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Smart Meter

Der Smart Meter: Überblick zum intelligenten Stromzähler.

Energie nutzen, wenn sie besonders günstig und nachhaltig ist – wir zeigen, wie Sie mit dem Smart Meter die Energiewende unterstützen.

3 Minuten Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ein Smart Meter ist die digital vernetzte Version Ihres Stromzählers. Der Zähler speichert Ihre Einspeise- und Verbrauchsdaten nicht nur, sondern kann sie auch automatisch weitergeben.  
  • Grundsätzlich funktioniert ein Smart Meter unabhängig von Ihrem Stromtarif – um von günstigen Preisen an der Strombörse profitieren zu können, benötigen Sie aber einen dynamischen Stromtarif.
  • Für die allermeisten Privathaushalte sind Smart Meter noch optional – außer, Sie verbrauchen mehr als 6.000 kWh Strom pro Jahr, betreiben eine PV-Anlage mit mehr als 7 kW Leistung oder nutzen steuerbare Geräte wie eine Wärmepumpe oder Wallbox. 

Was ist ein Smart Meter?

Smart Meter sind intelligente, digital vernetzte Stromzähler, die den Stromverbrauch in kurzen Zeitabständen – zum Beispiel alle 15 Minuten – erfassen und die Daten verschlüsselt an den Netzbetreiber sowie den Energielieferanten übermitteln. Dort werden sie genutzt, um die Netzauslastung besser zu steuern – und Sie erhalten detaillierte Verbrauchsanalysen zu Ihrer Energienutzung.

Diese Transparenz ist entscheidend in einer Welt, in der immer mehr Menschen Strom auf dem eigenen Dach erzeugen, Energie im E-Auto speichern und sich der Strommarkt rund um die Uhr verändert. 

In Verbindung mit einem dynamischen Stromtarif von ENTEGA eröffnet Ihnen das die Möglichkeit, Energie aktiv zu steuern und selbst Einfluss auf die Stromkosten zu nehmen. Sie sehen schon heute, was der Strom morgen kostet – viertelstundengenau. So können Sie energieintensive Geräte gezielt dann nutzen, wenn Strom besonders günstig ist. Denn günstige Strompreise entstehen häufig dann, wenn viel erneuerbare Energie aus Wind und Sonne im Stromnetz verfügbar ist.

Digitaler oder intelligenter Stromzähler – was ist der Unterschied?

Der wesentliche Unterschied liegt in der Datenübertragung: Ein digitaler Stromzähler erfasst Ihren Energieverbrauch zwar elektronisch, kann die Messwerte jedoch nicht automatisch übermitteln.

1. Intelligenter Stromzähler/Smart Meter 2. Digitaler Stromzähler

Ein intelligentes Messsystem (iMSys), häufig auch als Smart Meter bezeichnet, kombiniert eine moderne Messeinrichtung (mME) mit einem Kommunikationsmodul, dem sogenannten Smart-Meter-Gateway. Dieses überträgt Verbrauchs- und Einspeisedaten sicher und automatisch und ermöglicht so unter anderem dynamische Stromtarife sowie die aktive Steuerung von Verbrauchern.

 Digitale StromzählerSmart Meter
AufbauElektronischer Zähler mit digitalem DisplayDigitaler Zähler plus Kommunikationsmodul
AblesungManuelle Ablesung durch Sie oder den NetzbetreiberZählerstand wird automatisch übertragen. Meist im 15-Minuten-Intervall.
Visuelle Übersicht des Stromverbrauchs Aktueller Gesamtverbrauch am Zähler bzw. Display.Aktueller Gesamtverbrauch am Zähler bzw. Display sowie tagesaktuelle detaillierte Verbrauchsanalysen in der App oder Webanwendung.
DatenübertragungKeine automatische ÜbertragungAutomatische, verschlüsselte Übertragung über das Funknetz
KommunikationseinheitKeine Kommunikationseinheit; kann aber nachträglich mit Gateway zu einem Smart Meter aufgerüstet werden.Voll ausgestattet mit Smart-Meter-Gateway
Nutzung dynamischer Tarife In der Regel nicht möglich, da keine zeitgenaue Übermittlung der Verbrauchsdaten.Möglich

Wie funktioniert die Datenübertragung eines Smart Meters?

