8. Oktober 2013
Energie sparen

Kellerisolierung: Gegen kalte Füße und Energieverlust.


Eine Kellerisolierung ist immer eine gute Idee. So wird Energieverlust gestoppt und die Heizkosten gehen in den Keller.

  • Wenn der Keller unbeheizt ist und nicht dauerhaft für Wohnzwecke genutzt wird, ist eine Kellerdeckendämmung ausreichend. Die Dämmstoffdicke sollte hier mindestens 8 bis 12 Zentimeter betragen. Mit etwas handwerklichem Geschick kann man diese Methode der Kellerisolierung sogar selbst durchführen.
  • Werden die Kellerräume beheizt, ist es sinnvoll, die Außenkellerwände und den Kellerboden zu isolieren. Positiver Nebeneffekt dieser Art der Kellerisolierung: Durch die Verlagerung der Dämmung an die Kelleraußenwände verbessert sich das Raumklima in den darüber liegenden Räumen deutlich und der Fußboden im Erdgeschoss kühlt nicht mehr ab. Was in jedem Fall zu beachten ist: Da Fehler bei der Dämmung und Sanierung von Kelleraußenwänden zu erheblichen Bauschäden führen können, sollten Sie hier immer einen Fachmann hinzuziehen.

Fazit: Ob Kellerdeckendämmung oder Isolierung der Außenwände und des Kellerbodens – jede dieser Methoden der Kellerisolierung zahlt sich aus. Im Durchschnitt verringert sich der Energieverbrauch durch Dämmmaßnahmen im Keller um circa 5 %.

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