Nachhaltig leben

Vom Kraftwerk in die Steckdose.

Wie kommt der Ökostrom vom Kraftwerk in die Steckdose zu Hause? Unsere Infografik beschreibt den Weg des Stroms vom Kraftwerk zum Verbraucher und erklärt, welchen Vorteil echter Ökostrom fürs Klima bringt.

Weg des Stroms
Die wichtigsten Quellen für Ökostrom bilden die sogenannten erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne. Sie bilden die Grundlage für “echten” Ökostrom, wie Sie Ihn zum Beispiel bei ENTEGA, einem der größten Ökostromanbieter Deutschlands, bekommen. Der Vorteile dieser Energiequellen liegt darin, dass sie unbegrenzt verfügbar und sicher sind. Als einer der führenden Ökostromanbieter in Deutschland investieren wir regelmäßig und engagiert in den Ausbau dieser erneuerbaren Energiequellen.

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1. Die Stromerzeugung

Am Anfang steht natürlich die Stromerzeugung. Ohne sie gäbe es kein Fernsehen, kein Licht, kein Kochen – kurz gesagt: Sogut wie nichts, was man ein- und ausschalten kann. Wenn Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Solar-, Wind- und Wasserkraft gewonnen wird, belastet er unser Klima nicht mit unnötigen CO2-Emissionen. Nun könnte man denken, dass dies ein Hauptkriterium für Ökostrom ist; das ist es aber leider nicht zwingend. Denn es gibt echten Ökostrom, der die Energiewende in Deutschland vorantreibt und dann gibt es Strom, der nur auf dem Papier „öko“ ist. Bei ENTEGA bekommen Sie 100% echten Ökostrom und wo der erzeugt wird, kann jeder Kunde genau nachvollziehen.

ENTEGA investierte bis Ende 2015 bereits rund eine dreiviertel Milliarde Euro in Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie. Diese Anlagen erzeugen genug Strom, um den Bedarf von über 230.000 Haushalten zu decken. Ob selbst erzeugt oder eingekauft: Sämtlicher ENTEGA Ökostrom trägt das Gütesiegel ok-power des unabhängigen Vereins EnergieVision. Damit unterscheidet sich ENTEGA von vielen vermeintlichen Ökostromanbietern. Auch beim Einkauf von zusätzlichem Strom achtet ENTEGA darauf, dass ein hoher Anteil des Stroms aus neu gebauten Ökostrom-Anlagen kommt.

2. Einsatzbereit!

Der Strom wurde erzeugt und ist bereit die Haushalte zu versorgen. Damit er aus den Kraftwerken dorthin gelangt, wird er durch das Stromnetz geschickt, das durch ganz Deutschland geht. In diesem Netz vermischen sich grüner und grauer Strom zu einem “Stromsee” – wie Wasser, das aus verschiedenen Quellen zu einem See zusammenfließt. Je mehr Menschen echten Ökostrom beziehen, desto mehr Strom aus erneuerbaren Quellen fließt in diesen See. Das bedeutet auch, dass jeder einzelne Ökostrom-Kunde einen entscheidenden Unterschied macht. Denn je mehr Menschen in Deutschland echten Ökostrom beziehen, desto schneller verdrängt er den Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken. Jeder Ökostrom-Vertrag von ENTEGA hilft also dabei, das Klima zu schützen. Die ENTEGA-Kunden ersparen dem Klima pro Jahr rund 1,3 Millionen Tonnen CO2.

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3. Vom Stromsee in die Steckdose

Wind, Wasser oder Sonne wurden in Strom “verwandelt”, dieser Strom ist in den Stromsee geflossen und macht sich nun über das Stromnetz auf den Weg in die Haushalte Deutschlands. Da sich der Strom der verschiedenen Erzeuger in dem Stromsee vermischt hat, beziehen alle Haushalte in Deutschland genau den gleichen “Misch-Strom”. Jeder Ökostromtarif hilft dabei, die Energiewende aktiv voranzutreiben und herkömmlich erzeugten Strom aus dem Stromsee zu verdrängen. Außerdem entlasten Sie mit einem Ökostrom-Tarif auch jetzt schon das Klima: ein durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt spart z.B. pro Jahr 2,3 Tonnen CO2. Und wenn Sie sich für einen der günstigen Tarife von ENTEGA entscheiden, kann das auch Ihren Geldbeutel entlasten.

Wege des Stroms

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