Das zentrale, digitale Übertragungselement ist das Smart Meter Gateway, eine kleine Box neben dem Zähler. Das Gateway verschlüsselt Ihre Verbrauchsdaten und sendet sie automatisiert über Mobilfunk an den zuständigen Messstellenbetreiber bzw. Netzbetreiber. 

Gut zu wissen: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt dafür höchste Sicherheitsanforderungen: Daten dürfen nur über zertifizierte, verschlüsselte Kanäle übertragen werden. 

Der Netzbetreiber verarbeitet die Werte zur Abrechnung, Netzsteuerung und für Tarife (z. B. dynamische Stromtarife). Sie können Ihre detaillierten Verbrauchsanalysen dann in einem Online‑Portal oder einer App einsehen.

Durch die automatische Übermittlung der Daten entfällt die manuelle Ablesung. Sie können den Zählerstand aber weiterhin selbst auf dem Display in Ihrem Zählerschrank ablesen und mit den Daten auf Ihrem digitalen Kundenportal oder in der App vergleichen. So können Sie auch nachvollziehen, ob Ihre Daten korrekt übertragen wurden, und bei Bedarf reagieren.

Was sind die Vorteile eines Smart Meters?

1. Übersicht über Ihren Stromverbrauch 

Sie sehen genau, wann und wie viel Strom Sie verbrauchen. Statt einer Überraschung am Jahresende können Sie Tages-, Wochen- oder Monatswerte auslesen und wissen somit immer genau, wo Sie stehen. ENTEGA bietet für diesen Fall die ENTEGA Cockpit App* an, die detaillierte Verbrauchsanalysen und -prognosen liefert, damit Sie Ihre Energie immer im Griff haben.

2. Großes Sparpotenzial 

Durch die Transparenz können Sie Stromfresser leichter identifizieren und Ihr Verbrauchsverhalten so steuern, dass Sie stromintensive Aufgaben genau dann angehen, wenn Strom am günstigsten ist. (z. B. Geräte nachts nutzen). Das funktioniert am besten mit einem dynamischen Stromtarif, der sich den Veränderungen am Strommarkt anpasst und Sie von günstigen Preisen profitieren lässt. 

3. Mehr Komfort und Planbarkeit 

Durch automatische Übermittlung der Verbrauchsdaten gehören die jährlichen Ablesetermine der Vergangenheit an. Ihre Abrechnung wird somit genauer und bequemer.

4. Zukunftssicher und wichtig für die Energiewende

Ihre Daten machen Stromnetze flexibler, indem sie Verbrauch und Erzeugung – besonders aus Sonne und Wind – optimal steuern. Dadurch fördern Sie die Nutzung erneuerbarer Energien und reduzieren CO₂-Emissionen.

5. Schnellere Fehlererkennung 

Störungen oder ungewöhnlicher Verbrauch fallen schneller auf und es entstehen weniger Ablese- oder Abrechnungsfehler.

* Die ENTEGA Cockpit App funktioniert nur in Verbindung mit einem dynamischen Stromtarif von ENTEGA.

Dynamischer Stromtarif

Nachts wäscht es sich günstiger.

Mit einem dynamischen Stromtarif von ENTEGA und einem Smart Meter nutzen Sie günstige Preisphasen gezielt für Ihren Verbrauch.

Zum Tarif

Was kostet ein Smart Meter?

Vorab: In Deutschland sind für Einbau, Betrieb und Wartung der intelligenten Messsysteme die Messstellenbetreiber zuständig. Kosten werden dabei in der Regel in zwei Bereiche aufgeteilt: Einmalige Kosten für die Installation und laufende Kosten für den Betrieb, die Datenaufbereitung und die Wartung der intelligenten Messsysteme.

Installation (bei Pflichtumrüstung)Bei einer gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtumrüstung fallen für Haushalte normalerweise keine separaten Einbaukosten an.
Installation (bei freiwilliger Umrüstung)Für eine freiwillige vorzeitige Umrüstung gelten Einmalbeträge von maximal etwa 100 € als „angemessen“; diese Grenze wird u.a. von der Bundesnetzagentur und von Energieversorgern genannt.
Betriebskosten inklusive Datenübertragung und WartungJe nach Stromverbrauch und Anlagenleistung entstehen jährliche Kosten von etwa 20-100 €, für normale Haushalte bis ca. 10.000 kWh meist 30-40 €.
Weitere Kosten (individuell)

Eine vorhandene Photovoltaik‑Anlage oder steuerbare Verbraucher (Wallbox, Wärmepumpe) können weitere bzw. höhere Entgelte auslösen, teils bis zu 50 € pro Jahr zusätzlich. 

