Energieeffizienz

Analysieren Sie die Energieeffizenz Ihres Hauses.

Umfangreiche Energieeffizienz-Prüfung. Auf Wunsch weitere Maßnahmen.

Wir helfen Ihnen, Schwachstellen am Gebäude zu identifizieren.

Die meisten Häuser haben Schwachstellen, an denen Energie und damit Geld verloren geht. Unsere Übersicht zeigt, wo sich diese befinden und wie sie im Hinblick auf mehr Energieeffizienz behoben werden können.

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So entdecken Sie Energieeffizienzpotenziale.

Undichte Wände und Fenster aufspüren.

Über undichte Stellen an Wänden und Fenstern gehen bis zu 50 % der Energie verloren. Diese Stellen lassen aber nicht nur Energie nach draußen, sie können auch zu Schäden am Gebäude führen. Der Blower-Door-Test kann sie orten, selbst wenn sie mit bloßem Auge nicht erkennbar sind, wie zum Beispiel kleine Wandrisse oder undichte Fugen. Die gezielte Abdichtung dieser Stellen hilft beim Energiesparen und verhindert weitere Schäden am Gebäude.

Wärmeverluste sichtbar machen.

Thermografische Aufnahmen mit einer Wärmebildkamera zeigen Ihnen die Schwachstellen Ihres Hauses, die unnötig Energie kosten. Die je nach Temperatur unterschiedlich intensiven Infrarotstrahlen rechnet der Computer der Spezialkamera in Farben um: Die Skala reicht von Violett über Blau, Grün und Gelb bis hin zu Rot – also von sehr kalt bis sehr warm. Während Blau eine gute Isolierung anzeigt, bedeutet Rot, dass an dieser Stelle des Hauses Energie verloren geht. So lassen sich mit Hilfe der Thermografie Wärmeverluste aufdecken, die ihre Ursache in sogenannten Kältebrücken haben. Diese entstehen überall dort, wo Türen, Fenster, Fassaden oder Dächer ungenügend isoliert oder undicht sind.

Keller isolieren.

Will man den Energieverlust über den Boden stoppen, ist eine Kellerisolierung ratsam. Wenn der Keller unbeheizt ist und niemand darin wohnt, reicht eine einfache Kellerdeckendämmung. Die ist schnell gemacht und kann – etwas handwerkliches Geschick vorausgesetzt – sogar selbst angebracht werden. Aufwendiger und unbedingt vom Fachmann durchzuführen, ist die Isolierung der Außenkellerwände und des Kellerbodens. Sinnvoll ist diese Art der Kellerisolierung, wenn der Keller beheizt und womöglich auch bewohnt wird. Ein weiterer Vorteil: Das Raumklima in den Räumen darüber verbessert sich und ein fußkalter Boden im Erdgeschoss gehört der Vergangenheit an. Aber ob Sie nur die Kellerdecke dämmen oder die Außenwände und den Kellerboden isolieren: Unterm Strich lohnt sich eine Kellerisolierung immer, denn Ihr Energieverbrauch reduziert sich dadurch um 5–10 %.

Fenster erneuern.

Durch undichte Fenster gehen ganze 20–25 % der Heizenergie verloren. Bei einem jährlichen Erdgasverbrauch von 20.000 kWh sind das immerhin 4.000–5.000 kWh oder ca. 260–330 €. Zieht es durch die Fenster oder haben Sie Pfützen auf dem Fensterbrett, dann sollten die Fenster also besser früher als später erneuert werden. Die Auswahl an Fenstern ist groß, grundsätzlich aber gilt: Die Anzahl der Scheiben ist entscheidend. Je mehr Scheiben ein Fenster hat, umso geringer ist der Wärmeverlust. Ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, bestehende Fenster gegen spezielle Energiesparfenster auszutauschen, hängt von vielen Faktoren ab und sollte vom Fachmann beurteilt werden.

Dach dämmen.

Wärme steigt bekanntlich nach oben. Über ein nicht ausreichend gedämmtes Dach gehen 15–20 % der Heizenergie verloren. Eine einfache Dachdämmung ist relativ einfach, preisgünstig und sollte – falls noch nicht vorhanden – unbedingt nachgeholt werden. Das schont das Klima und Ihren Geldbeutel. Ein gut gedämmtes Dach kann bis zu 18 kWh Heizenergie pro Quadratmeter und Jahr einsparen. Bei einer Wohnfläche von 130 m² können so leicht um die 150 € Heizkostenersparnis pro Jahr zusammenkommen.

Dr. Christian Jungbluth
Leiter Privat- und Gewerbekunden

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Energieausweis – diese Typen gibt es.

Bei Energieausweisen wird unterschieden zwischen dem bedarfsorientierten und dem verbrauchsorientierten Energieausweis.
Beim bedarfsorientierten Energieausweis wird der Energiebedarf anhand der Beschaffenheit eines Gebäudes – wie zum Beispiel Gebäudedämmung, Fenster und Heiztechnik – ermittelt.
Der verbrauchsorientierte Energieausweis dagegen basiert auf den Verbrauchswerten der letzten drei Jahre. Damit sind seine Werte abhängig vom Nutzerverhalten der Bewohner. Welcher Energieausweis eingesetzt wird, hängt vom Baujahr des Gebäudes ab.

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