Energie sparen

Strom und Geld sparen leicht gemacht.

Wir erklären mit 18 Fakten wichtige Details zu Ihrer nächsten Rechnung und geben Ihnen hilfreiche Tipps, mit denen Sie ab sofort ganz einfach Geld sparen können.

Stromrechnung senken

Die Bestandteile Ihrer Stromrechnung.

1. Die Basics
Auf der ersten Seite finden Sie das Wichtigste: Ihren Rechnungsbetrag. Der berechnet sich aus Ihrem tatsächlichen Verbrauch abzüglich bereits gezahlter monatlicher Abschläge. Im besten Fall steht dort eine Null – in der Regel ist das aber nicht so. Denn wenn die monatlichen Abschläge niedriger waren als Ihr tatsächlicher Verbrauch, steht dort eine Summe: die Nachzahlung. Im umgekehrten Fall bekommen Sie eine Gutschrift.
Wie eine beispielhafte Verbrauchsabrechnung aussieht und was man dazu wissen muss, erfahren Sie in Punkt 15.

2. Die Energiekosten
Die Energiekosten sind die Kosten, die Sie für den verbrauchten Strom zahlen müssen. Die Differenz der Energiekosten und Ihrer Abschlagszahlungen ergibt die Nachzahlung oder Gutschrift.

Wenn Sie also mal nachzahlen müssen, heißt das nicht, dass sich der Strompreis erhöht hat sondern nur, dass Ihr monatlicher Abschlag, gemessen an Ihrem Stromverbrauch, zu niedrig ist.

Wie Sie Ihren Abschlag ganz einfach jederzeit ändern können, erfahren Sie unter Punkt 18.

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3. Zukünftiger monatlicher Abschlag
Ihr Stromanbieter stellt Ihnen nur den Betrag für den von Ihnen genutzten Strom in Rechnung. Darum ist es ihm auch am liebsten, wenn auf der Stromrechnung am Ende eine Null rauskommt. Und um das zu erreichen, können Sie Ihren monatlichen Abschlag anpassen, wenn Sie merken, dass Sie Gutschriften oder Nachzahlungen erhalten.

Sie können Ihren monatlichen Abschlag jederzeit ändern. Ihr Anbieter kann das nur einmal im Jahr und zwar über den “zukünftigen Abschlagsbetrag”: Der passt Ihre Zahlungen dem tatsächlichen Verbrauch des in der Rechnung angegebenen Zeitraums an. Die Termine, zu denen Ihre Monatszahlungen fällig werden, sehen Sie gleich darunter. Statt immer selbst zu überweisen, können Sie auch einfach eine Einzugsermächtigung erteilen. Das geht ganz einfach und spart Ihnen ein monatliches To-Do auf Ihrer Liste.

4. Grund- und Arbeitspreis
Neben Zählernummer, Zählerständen und Ihrem Tarif stellen Sie auf Seite drei fest, dass Ihr Strompreis eigentlich aus zwei Preisen besteht: dem Arbeitspreis und dem Grundpreis.

Das hat seinen guten Grund. Wir vergleichen es mal mit Ihrem Handytarif:

Der Arbeitspreis ist der Preis für Ihren Verbrauch, also das, was beim Handy die „9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze“ sind. Er wird in Cent pro Kilowattstunde (Cent/kWh) berechnet. Im Arbeitspreis steckt eine ganze Menge drin: Zum Beispiel die Stromerzeugung und der Transport des Stroms bis zu Ihrer Steckdose. Außerdem zahlen Sie damit einige Abgaben, Umlagen und Steuern (mehr dazu unter Punkt 6). Entsprechend ist er abhängig vom Verbrauch und dem gewählten Tarif.

Mit dem Grundpreis finanziert Ihr Stromanbieter seine Aufwendungen wie Abrechnung, Stromzähler und allgemeine Vertriebskosten. Darum wird der nur einmal im Jahr unabhängig von Ihrem Stromverbrauch berechnet. Genauso verhält es sich mit der Grundgebühr bei Handytarifen: Da zahlt man jeden Monat den gleichen Betrag, ganz egal, wieviel man telefoniert hat.

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5. Was bedeutet kWh?
Ihr Stromverbrauch wird in Kilowattstunden, kurz kWh, gemessen. Sicher haben Sie das schon mal auf einem Haushaltsgerät gesehen: Ein Föhn zum Beispiel kann 1.000 Watt Leistung haben, das sind genau ein Kilowatt (kW). Föhnt der Föhn nun eine Stunde (h) lang, verbrauchen Sie ein Kilowatt in der Stunde, also ein kWh.

