Was ist Ökostrom?

Ökostrom ist eine Möglichkeit, den Planeten langfristig und klimaschonend mit Energie zu versorgen. Damit ist Ökostrom auch die Chance, die Zukunft der Erde zu sichern. Denn als Ökostrom wird Strom bezeichnet, der aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Zu diesen gehören zum Beispiel Wind- und Solarkraft, Biomasse, Erdwärme oder Wasserkraft. Damit steht Ökostrom in zwei Punkten im Gegensatz zu herkömmlichen Strom:

Ökostrom stellt die langfristige Energieversorgung sicher. Herkömmlicher Strom wird nämlich aus fossilen Brennstoffen wie Kohle gewonnen. Diese Ressource ist nur begrenzt verfügbar, denn Kohle erneuert sich nicht so schnell wie sie abgebaut wird. Kohle kann unsere Erde langfristig also nicht mit Energie versorgen. Auch die Stromversorgung mit Kernkraft ist keine Lösung für eine sichere Zukunft, denn mit ihr gehen unkalkulierbare Risiken einher. Es ist also wichtig, dass die Energieversorgung unabhängig von diesen herkömmlichen Energieträgern wird. Mit Ökostrom kann das gelingen, denn seine Quellen sind unbegrenzt verfügbar.

Ökostrom schont das Klima. Bei der Erzeugung von Kohlestrom entsteht viel CO2, was die globale Erwärmung begünstigt. Wenn Ökostrom erzeugt wird, entstehen hingegen keine klimaschädlichen CO2-Emissionen.

Die Frage „Was ist Ökostrom?“ kann auch beantwortet werden mit: Ökostrom macht 2015 etwa 30 % im deutschen Strommix aus. Und Ökostrom wird deutschlandweit von etwa 22 % aller privaten Haushalte bezogen. Jeder, der Kunde bei einem Ökostrom-Anbieter ist, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und für eine sichere Energieversorgung: Jeder Ökostromkunde fördert den Ausbau neuer, ökologisch sicherer Erzeugungsanlagen und sorgt dafür, dass der Ökostrom-Anteil im Strommix steigt. Schließlich stellen Ökostrom-Anbieter wie ENTEGA sicher, dass mindestens genauso viel Strom aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird wie die ENTEGA Ökostromkunden verbraucht. Dadurch können Kohle- und Kernkraft in Zukunft überflüssig werden.