Alternative Energiequellen

Alternative Energiequellen schützen das Klima

Alternative Energiequellen: Definition, Vorteile.

Erfahren Sie, weshalb sich alternative Energie lohnt – und wechseln Sie direkt selbst zu Ökostrom oder Ökogas.

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Definition: Was genau sind alternative Energiequellen?

Unter dem Begriff „alternative Energiequellen“ versteht man allgemein Energieträger, die in der Lage sind, fossile Energieträger (Kohle, Erdöl und Erdgas) und nukleare Energieformen (Uran) zu ersetzen, da aus ihnen Strom und Wärme nachhaltig erzeugt werden kann. Andere Bezeichnungen sind „erneuerbare Energien“ bzw. „regenerative Energien“.

Alternative Energiequellen im Überblick.

Die bekanntesten nachhaltigen Energiearten sind Windenergie aus Windkraftanlagen, Sonnenenergie aus Photovoltaikanlagen und Wasserkraft aus Wasserkraftwerken. Ihre Ressourcen sind allgemein verfügbar und stehen damit praktisch unendlich zur Verfügung. Darüber hinaus eignet sich auch rasch nachwachsende Biomasse aus z. B. Holz oder Raps zur alternativen Energiegewinnung – sofern der Mensch Sorge dafür trägt, die verbrauchten Mengen in gleichem Umfang wieder anzubauen.

Geschichtsstunde zur alternativen Energiegewinnung.

Ob Wasser-, Wind- oder Solarkraft: nachhaltige Energieformen sind schon seit Tausenden von Jahren bekannt:

Mit Wassermühlen wurde in früher Zeit zwar noch kein Strom erzeugt, doch immerhin Getreide gemahlen. Mit der Industriellen Revolution schließlich wurden dann auch Turbinen angetrieben, die den dringend benötigten Strom für die Produktion von Waren bereithielten. In Deutschland ging das erste Wasserkraftwerk 1890 ans Netz.

Auch Windmühlen mahlten anfangs Getreide oder trieben Sägewerke an. Die ersten stromproduzierenden Windkraftanlagen in Deutschland wurden 1987 aufgestellt. Die Jahresleistung lag bei unter 20.000 Megawattstunden. Zum Vergleich: heute produzieren deutsche Windkraftanlagen etwa 13,8 Terawattstunden – oder 1.138.000.000 Megawattstunden.

Photovoltaik ist der jüngste Spross in der Familie alternativer Energien. Solarmodule wurden erstmals Ende der Fünfzigerjahre an einem amerikanischen Satelliten angebracht. Auf privaten Hausdächern hielten sie in den Neunzigern Einzug, nachdem die Regierung in Deutschland mit dem „1000-Dächer-Programm” einen Zuschuss für die damals noch teure Technik zahlte.

Vor- und Nachteile alternativer Energie.

Die Vorteile regenerativer Energien liegen auf der Hand: Sie ist leicht und dauerhaft verfügbar, ihre Produktion ist emissionsarm und damit klimaschonend. Vergleicht man alternative Energie mit Nuklearenergie, ist der Sicherheitsaspekt ein weiterer Vorteil, denn bei alternativen Energien muss man sich weder um Zwischenfälle mit Strahlung noch um geeignete Endlager kümmern. 

Dem gegenüber stehen auch Nachteile. So sind die Kosten für neue, nachhaltige Anlagen hoch. Bei der Herstellung von Solarzellen werden seltene Rohstoffe benötigt, die teils noch immer unter schwierigen Arbeitsbedingungen gewonnen werden. Auch die in Teilen fragile Grundlastfähigkeit alternativer Energie ist ein Nachteil – allerdings sei hier gesagt, dass der fortschreitende Ausbau dazu beiträgt, die Grund- und Spitzenlast in Zukunft zu meistern. 