Ihre Stromrechnung verstehen lernen

6. Was sollen die ganzen Abgaben?
Auf Ihrer Rechnung finden Sie Abgaben, Umlagen und Steuern mit teils abenteuerlichen Namen. Die Paragrafen machen das Ganze nicht durchschaubarer, bieten aber ein entscheidender Hinweis: Denn mehr als die Hälfte Ihres Strompreises geht nicht an den Stromanbieter, sondern an den Staat. Derzeit sind das 55 %.

Wenn sich Ihr Strompreis erhöht, heißt das also nicht, dass Ihr Stromanbieter mehr Geld verdienen will, sondern möglicherweise nur, dass sich die staatlichen Abgaben, Umlagen oder Steuern erhöht haben. Die sind natürlich für alle Stromlieferanten gleich und weil der Staat sie festlegt, kann Ihr Anbieter daran auch nichts ändern.

7. Die EEG-Umlage
Die EEG-Umlage ist vielleicht einer der wichtigsten Beträge auf Ihrer Stromrechnung. Denn damit leisten Sie Ihren persönlichen Beitrag zur Förderung erneuerbarer Energien nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Derzeit sind das 6,792 Cent/kWh*. Der Staat fördert damit die Gewinnung von Energie aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windkraft oder Sonnenenergie. Das zahlt er nämlich nicht aus der eigenen Kasse, sondern eben durch die Umlage auf alle Stromkunden – egal, ob Sie eine Ökostrom-Rechnung bekommen oder nicht.

8. KWK-Umlage
Und noch eine Abkürzung, die es in sich hat: Mit der KWK-Umlage unterstützen Sie die nachhaltige Energieerzeugung durch Kraft-Wärme-Kopplung. Bedeutet im Klartext: Hier wird Energie zur Erzeugung von Strom und Wärme gleichermaßen genutzt, zum Beispiel in einem Blockheizkraftwerk. Die Nutzung der Abwärme ist etwas kostenintensiver, die dabei erzeugte Energie aber klimafreundlich und wird darum vom Staat unterstützt. Die Umlage liegt derzeit bei 0,345 Cent/kWh*.

9. Umlage nach § 19 der Stromnetzentgeltverordnung
Unternehmen, die besonders viel Energie verbrauchen, können sich von Netznutzungsentgelten befreien lassen. Das wird anteilig kompensiert – mit 0,370 Cent/kWh* auf Ihre Stromlieferung.

10. Die Offshore-Haftungsumlage
Manchmal kann es vorkommen, dass eine Offshore-Windkraftanlage zwar fertiggestellt ist, der Anschluss ans Netz aber noch nicht. In diesem Fall hat der Anlagenbetreiber einen wirtschaftlichen Schaden der durch die Offshore-Haftungsumlagen auf den Rechnungen der Stromkunden kompensiert wird. Genau genommen steuern Sie derzeit 0,037 Cent/kWh* dazu bei.

11. Stromsteuer
Die Stromsteuer ist eine echte Bundessteuer. Im Volksmund wird sie auch “Öko-Steuer” genannt, denn die 2,05 Cent/kWh zahlen Stromkunden, damit das allgemeine Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Energie geweckt wird. Sie soll zum Energiesparen anregen (Tipps dazu ab Punkt 19). Investiert wird das Geld in die Entlastung der Sozialkassen, z. B. in die Rentenversicherungsbeiträge.

12. Umsatzsteuer
Die Mehrwertsteuer kennt wiederum wohl jeder. Die 19 % richten sich nicht nach dem Stromverbrauch, sondern werden auf die Summe aller Bestandteile, also den Rechnungsbetrag insgesamt, angerechnet.

Richtiges Planen spart Zeit und Geld

13. Ist Ihr Verbrauch normal?
Viele Stromkunden sehen auf Ihrer Rechnung einen vierstelligen Verbrauchswert und kriegen einen Schreck. 3.758 kWh?! Das klingt erst mal nach viel, kann aber, je nach Haushaltsgröße, ganz normal sein. Folgende Durchschnittswerte gelten laut Experten:

Einpersonenhaushalt: 2.050 kWh.
Zweipersonenhaushalt: 3.440 kWh.
Dreipersonenhaushalt: 4.050 kWh.
Vierpersonenhaushalt: 4.940 kWh.

Wo genau Sie liegen und wie sich das zum Durchschnitt verhält, sehen Sie bei ENTEGA übrigens auf Ihrer Stromrechnung als Infografik auf der zweiten Seite.

14. Kann ich meine Stromrechnung senken?
Die Antwort lautet mit großer Wahrscheinlichkeit: JA! Denn selbst, wenn Sie mit Ihrem Verbrauch im Bundesdurchschnitt liegen: Zum Klimahelden werden Sie damit noch lange nicht. Allgemein geht man davon aus, dass man bei einem normalen Wert immer noch bis zu 25 % Energie und damit Geld sparen kann. Tipps hierfür finden Sie ab Punkt 19.

Wie Sie in drei Schritten zum Energiesparprofi werden, sagen wir Ihnen in diesem weiteren Blog-Artikel.