Je nach Zustand des vorhandenen Zählerschranks können ergänzende Umbaukosten anfallen, die der Eigentümer selbst trägt.

Bitte beachten Sie, dass der Messstellenbetreiber den Umbau Ihres Zählers auch ablehnen kann, falls die Umbaumaßnahmen zu komplex erscheinen. Falls Sie nicht genau wissen, wer bei Ihnen für die Messstelle verantwortlich ist, können Sie sich an Ihren Netzbetreiber wenden. In der Regel finden Sie diesen auf Ihrer Stromrechnung.

Foto: juergenmai.de

Wie lange hält ein Smart Meter?

Ein Smart Meter ist ein offizieller, eichpflichtiger Stromzähler und darf nach aktueller gesetzlicher Eichfrist in der Regel acht Jahre betrieben werden. Eine Eichung ist eine vorgeschriebene amtliche Prüfung, ob ein Messgerät genau misst und die Vorgaben einhält.

Passende Stromtarife zum Smart Meter finden.

Smart Meter und dynamischer Stromtarif gehören zusammen. Warum? Dynamische Strompreise orientieren sich viertelstündlich an den aktuellen Börsenpreisen: Steigt abends der Energieverbrauch durch PC, TV und Haushaltsgeräte, ziehen die Preise an. Weht viel Wind oder scheint die Sonne, steht besonders viel erneuerbare Energie zur Verfügung - und Strom wird günstiger. 

Genau hier setzt die Idee an: energieintensive Anwendungen gezielt in Zeiten mit günstigen Preisen zu verlagern. Das senkt nicht nur die eigenen Stromkosten, sondern entlastet auch die Netze und unterstützt aktiv die Energiewende. 

Voraussetzung dafür ist ein Smart Meter. Er misst Menge und Zeitpunkt Ihres Stromverbrauchs und ordnet ihn automatisch den jeweiligen Marktpreisen zu. So wird eine faire Abrechnung dynamischer Tarife möglich. Herkömmliche analoge oder digitale Zähler erfassen lediglich den Gesamtverbrauch – das Potenzial günstiger Zeitfenster bleibt ungenutzt. In Kombination mit der ENTEGA Cockpit App und dynamischem Ökostrom wird Ihr Verbrauch transparent, steuerbar und nachhaltig – das freut das Klima und den Geldbeutel.

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Bei viel Wind entsteht viel Strom – mit dem dynamischen Tarif profitieren Sie dann von besonders günstigen Preisen.

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Für wen lohnt sich ein intelligenter Stromzähler?

Haushalte mit hohem Stromverbrauch (über 6.000 kWh/Jahr): Je mehr Strom Sie insgesamt verbrauchen, desto größer ist das Einsparpotenzial, das Ihnen ein Smart Meter in Verbindung mit dynamischen Stromtarifen bietet.

Haushalte mit intelligent steuerbaren Endgeräten: Wenn Sie Geräte wie Wärmepumpe, E-Auto-Ladepunkte, Waschmaschine oder Trockner zeitlich flexibel betreiben können, gewinnen Sie, weil Sie den Verbrauch gezielt in preisgünstige Stunden (Einsparungen von 20 bis 30 %) legen können.

Nutzer eines dynamischen Stromtarifs: Wenn Sie einen Tarif haben, bei dem sich der Strompreis in kurzen Intervallen nach dem Strommarkt richtet, ist ein Smart Meter unverzichtbar – nur so wird Ihr Verbrauch wirklich zeitgenau erfasst und abgerechnet. 

Technik- und umweltbewusste Haushalte: Ein Smart Meter liefert transparente Verbrauchsdaten in Echtzeit oder nahezu in Echtzeit. Das hilft, Stromfresser im Haushalt zu identifizieren und gezielt den Verbrauch zu senken.

