Stromverbrauch

Durchlauferhitzer und Stromverbrauch: Kostenfallen.

Wie ermittelt man die Kosten? Wie kann man sie senken? Antworten und Tipps.

Das wichtigste in Kürze:

  • Ein Durchlauferhitzer erhitzt fließendes Wasser, z. B. zum Duschen oder Händewaschen.
  • Ein durchschnittliches Gerät erhöht den Stromverbrauch um rund 1.000 Kilowattstunden (kWh) pro Person und Jahr.
  • Wenn 4 Familienmitglieder täglich je 10 Minuten duschen, kostet das über 1.300 Euro im Jahr.
  • Das Gerät auf maximal 38 Grad Celsius einzustellen, reicht zum Duschen und spart Strom.

Der Durchlauferhitzer: Ein kleiner Nimmersatt.

Ob Bad, Gästebad oder Waschküche: Wo es baulich nicht anders geht oder nur für kurze Zeiten warmes Wasser verbraucht wird, kommt der Durchlauferhitzer zum Einsatz. Sein Funktionsprinzip ähnelt dem eines kleinen Drachen: Kommt Wasser am Rohrheizkörper vorbeigeflossen, heizt er diesem ordentlich ein. Weil bei dieser Warmwasserbereitung nach Bedarf aber elektrischer Strom zum Einsatz kommt, wird noch etwas ordentlich befeuert: der Stromverbrauch. Durchlauferhitzer haben Kilowattstunden nämlich zum Fressen gern. Umso wichtiger ist es, den kleinen Drachen Kilowattschluck immer im Blick und … im Zaum zu halten.

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Elektrische Durchlauferhitzer: Mehr Leistung, weniger Verbrauch.

Wer mit elektronischer Heizung heizen und sich einen kleinen Hausdrachen als Warmwasser-Heizung halten möchte, sollte im Blick haben, dass es mehrere Arten gibt. Sie erwärmen das Wasser auf unterschiedliche Weise. Bei hydraulischen Modellen ist die Heizleistung abhängig von Durchflussmenge und Wasserdruck. Bei ihnen kann man die Wassertemperatur meist nur über zwei, drei Temperaturstufen regulieren.

Bei geringen Wassermengen müssen hydraulische Modelle das Wasser außerdem zu stark erwärmen und kaltes Wasser dazumischen. Beides ist ineffizient und verbraucht unnötig Strom. Elektronische Durchlauferhitzer sparen darum gegenüber hydraulischen bis zu 30 Prozent an Energie und Wasser ein. Bei ihnen lässt sich die Wunschtemperatur selbst bei geringen Wassermengen genau und stufenlos einstellen. So geht kaum Energie ungenutzt verloren, zumal ihr Wirkungsgrad bei rund 99 Prozent liegt.

Stromverbrauch mit Durchlauferhitzer: Einstellungssache.

Wie so oft im Leben ist auch der Umgang mit Drachen eine Frage der Einstellung. Es lohnt sich, bei der Installation ein paar Gedanken an die Größe zu verwenden. Denn von dieser hängt der Stromhunger maßgeblich ab. So lässt sich einiges an Geld sparen. Kompakte Durchlauferhitzer geben sich durchaus mit 3,5 bis 13,5 Kilowatt (kW) zufrieden. Diese sind aber nur geeignet, das Wasser zum Händewaschen auf dem Gäste-WC anzufeuern. Im Familienbad ist dann eher der kleine Drache Kilowattschluck gefragt. Üblicherweise kommt er in Ausführungen mit 18, 21, 24, 27 oder 22 Kilowattstunden Heizleistung daher. 

Wie beeinflusst man bei einem installierten oder bereits vorhandenen Gerät den Stromverbrauch? Durchlauferhitzer haben mehrere Leistungsstufen mit unterschiedlicher Heizleistung. Hydraulische haben mindestens zwei per Drehschalter einstellbare Stufen. Elektronische sind stufenlos regelbar. Je höher die gewünschte Temperatur, je länger und intensiver die Nutzung, desto höher sind beim Durchlauferhitzer Stromverbrauch und Kosten.