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15. Nachzahlungen vermeiden
Nachzahlungen vermeiden geht ganz einfach: Und zwar indem Sie die monatliche Abschlagszahlung möglichst genau an Ihren tatsächlichen Verbrauch anpassen. Das gilt erst recht bei einem Anbieterwechsel, wenn dem neuen Anbieter noch keine Vergleichswerte aus dem Vorjahr vorliegen. Bleiben Ihre Lebensumstände und damit Ihr Verbrauch im Rahmen des letzten Jahres, können Sie bei einem Wechsel einfach den letzten Wert übernehmen. Auch sonst sollte Ihr im Voraus gezahlter Betrag einigermaßen zu Ihrer vorherigen Verbrauchsabrechnung passen. Spannender wird es, wenn sich der Verbrauch grundlegend ändert. Das kann der Fall sein, wenn Sie in eine größere Wohnung ziehen, Nachwuchs bekommen, oder in der neuen Wohnung ein Energiesauger, wie ein alter Kühlschrank, lauert.

16. Abschlag richtig schätzen
Ändern sich Ihre Lebensumstände und damit auch Ihr Stromverbrauch grundlegend, hilft es zu schätzen. Und damit das einfacher wird, hat der Bund der Energieverbraucher hierfür eine Formel entwickelt:

(Wohnungsgröße in qm) x 9
+ (Personen im Haushalt) x 200 (bei Warmwasser mit Durchlauferhitzer x 550)
+ (Zahl großer Elektrogeräte) x 200
= geschätzte kWh im Jahr.
Alternativ können Sie sich an den unter Punkt 13 genannten Durchschnittswerten orientieren.

17. Verbrauch kontrollieren
Ob Sie mit Ihrer Schätzung richtig liegen, können Sie mithilfe von Strommessgeräten ganz einfach prüfen. Man steckt sie zwischen Stecker und Gerät und misst am besten über mehrere Tage, denn manche Geräte schwanken in ihrem Verbrauch. Bei einigen Geräten kann man den Strompreis angeben und sich gleich die geschätzten Stromkosten dieses Gerätes für das ganze Jahr anzeigen lassen.

Ob Computer, Stehlampe oder Kühlschrank – Sie werden vermutlich die eine oder andere Überraschung erleben. Den Stromverbrauch von häufig genutzten Geräten zu kennen, ist nicht nur ein guter Gradmesser für den Jahresverbrauch, sondern auch ein erster Schritt, um Energie sparen zu können (mehr Informationen ab Punkt 19). Sie müssen ein solches Gerät nicht einmal kaufen: Viele Verbraucherzentralen, Klimaschutzagenturen und Energieversorger bieten diese zum Ausleihen an. Bei ENTEGA können Sie Strommessgeräte kostenlos in den ENTEGA Points ausleihen oder auch im Energiespar-Shop kaufen.

Wie Sie einen Tag mit einem Strommessgerät optimal nutzen können, sagen wir Ihnen hier.

18. Abschlag ändern
Ihre monatliche Abschlagszahlung können Sie jederzeit ändern. Kommt das erste Elektroauto oder zieht die Schwiegermutter zu Hause ein, ist ein erhöhter Verbrauch absehbar.
Bei ENTEGA können Sie den Abschlag einfach selbst anpassen: in MeineENTEGA.de.

Die Stromrechnung senken

19. Standby? Aus und vorbei
25 % Energieersparnis für einen normalen Haushalt sind ein ganz schön großes Potenzial, das sich einfacher in die Tat umsetzen lässt, als Sie jetzt vielleicht denken. Ihre Ökostrom-Rechnung senken Sie zum Beispiel, wenn Sie Geräte nicht im Standby-Modus laufen lassen, sondern vom Netz nehmen. Das geht ganz einfach mit einer abschaltbaren Steckerleiste.
Typische Strom- und Geldfresser verstecken sich gerne im Keller, in der Küche oder im Wohnzimmer. Sie verraten sich oft dadurch, dass ihr Netzteil noch warm ist, obwohl sie ausgeschaltet sind. Wenn Sie ganz genau wissen wollen, wie gefräßig sie sind, hilft ein Strommessgerät (siehe Punkt 17).

20. Back-Rezept
Wir haben für jedes Backrezept die optimale Zubereitungsempfehlung: Aufs Vorheizen verzichten und den Ofen ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten. Das spart jede Menge Energie und Ihnen dadurch bares Geld.