Für kleine Haushalte mit niedrigem Stromverbrauch unter 6.000 kWh/Jahr sind die Einsparungen durch Transparenz oder dynamische Tarife geringer. In bestimmten Fällen können die jährlichen Gebühren (ca. 30 €) die Einsparmöglichkeiten übersteigen. Sie profitieren aber in jedem Fall von den allgemeinen Vorteilen eines dynamischen Tarifs, wie der geringen Vertragslaufzeit, der App zur Verbrauchsanalyse sowie Ökostrom zum aktuellen Börsenpreis.

Ist der Smart Meter Pflicht?

Ja, es gibt eine gesetzliche Pflicht – aber nur für bestimmte Verbrauchsgruppen. Rechtsgrundlage ist das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) im Rahmen des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende. Perspektivisch sollen alle Zähler auf fernauslesbare bzw. Smart-Meter-Technik umgestellt werden, weswegen es sinnvoll sein kann, den Wechsel auch jetzt schon zu machen.

Für wen ist ein Smart Meter schon Pflicht?

Aktuell besteht eine Einbaupflicht für Kunden mit einem Jahresverbrauch über 6.000 kWh. Auch für Erzeugungsanlagen wie Photovoltaik mit mehr als 7 kW installierter Leistung besteht eine Pflicht. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpe, Wallbox, bestimmte Batteriespeicher etc. fallen ebenfalls unter die Pflichtfälle.

Für wen ist Smart Meter optional?

Haushalte mit unter 6.000 kWh und ohne größere Erzeugungsanlage oder steuerbare Verbrauchseinrichtung können für sich entscheiden, ob sie ein Smart Meter nutzen wollen.

Wie sieht der Fahrplan in die Zukunft aus?

Bis 2032 sollen in Deutschland alle alten Stromzähler durch intelligente Messsysteme ersetzt werden. Grundlage ist das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG), das den schrittweisen Einbau seit 2017 regelt. Mit § 14a EnWG kommt jetzt ein weiterer Baustein hinzu: Steuerbare Geräte wie Wärmepumpen, Wallboxen oder Batteriespeicher müssen künftig flexibel regelbar sein. Das funktioniert nur mit einem Smart Meter – und wer dabei ist, profitiert von günstigeren Netzentgelten und kann so seine Stromkosten senken.

So läuft der Einbau eines Smart Meters ab.

Der Einbau eines Smart Meters läuft für Haushalte in der Regel standardisiert, dauert meist weniger als eine Stunde und wird vom Messstellenbetreiber oder einem beauftragten Fachbetrieb durchgeführt. Hier die Eckdaten:

  • Installation
    Eine Elektrofachkraft kommt zu Ihnen, schaltet kurzzeitig den Strom ab, baut den alten Zähler aus und den Smart Meter ein.
     
  • Inbetriebnahme
    Das Gerät wird geprüft, ggf. das Kommunikationsmodul (Gateway) verbunden und der Zähler dokumentiert bzw. im System angemeldet.
     
  • Dauer
    Der eigentliche Einbau im Haus dauert in der Regel nicht mehr als 30 bis 60 Minuten, je nach Zählerschrank und Zugänglichkeit.
     
  • Kosten
    Beim Pflichteinbau ist das Gerät normalerweise kostenlos; für den Betrieb inklusive Datenübermittlung und Wartung fällt ein jährliches Entgelt an, das sich nach Ihrem Jahresverbrauch richtet. Auch beim freiwilligen Einbau ist das Gerät meist kostenlos, allerdings dürfen für den Einbau des Smart Meters einmalig bis zu 100 € berechnet werden; geringe Nutzungsentgelte von etwa 30 € werden ebenfalls fällig. Eventuelle Umbauten am Zählerschrank trägt der Eigentümer zusätzlich.
     
  • Installationsort
    In der Regel im Zählerschrank oder in der Messeinrichtung im Keller, Hausanschlussraum oder Hauswirtschaftsraum. In Mehrfamilienhäusern sitzen die Zähler oft in einem zentralen Zählerraum oder Treppenhaus; dort erfolgt auch der Austausch. 
Foto: juergenmai.de

Kann ich den Smart Meter selbst einbauen?

