4. September 2012
Familie Klimaschutz

Ein blaues Wunder

Mit der Kamera vor Ort: Wie emsig es auf der Baustelle zuging, zeigen wir Ihnen in einem kurzen Video.

Online Spezial: Das Baustellen-Video

Mit der Kamera vor Ort: Wie emsig es auf der Baustelle zuging, zeigen wir Ihnen in einem kurzen Video.

Die Antwort kommt wie aus der sprichwörtlichen Pistole geschossen: „Ja, wir würden es wieder so machen!“ Barbara und ihr Ehemann Michael sind sich einig: „Die energetische Sanierung unseres Hauses in einem Zug ist der Knaller!“ Und zwar nicht nur deswegen, weil ihr Reihenmittelhaus im Mainzer Ortsteil Finthen mit seiner neuen kräftig-blauen Fassade inzwischen ein echter Hingucker geworden ist.

Während sich Barbara noch über die frische Farbe freut, lenkt Michael den Blick schon auf die Fenster. Die haben es dem Ehepaar besonders angetan. Was die beiden Fensterbauer geleistet haben, ringt ihm Bewunderung ab. „Sauber, souverän und sehr sympathisch – das hätte ich kaum für möglich gehalten.“ Als die Monteure nach nur zwei Tagen wieder gingen, waren sie fast zu Freunden geworden – mit dem gegenseitigen Versprechen, weiterhin Kontakt zueinander zu halten.

Barbara erntet nicht nur Salat –
bald auch Ökostrom aus eigenem Anbau.

Was Familie Klimaschutz den Fensterbauern bescheinigt, gilt auch für die meisten übrigen Handwerker, die ihr Haus aufgehübscht haben.Allen voran die Energieeffizienzexperten von ENTEGA, mit denen Michael als gelernter Elektroanlageninstallateur intensiv fachsimpeln konnte. „Das hat Spaß gemacht, außerdem konnte ich von den Kollegen etwas lernen“, bekräftigt er. Auch bei den Malern, den Dachdeckern und den Tiefbauern haben sich die Blöchingers einiges abgucken können. Manchmal fühlten sie sich, sagen beide ganz offen, „wie auf einem Bauseminar der Verbraucher-
zentrale.“ Mit einer Ausnahme: „Wir mussten dafür keine Teilnehmergebühr bezahlen und haben zudem das Material gratis bekommen.“

Wo gehobelt wird, fallen Späne

Da ließ es sich leicht verschmerzen, dass nicht alles völlig komplikationslos lief. Einige Maßnahmen mussten nachgebessert werden, z.B. als festgestellt wurde, dass die Dämmung an der Kellerdecke etwas zu dick geraten war, so dass sich ein Fenster nicht mehr problemlos öffnen ließ. „Da hatten wir das Glück, von ENTEGA betreut zu werden.“

16 qm Solarzellen kommen aufs Dach.

Die größte Aufregung war sicher, als eines morgens die Fensterbauer anrückten, um die Tür zur Terrasse auszutauschen. Der vermeintliche Holzkasten, in dem der Rollladen lief, entpuppte sich bei näherer Betrachtung als Betonsturz mit reichlich Eisen darin. Statt mit dem Schraubenzieher mussten die Handwerker mit dem Schlagbohrer ran, und konnten den Betonblock erst nach mehr als einem halben Tag mit großem Getöse zerbröseln.„Bei einem Umbau ist man eben nie vor Überraschungen gefeit“, tröstete ENTEGA Experte Martin Stolberg die Familie Klimaschutz „schon gar nicht bei einem Haus älteren Baujahres und einem Bauvorhaben dieser Größenordnung.“

Eine Überraschung gab es auch für die Bauarbeiter – nämlich jeden Tag eine ordentliche Portion Mittagessen. Dies verdanken sie zum einen dem gemeinsamen Hobby „Kochen“ von Barbara und Michael Blöchinger und dem Umstand, dass Gastfreundschaft für Familie Blöchinger eine Selbstverständlichkeit ist.

So sehr alle das fröhliche Miteinander auf der Baustelle schätzten, so willkommen ist nun allerdings auch die Harmonie, die nach dem Abzug der Handwerker zurückkehrt. Und das Glück, das Barbara und Michael gemeinsam mit ihren Kindern Sophie und Dominic empfinden, wenn sie sich das gelungene Werk betrachten. Dank der Fassadendämmung „ist die Hütte endlich dicht“ (Michael), die neuen Fenster sorgen für „prima Klima“ (Barbara), die Rollläden „surren so leise wie Katzen“ (Sophie) und die Photovoltaikanlage „wirft dabei sogar noch einige Euros für uns ab“ (Dominic). „Ja, wir würden es wieder so machen!“, bekräftigen Barbara und Michael abschließend unisono. Ihr Fazit klingt wie ein Appell an alle Hausbesitzer, die sich mit Modernisierungsgedanken tragen: „Packt es an! Dem Klima zuliebe – und auch Euch!“

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