Durchlauferhitzer: Stromverbrauch und Kosten berechnen.

Will man auf den Cent genau berechnen, was so ein kleiner Drache Kilowattschluck im Unterhalt kostet, kommt es auf mehrere Faktoren an. Dazu gehören die Heizleistung des Geräts, die Dauer der Nutzung, die Durchflussmenge an Wasser sowie der Preis des Stromtarifs. Eine Formel, mit der man die Kosten einigermaßen schätzen kann, lautet:

Heizleistung (Kilowatt) x Durchflussmenge x Zeit (in Stunden) x Tarifpreis (Cent/Kilowattstunde) : Stromkosten

Erstes Beispiel für ein Gerät mit 18 Kilowatt, bei voll aufgedrehtem Wasserhahn, 15 Minuten Dauerduschen und einem Stromtarif mit 31 Cent pro Kilowattstunde:
18 x 1 x 0,25 x 0,31 = 1,40 Euro.

Zweites Beispiel für ein Gerät mit 33 Kilowatt, zu einem Drittel aufgedrehten Wasserhahn und 10 Minuten Dauerduschen bei 0,31 Cent/Minute Strompreis:
33 x 0,33 x 0,16 x 0,31 = 0,54 Euro.

Durchschnittswerte für den Stromverbrauch.

Durchlauferhitzer wie den kleinen Drachen Kilowattschluck gibt es in vielerlei Größen und Gestalten. Wo also liegt ungefähr der durchschnittliche Stromverbrauch mit Durchlauferhitzern? Aus den Statistiken der EnergieAgentur.NRW für das Jahr 2019 geht hervor, dass sich der Stromverbrauch im Haushalt um über 1.000 Kilowattstunden jährlich erhöhen kann, wenn zur Warmwasserbereitung ein strombetriebener Durchlauferhitzer genutzt wird. Verständlicherweise erhöhen sich auch mit jeder weiteren Person im Haushalt Verbrauch und Kosten, wie die folgende Tabelle zeigt.

Stromverbrauch mit Durchlauferhitzer und ohne (Durchschnitt):

Personen im Haushalt Stromverbrauch (kWh/jahr) Stromverbrauch mit Durchlauferhitzer (kWh/Jahr)
1 1.600 2.200
2 2.400 3.400
3 3.200 4.500
4 4.000 5.500

Duschen oder doch lieber Cappucino trinken?

Ihre ganze Familie liebt warmes Wasser, auch wenn’s nicht gerade aus der Sparbrause kommt? Statt Waschbecken heißt es „Wasser marsch!“ aus dem Duschkopf? Aufgepasst! Bei einem Gerät mit einer Heizleistung von 18 Kilowatt voll aufgedrehtem Wasserhahn und zehn Minuten unter der Dusche feuert der kleine Drache mal eben mit 3 Kilowattstunden durch die Leitung.

Klingt nach wenig? Macht aber bei einem Strompreis von 0,31 Cent pro Kilowattstunde schon 3,72 Euro für Mama, Papa und zwei Kinder. Dafür kriegt man morgens auch einen leckeren Cappuccino. Kleines Gedankenspiel zum Vergleich: Duscht eine vierköpfige Familie täglich zehn Minuten, sind das 4.380 Kilowattstunden pro Haushalt und Jahr. Bei 0,31 Cent pro Kilowattstunde benötigt eine Familie dann jährlich allein 1.364 Euro fürs Duschen. Da kann sich die Jahreskarte zum Duschen im örtlichen Hallenbad schon rechnen …

Was kostet 800 mal Händewaschen?

