blick aufs Smartphone, um zu sehen, dass Sie Radio und Handtuchhalter wirklich ausgeschaltet haben. Und wenn Sie nach dem Baden noch nicht ins Bett wollen, lesen Sie weiter bei Punkt 26.

26. Der „Tatort“-Taster
Noch so ein Ritual ist „Tatort“-Gucken. Zur perfekten Einstimmung genügt im Smart Home ein Tipp auf den Wandtaster. Diesen richten Sie sich über die App so ein, dass sich beim Antippen der Fernseher einschaltet, das Licht in „Tatort“-blau gedimmt wird und die Rollos herunterfahren.

27. Bye, bye, Stromfresser
Zwischenstecker sind nicht nur hilfreich, um Geräte je nach Situation oder von weit weg an- und auszuschalten. Sie können auch den Stromverbrauch messen. Schließlich ist Energiesparen ein wesentliches Ziel der Home Automation Basics. Ein kurzer Blick in die App genügt und Sie wissen, welches Gerät aktuell wie viel Strom verbraucht. Über die App sind kleine Stromfresser schnell abgeschaltet.

28. Kein Wasser in Sicht
Starkregen interessiert nicht nur Gebäudeversicherer. Auch Sie möchten wissen, ob der Keller nach dem heftigen Gewitter der letzten Nacht noch schön trocken ist. Wenn Sie zu Hause sind, reicht der Gang nach unten. Wenn Sie bequem sind oder weit weg, hilft ein Funk-Wassermelder. Den stellen Sie einfach auf den Boden und prüfen, ob die LED-Signalleuchte den Funkempfang bestätigt. Dank Batteriebetrieb sendet er zuverlässig eine Nachricht ans System, wenn er Wasser über 1,5 Millimeter auf dem Boden misst.

29. Wandschalter am Morgen: Keine Sorgen
Der Wandschalter wird im Smart Home zum kleinen Tausendsassa. Man kann ihn genau da platzieren, wo man ihn braucht. Und so konfigurieren, wie man ihn braucht. Über die ENTEGA Home Base wählen Sie die Geräte aus, die der Schalter steuern soll. Anschließend programmieren Sie ihn über die ENTEGA Smart Home App so, wie er sich verhalten soll.
So lassen Sie mit einem Druck auf den Taster die Rollläden hochfahren, schalten die ausgewählten Lampen und Heizungen an und vielleicht noch über einen Zwischenstecker das Radio. Reine Morgenroutine. Und weil entsprechend Ihrer Programmierung mit einem weiteren Tasterdruck Licht, Heizung und Radio wieder abgeschaltet werden, sparen Sie Energie, damit Geld und sich selbst einmal mehr die Frage, ob Sie wirklich alles ausgeschaltet haben.

30. Wandschalter am Abend: Labend
Derselbe Wandschalter lässt sich gleichzeitig ganz anders für den Abend programmieren. Kommen Sie nach der Arbeit nach Hause und betätigen ihn, startet auf Knopfdruck Ihr „Abendprogramm“. Zum Beispiel, indem sich der Fernseher (mit den Abendnachrichten) einschaltet, während das Licht sanft gedämmt wird und die Heizung hochfährt.

31. Wandschalter zur Schlafenszeit
Ein letzter Druck auf den Wandschalter schaltet alle Geräte aus. Was im Nachtmodus passiert, haben Sie ebenfalls vorher festgelegt, zum Beispiel: Die Rollläden fahren herunter, alle Lichter werden ausgeschaltet, die Heizung fährt herunter. Gute Nacht, Smart Home.

32. Wandschalter im Jahreslauf
Die Einstellungen des Wandschalters lassen sich wie alle anderen von Ihnen definierten Situationen und Anwendungsszenarien jederzeit schnell und einfach anpassen. Klassische Anlässe sind der Urlaub oder der Wechsel von Sommer- und Winterhalbjahr.

33. Pünktlich abwesend
Ihre Abwesenheit können Sie manuell einstellen. Wenn Sie jedoch täglich das Haus um 07:29 Uhr verlassen, um den Bus zu erwischen, können Sie festlegen, dass Ihr Smart Home um 07:30 Uhr in den Abwesenheitsmodus wechselt. So lässt sich Energie sparen, wenn gleichzeitig mit dem Abwesenheitsmodus überall das Licht ausgeht und Standby-Geräte abgeschaltet werden. Wenn dann noch die Außentüren verriegeln und sich das Alarmsystem einschaltet, ist das eine rundum sichere Sache.

34. Optimal beschattet
Ein Smart Home hat Licht- und Schattenseiten – und weiß diese dank der intelligenten Steuerung der Rollläden optimal zu nutzen. Morgens fahren die Rollläden hoch, zum Beispiel dann, wenn der Sensor des Bewegungsmelders das erste Morgenlicht misst. Vormittags nutzen Sie die Sonnenenergie, um Ihr Zuhause energiesparend auf Wohlfühlwärme zu bringen. Registriert Ihr Smart Home dann beispielsweise über den Sensor des Funk-Wandthermostats, dass es zu heiß wird, fahren die Rollläden in den jeweiligen Räumen wieder herunter. Abends sorgen heruntergelassene Rollläden für optimalen Sichtschutz.

35. Fußballabend in Vereinsfarben
Für die meisten ist es eine schöne Anpassung der Lichtstimmung, für Fußballfans sind es vielleicht die einzig wahren Farben: In der Smart Home App können Sie bei bestimmten Lampen die Farbtemperatur gezielt anwählen, von 2.700 bis 6.500 Kelvin. Mit etwas Glück ist die Farbe Ihres Lieblingsvereins dabei.

36. Smart Homegarden
Ein Smart Home ist, wie gesagt, ein großer Baukasten mit vielen Möglichkeiten. Die machen in und am Haus nicht Halt. Es gibt Bewässerungssysteme für Ihren Wimbledon-Rasen im Garten, die sich mit der App starten, programmieren und ausschalten lassen.

37. Smartes Selfie
Wenn Sie restlos glücklich mit Ihrem Smart Home sind und Ihre Freude teilen wollen, geht das ganz spielerisch mit einem Selfie von der Gartenliege aus. Steht diese im Erfassungsbereich Ihrer HD-Außenkamera, können Sie sich bequem mit dem Tablet selbst aufnehmen.

Ob Energie sparend, komfortabel, sicher oder spielerisch – entdecken Sie viele weitere Möglichkeiten einfach selbst. Das ENTEGA Smart Home Starterpaket können Sie schon für nur 7,90 € im Monat mieten. Die App ist inklusive, eine Liste aller kompatiblen Geräte finden Sie hier.

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