Zudem führt auch die fortschreitende technische Entwicklung zu immer effizienteren Speicherlösungen, die eine bedarfsgerechte Steuerung der benötigten Energie ermöglichen.

ENTEGA setzt auf alternative Energiequellen.

Für die Gewinnung von Ökostrom nutzen wir alternative Energiequellen. Der entscheidende Vorteil: Diese klimafreundlichen Energien sind unbegrenzt verfügbar. Im Gegensatz zu Strom aus Atom- oder Kohlekraft werden durch Ökostrom weder klimaschädliches CO2 freigesetzt noch radioaktive Abfälle produziert.

Und bei Ökogas? Bei der Gewinnung, beim Transport und beim Heizen mit Erdgas entsteht CO2. Das lässt sich nicht vermeiden. Doch man kann das Erdgas klimafreundlich machen. Genau das machen wir mit unseren Ökogas-Tarifen. Durch Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen wird die CO2-Konzentration in der Atmosphäre gesenkt. Mehr hierzu

Gründe, die für Ökostrom von ENTEGA sprechen.

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Fragen und Antworten.

Welche Arten von alternativen Energien gibt es?

Die bekanntesten alternative Energiequellen sind Windkraft, Sonnenenergie, Wasserkraft, Biomasse, Geothermie, Biokraftstoff und Wasserstoff.

Welche Vorteile haben alternative Energien?

Stromerzeugung ist vielseitig – doch die Ressourcen an fossilen Rohstoffen sind begrenzt. Der Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen ist gefährdet, die Ressourcen der Erde nicht unerschöpflich. Um die Zukunft der Umwelt zu sichern und den Klimawandel zu stoppen, braucht es alternative Möglichkeiten, aus denen wir klimafreundlich Strom gewinnen können. Die wichtigsten Quellen: Wind, Wasser und Sonne. Deshalb investieren viele Anbieter nicht in Kraftwerke, sondern in nachhaltige Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom.

Wie beeinflussen alternative Energien das Stromnetz in Deutschland?

Der Strom in Deutschland besteht aus einem Mix verschiedener Stromarten. Dazu zählen einerseits die konventionellen Energieformen, z. B. Kernenergie oder Energie aus fossilen Brennstoffen wie Erdöl oder Kohle, die immer noch den größten Anteil bei der Stromerzeugung hat. Dagegen stehen alternative Energiequellen wie zum Beispiel Windkraft, Wasserkraft und Sonnenenergie. Wenn die Nachfrage steigt und sich mehr Menschen für Ökostrom und damit für die Nutzung erneuerbarer Energien entscheiden, geht die Energiewende deutlich schneller voran.

Wie kann ich Energien aus erneuerbaren Quellen nutzen?

Mit dem Wechsel zu Ökostrom und der Entscheidung für die Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien werden Sie ganz einfach zum Klimaschützer. Unsere Ökostromtarife sind dabei oft sogar preiswerter als herkömmliche Tarife, was Ihnen pro Jahr sogar noch eine Ersparnis bringt. Oder Sie produzieren einfach Ihren eigenen Strom: klimafreundlich und effizient vom eigenen Dach mit Photovoltaik. Mit Solarenergie decken Sie, je nach Wirkungsgrad Ihrer Anlage, schnell Ihren Eigenverbrauch, senken Ihre Stromkosten langfristig und können mit der Einspeisung ins öffentliche Netz zusätzlich Geld verdienen. Mit einem Speicher nutzen Sie Sonnenenergie auch bei Regen oder nachts – ein großer Vorteil moderner Technik.

Lassen sich alternative Energien ins kommerzielle Netz einspeisen?

Ja. Das Paradebeispiel hierfür ist Ihr im Stromspeicher zwischengelagerter Solarstrom vom eigenen Dach. Wenn Sie ihn nicht selbst über Ihren Hausanschluss benötigen, können Sie ihn ins öffentliche Stromnetz einspeisen und erhalten dafür eine Einspeisevergütung.