Gäste-WC und Waschküche bzw. Hauswirtschaftsraum zählen wohl zu den beliebtesten Territorien des kleinen Drachen Kilowattschluck. Hier wird so wenig Wasser gebraucht, dass sich ein Warmwasserspeicher nicht lohnt. Also ein klassischer Fall für den Durchlauferhitzer. Verbrauch und Kosten fallen hier deutlich geringer aus als im Bad einer duschfreudigen Familie. 

Angenommen, vier Familienmitglieder wollten an 200 Tagen im Jahr für je ein Mal zehn Sekunden lang mit warmem Wasser die Hände waschen: Dann kämen wir mit einem Kleindurchlauferhitzer von 6 Kilowatt auf einen Stromverbrauch von gerade mal 12 Kilowattstunden pro Jahr. Bei 0,31 Cent pro Kilowattstunde wären das vier Euro auf der Stromrechnung.

Durchschnittswerte für den Stromverbrauch.

Leistung in Kilowatt Durchfluss in Minuten Stromverbrauch in kWh Stromkosten bei 0,31 Cent/kWh
18 5 1,5 0,47
18 10 3 0,93
18 15 4,5 1,40
33 5 2,75 0,85
33 10 5,5 1,71
33 15 8,25 2,56

Spoiler: Ein Drache ist kein Boiler.

Oft ist vom Boiler die Rede, wenn der Durchlauferhitzer gemeint ist. Dabei handelt es sich jedoch um unterschiedliche Modelle bzw. Arten. Stromfresser sind beide Der Hersteller versteht unter Boilern nämlich Warmwasserspeicher, die warmes Wasser ständig bereithalten statt es nur nach Bedarf zu erwärmen. Ein Durchlauferhitzer feuert jedes Mal frisch drauf los, wenn warmes Wasser gebraucht wird, und bringt das vorbeifließende kalte Wasser auf Wunschtemperatur.

Die Deutsche Energie Agentur hat errechnet, dass ein gewöhnlicher Durchlauferhitzer 57 Kilowattstunden Strom verbraucht, wenn in einem Haushalt 17 Mal täglich jeweils 10 Sekunden die Hände gewaschen werden (bei 335 Tagen im Jahr). Ein kleiner Warmwasserspeicher benötigt unter diesen Bedingungen rund 134 Kilowattstunden Strom zur Warmwasserversorgung.

Der kleine Drache Kilowattschluck – Äußerst reizbar

Mit Durchlauferhitzern ist es auch nicht anders als mit anderen Drachen: Sie sind äußerst reizbar. Umso wichtiger ist es, ein Auge auf sie zu haben und sich regelmäßig um sie zu kümmern. Hier kommen ein paar Ratgeber-Tipps, mit denen Sie Ihren kleinen „Wasser-Befeuer-Teufel“ im Zaum halten können.

1. Auf Sparflamme feuern lassen.

Elektronische Durchlauferhitzer haben gegenüber hydraulischen den Vorteil, dass man die Wunschtemperatur genau einstellen kann. Das spart schon mal Strom, weil man nicht auf zwei, drei Einstellungen beschränkt ist. 

Die meisten neueren Geräte lassen sich auf Temperaturen bis maximal 55 Grad Celsius einstellen. Für wohlig warmes Duschen reicht aber die Erwärmung des Wassers auf 38 Grad Celsius. Das hat gleich zwei Vorteile: Die Haut wird vom Duschen nicht puterrot und der Kopf beim Blick auf die Stromrechnung auch nicht. 

Zusätzlich lohnt es sich, die Durchflussmenge an Wasser zu reduzieren. Das spart neben Strom auch Wasser – bei gleicher Wunschtemperatur. Sparfüchse sind hier mit einem Duschkopf mit Sparfunktion ganz vorn dabei.