21. Kühlschrank-Kniff
Wenn Sie einen neuen Kühlschrank kaufen, achten Sie darauf, dass er die für Ihren Haushalt passende Größe hat. Denn je voller ein Kühlschrank ist, desto weniger Energie verbraucht er. Wenn Sie Ihren 15-jährigen Oldie durch einen Kühlschrank oder eine Kühl-Gefrierkombination mit niedrigsten Energieverbrauchswerten ersetzen, sparen Sie die Anschaffungskosten schon nach wenigen Jahren wieder ein. Sparen Sie sich hingegen den kurzen Blick in den Kühlschrank, ob das Licht wirklich aus ist. Jedes Öffnen erwärmt die Luft im Kühlraum und die muss hinterher wieder mit voller Energie runtergekühlt werden.

22. Voll-Wasch-Gang
Was für den Kühlschrank gilt, gilt auch für die Waschmaschine: „Voll ist toll“ lautet hier das Motto der Sparefrohs. Denn wenn Sie Ihre Maschine nur halb voll laufen lassen, verbraucht diese zwar weniger Energie als bei kompletter Füllung, leider aber nicht die Hälfte, womit sich der „Voll-Wasch-Gang“ auf lange Sicht lohnt.
Weitere Energiespartipps für Ihren Haushalt haben wir hier für Sie zusammengestellt.

23. Effizientes Spülen
Geschirrspüler verfügen heute in der Regel über einen Eco- oder Sparmodus. Damit wird das Geschirr genauso sauber, aber deutlich günstiger für Klima und Geldbeutel. Falls Ihr Spüler keine solche Funktion hat, wird es möglicherweise Zeit für eine Neuanschaffung. Denn auch, wenn die Geräte nicht ganz günstig sind, ein Geschirrspüler mit der Energieeffizienzklasse A+++ spart im Jahr rund 40 Euro gegenüber einem 12 Jahre alten Gerät, so die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

24. Truhe oder Schrank?
Ob Sie eine Kühltruhe oder einen Gefrierschrank kaufen, ist nicht nur Geschmacksache. Kommt beides in Frage, fahren Sie mit der Truhe besser, auch wenn man oft denkt, dass Truhen regelrechte Energiefresser sind. Ganz im Gegenteil! Denn Truhen arbeiten wesentlich energiesparender als Gefrierschränke. Noch besser fahren Sie sogar, wenn Sie die Truhe an einen kühlen Ort, z.B. in den Keller stellen, denn dann muss sie nicht so viel arbeiten.

25. Bewegung hilft
Mit einem Bewegungsmelder haben Sie nicht nur die Hände frei, sondern können sich sicher sein, dass das Licht definitiv ausgeschaltet ist. Das spart Geld, Nerven und die Frage “Habe ich das Licht jetzt ausgeschaltet oder nicht?”

Hier finden Sie zum Beispiel eine große Auswahl im ENTEGA Energiesparshop.

26. Es werde LED
Dass LEDs Energie sparen und Ihnen so dabei helfen, bei der Stromrechnung zu sparen, ist eigentlich kein Geheimnis mehr. Das, was sie mehr kosten, holen Sie dadurch in den 20 Jahren, die sie brennen, locker wieder rein. Mittlerweile gibt es LED Leuchten in verschiedenen Farben, Formen und Lichttemparaturen, so können Sie für jeden Raum die passende Lampe wählen.
Wie Sie außerdem mit der richtigen Beleuchtung noch mehr Geld sparen können, lesen Sie hier.

27. Richtig kochen
Nehmen Sie den Wasserkocher statt des Topfes auf dem Herd, wenn Sie Wasser erhitzen möchten. Einen Liter Wasser im Wasserkocher zu erhitzen, verbraucht 0,1 kWh. Das ist vielleicht ein Viertel dessen, was zum Erhitzen im Topf benötigt wird. Schneller ist er auch noch, und weil man ihn oft benutzt, ist schnell etwas zusammengespart.

28. Das Wichtigste
Wer ein bisschen auf seinen Stromverbrauch achtet, Elektrogeräte vom Strom nimmt, das Licht nicht unnötig brennen lässt und alte Geräte erneuert kann sich beim Blick auf die nächste Stromrechnung so richtig über das ersparte Geld freuen.

*Stand: 27.10.2017, gelten für 2018

Stromrechnung erklärt

RSS
  1. Daniel Fernandez-Ruiz am 25. August 2016 um 21:27

    Die (öko) Stromrechnung ist sehr verständlich erklärt, besonders guter Vergleich mit dem Handynetzanbieter. Es ist schön zu lesen, wenn auch Stromanbieter ihre Kunden aufklären und über Energiespartipps informieren damit sie ihre Stromrechnung reduzieren.

    Vielleicht können diese weiteren Energiespartipps noch ein paar Personen helfen ihr Sparpotenzial zu nutzen:

    https://www.smart-cost.de/energiespartipps/

    • ENTEGA-Team am 29. August 2016 um 09:22

      Hallo Daniel,
      freut uns, dass dir die Tipps um eine Stromrechnung zu senken gefallen haben.
      Viele Grüße
      Deine ENTEGA

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