Sie können ein Smart Meter nicht selbst einbauen. Der Einbau ist gesetzlich vorgeschrieben und darf nur durch den zuständigen Messstellenbetreiber oder einen autorisierten Fachbetrieb erfolgen. Das dient der Sicherheit, der korrekten Messung und dem Datenschutz.

So kommt der Smart Meter zu Ihnen.

  1. Smart Meter beim zuständigen Netz- und Messstellenbetreiber auf der Website bestellen oder um Kontaktaufnahme bitten. Die meisten bieten dafür eine eigene Webseite mit passendem Online-Formular an.
  2. Rückmeldung abwarten - der grundzuständige Messstellenbetreiber (oft der Netzbetreiber) kontaktiert Sie, um gegebenenfalls wichtige Vorabinformationen einzuholen.
  3. Termin koordinieren (in der Regel zwischen 14 Tagen und 3 Monaten im Voraus): Sie erhalten einen konkreten Einbautermin, meistens mit Zeitfenster und nützlichen Hinweisen, z. B. Zugang zum Zählerschrank sicherstellen.
  4. Installation: Eine Elektrofachkraft tauscht Ihren alten Zähler gegen den neuen Smart Meter.
  5. PIN für Ihre Verbrauchsdaten bekommen - zur sicheren Ablesung erhalten Sie Ihre PIN per Post. Damit bekommen Sie Zugang zu einem Kundenportal oder können sich in eine App einloggen.
  6. Einsehen und optimieren: Sie können Ihre Verbrauchswerte direkt am Zähler oder online im Kundenportal einsehen und effizient steuern. 

Bitte beachten Sie: In der Praxis vergehen vom Bestellen eines Smart Meters bis zur Inbetriebnahme meist mehrere Wochen, manchmal sogar ein paar Monate. Das liegt daran, dass der Messstellenbetreiber zunächst die technischen Voraussetzungen prüfen, Termine koordinieren muss und aktuell bei vielen Betreibern eine hohe Nachfrage besteht. 

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Häufig gestellte Fragen zum Smart Meter.

Muss ich ein Smart Meter einbauen lassen oder kann ich es selbst einbauen?

Sie können ein Smart Meter nicht selbst einbauen. Der Einbau ist gesetzlich vorgeschrieben und darf nur durch den zuständigen Messstellenbetreiber oder einen autorisierten Fachbetrieb erfolgen. Das dient der Sicherheit, der korrekten Messung und dem Datenschutz.

Muss ich den Smart Meter selbst kaufen?

Nein, Sie müssen einen Smart Meter nicht selbst kaufen, da die technischen Geräte immer über Ihren Messstellenbetreiber bzw. Netzbetreiber eingebaut und gewartet werden. 

Trifft eine der folgenden Voraussetzungen auf Sie zu? 

  • Ihr Haushalt hat einen Jahresverbrauch von über 6.000 Kilowattstunden
  • Ihr Haushalt erzeugt Strom (beispielsweise durch Photovoltaik) mit einer Nennleistung von über 7 Kilowatt
  • Ihr Haushalt hat eine steuerbare Verbrauchseinrichtung, z. B. für Wärmepumpe oder Wallbox 

Wenn ja, sind Sie dazu verpflichtet, einen Smart Meter zu nutzen. Ihr Messstellenbetreiber/Netzbetreiber kommt in diesem Fall auf Sie zu und kümmert sich um Bereitstellung, Einbau und Abrechnung der Kosten. 

Seit 2025 können Sie sich auch ohne gesetzliche Pflicht für einen Smart Meter entscheiden. Auch hier kaufen Sie ihn nicht selbst, sondern beauftragen Ihren Messstellenbetreiber/Netzbetreiber mit Einbau und Wartung. Die Abrechnung der Kosten erfolgt über jährliche oder monatliche Rechnungen und liegt im Moment bei ca. 30 €, zuzüglich möglicher Installationsgebühren. Unter Umständen können noch weitere Kosten auf Sie zukommen, wenn Umbaumaßnahmen an Ihrem Zählerschrank nötig sind.

Braucht der Smart Meter eine WLAN-Verbindung?

Nein, ein Smart Meter braucht kein WLAN. Ein Smart Meter überträgt seine Daten über ein eigenes, sicheres Kommunikationsnetz (z. B. Mobilfunk). Dafür ist das Smart-Meter-Gateway zuständig.

Persönlicher Kontakt

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