2. Fastenzeit spart jede Menge Kohle.

Bekanntlich lassen sich Drachen zum Heizen gern mit Kohle füttern. Die Kohle ist am Ende des Jahres in diesem Fall Ihr liebes Geld. Wollen Sie also im doppelten Sinne Kohle sparen, verordnen Sie Ihrem Durchlauferhitzer-Drachen kleine Fastenzeiten. Lassen Sie heißes Wasser nur laufen, wenn es sinnvoll ist. 

Zwei Klassiker, mit denen die meisten Verbrauch und Kosten im Bad reduzieren können: 1. Warmes Wasser nicht beim Zähneputzen laufen lassen. 2. Duschen statt baden. Jede Dusche spart gegenüber dem Vollbad schnell mal 60 Liter Wasser. Wenn Sie beim Duschen dann noch ein, zwei Grad weniger einstellen (38 Grad Celsius sollten genügen), sparen Sie mit jeder Dusche bares Geld.

3. Nicht nur hinter den Ohren waschen.

Auch kleine Drachen müssen sich waschen. Damit sind hier ausnahmsweise mal nicht die kleinsten Familienmitglieder gemeint. Auch ein Durchlauferhitzer braucht regelmäßige Pflege. Weil er durch die Leitung fließendes Wasser erwärmt, kann er verkalken. Dann ist Ihr kleiner Drache heiser und kann nicht mehr aus voller Kehle heizen. Regelmäßiges Entkalken senkt die Heizkosten, weil Ihr Durchlauferhitzer effizienter arbeiten kann.

4. Kurze Wege machen bequem.

Vergleichen wir Ihren Drachen kurz mit einer Kerze: Direkt drüber ist es ziemlich heiß, in einem Meter Abstand eher nicht mehr so. Das vom Durchlauferhitzer erwärmte Wasser kühlt ebenso ab, wenn es statt durch die Luft durch die Rohre fließt. Wenn Sie die Installation also noch planen, sollten die Wege zwischen Durchlauferhitzer und Wasserhahn bzw. Duschkopf möglichst kurz sein. Sonst müssen Sie das Wasser länger laufen lassen, bis es die gewünschte Temperatur hat und erhöhen beides – Energie- und Wasserverbrauch.

5. Alte Drachen gehen ins Geld.

Man sollte eigentlich denken, so ein „durchlauferhitzender Drache“ würde während seiner ungestümen Jugend am meisten Energie verschwenden. Dem ist nicht so. Gerade ältere Modelle arbeiten zunehmend ineffizienter. Darum lohnt es sich, ein sehr altes Gerät durch ein neues, sparsames zu ersetzen. Effiziente Durchlauferhitzer sparen bei Energieverbrauch und Stromkosten und rentieren sich in aller Regel recht schnell.

6. Tarif wechseln.

Ob Zwei-Personen-Haushalt oder Familie: Sie haben einfach einen höheren Stromverbrauch: Durchlauferhitzer. Am Ende machen sie bis zu 30 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt aus. Insbesondere duschfreudige Familien können mit einem Wechsel des Stromanbieters dann schnell und einfach Energie sparen und die Stromkosten senken.

Wenn Sie zunächst Ihren Stromverbrauch berechnen, sehen Sie schnell, ob sich der Wechsel in einen anderen Tarif lohnt. Mit dem Stromrechner von ENTEGA geht das ganz schnell und unkompliziert mit Ihrer Postleitzahl und Ihrem Jahresverbrauch (kWh). Auch günstiges, klimafreundliches Gas bieten wir an.

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Erhöhter Stromverbrauch: Durchlauferhitzer.

Der kleine Drache Kilowattschluck: ja, er ist stromhungrig. Aber mit unseren Tipps setzen Sie ihn erfolgreich auf Diät. Gerade, wenn Sie aus baulichen Gründen oder bei geringer Nutzung wie z. B. beim Handwaschbecken im Gästebad einen Durchlauferhitzer nutzen möchten, wissen Sie nun zumindest, was ungefähr auf Sie zukommt und wie Sie Ihren Hausdrachen richtig pflegen, damit er Ihren Stromverbrauch nicht mehr als nötig befeuert.

Stromverbrauch anderer Haushaltsgeräte.

Lesen Sie mehr dazu in unseren Ratgeberartikeln.

Stromverbrauch Kühlschrank Ein gewöhnlicher Kühlschrank ohne Eisfach verbraucht ca. 100 bis 120 kWh pro Jahr.
Stromverbrauch Fernseher Ein Gerät mit 55 Zoll Bildschirmdiagonale verbraucht 225 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr.
Stromverbrauch Waschmaschine Im Mittel verbrauchen Waschmaschinen jährlich etwa 200 kWh Strom.
Stromverbrauch Wäschetrockner Energieeffizientere Geräte verbrauchen ca. 180 kWh pro Jahr. Bei Geräten geringerer Effizienzklassen steigt der Verbrauch schnell auf rund 600 kWh jährlich.
Stromverbrauch Gefrierschrank Bei 300 l Volumen liegt der jährliche Verbrauch etwa bei ca. 160 bis 325 kWh.

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Stromverbrauch von Durchlauferhitzern – häufige Fragen.

Braucht ein Durchlauferhitzer auf geringster Stufe weniger Strom?

Beim Stromverbrauch eines Durchlauferhitzers geht es darum, wie viel Wasser auf welche Temperatur erwärmt werden soll. Entsprechend braucht er mal mehr, mal weniger Energie. Die Leistungseinstellung hat damit nichts zu tun. Anders gesagt: Wenn Sie mit Stufe 1 genauso lange duschen wie mit Stufe 2 sparen Sie die Hälfte an Kilowattstunden (kWh). Duschen Sie auf Stufe 1 aber doppelt so lang wie auf Stufe 2, ist diese Ersparnis dahin.

Welche monatlichen Kosten können entstehen?

Das hängt vom Modell, dem Nutzungsverhalten und von Ihrem Stromtarif ab. Ein Rechenbeispiel: Bei einem Tarif von 0,31 ct pro kWh kosten 5 Minuten Duschen bei einem 18 kW-Gerät rund 50 Cent, bei einem 33 kW-Gerät rund 90 Cent. Ein Vier-Personen-Haushalt, in dem jeder täglich 10 Minuten mithilfe eines 18 kW-Gerätes duscht, verbraucht im Jahr allein dadurch fast 4.400 kWh Strom. Das entspricht über 1.300 Euro Stromkosten.

Wie kann man den Stromverbrauch niedrig halten?

Zuallererst sollten Sie ein möglichst energiesparendes Gerät wählen, zum Beispiel einen vollelektronischen Durchlauferhitzer. Dann sollten Sie möglichst wenig Wasser erwärmen, heißt: weniger oder effizienter duschen zum Beispiel. So können Sie die Durchflussmenge mittels eines Sparduschkopfs begrenzen. Das spart Energie und Wasser.

Boiler oder Durchlauferhitzer – was ist energiesparender?

Boiler erhitzen Wasser auf bis zu 100 Grad und halten es durch stete Erhitzung über einen langen Zeitraum warm. So wird dauerhaft warmes Wasser bevorratet und Sie können jederzeit warmes Wasser beziehen, ohne auf die Aufbereitung warten zu müssen. Die Kehrseite: Die Technik verbraucht entsprechend mehr Strom, denn das Wasser wird durchgehend erwärmt.

Wie kann man den Stromverbrauch kontrollieren?

Drei Top-Tipps dafür: Zunächst sollten Sie die Grundeinstellungen wie die Temperaturvorwahl prüfen. 39 Grad reichen hier in der Regel aus. Dann sollten Sie den Wasserhahn nicht immer gleich auf warm stellen, zum Beispiel beim kurzen Händewaschen in der Küche. Schließlich sollten Sie Ihren Durchlauferhitzer regelmäßig entkalten, sonst verliert er an Wirkungsgrad.

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