Erneuerbare Energien.
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Ein Haus ist so einzigartig wie seine Bewohner: Der Weg zum Energiesparen beginnt mit einer individuellen Analyse.
Wir bewerten Ihr ZuhauseNutzen Sie doch einfach die kostenlose Energielieferung der Natur: Die Sonne, die auf das Dach scheint oder die Wärme im Boden. Mit Solarthermie und Wärmepumpen erhitzen Sie Heizung und Warmwasser – auch im Winter. Mit Photovoltaik produzieren Sie ihren eigenen Strom oder speisen ihn gegen Vergütung ins allgemeine Netz ein.
Einen Großteil der Energie, die im Haushalt benötigt wird, wird zur Warmwasserbereitung in Küche und Bad sowie für die Heizung benötigt. Thermische Solaranlagen können den Großteil davon leicht abdecken.
Mit moderner Kollektorentechnik lässt sich Sonnenenergie fast überall in Deutschland nutzen. Denn moderne Solarkollektoren nutzen auch die diffuse Sonnenstrahlung und erzielen so selbst bei bedecktem Himmel einen hohen Wirkungsgrad.
Die Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik mit Solarkollektoren ist aus ökologischer Sicht eine optimale Lösung im Neubau – nicht zuletzt, weil damit die Vorgaben der EnEV 2009 (Energieeinsparverordnung) für Ein- und Zweifamilienhäuser berücksichtigt werden. Im Sommer lässt sich durch die Solarkomponente der gesamte Warmwasserbedarf eines Einfamilienhauses abdecken. Im Winter passt sich die Brennwerttechnik flexibel und kurzfristig dem schwankenden Wärmebedarf an. Im Jahresdurchschnitt können Sie so bis zu 50% des Warmwasserbedarfs für Wasser durch Sonnenwärme decken.
Die ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG fördert den Einbau einer Heizungsanlage mit Erdgas-Brennwerttechnik in Verbindung mit einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung.
Wählen Sie zwischen unseren Angeboten Basis, Clever und Premium.
Sie möchten individuell beraten werden? Treten Sie mit uns in Kontakt.
KontaktanfragePlatz für eine Solaranlage findet sich auf fast jedem Dach. Decken Sie bis zu 30% Ihres Warmwasserbedarfs durch Sonnenwärme.
Mit moderner Kollektorentechnik lässt sich Sonnenenergie fast überall in Deutschland nutzen. Denn moderne Solarkollektoren nutzen auch die diffuse Sonnenstrahlung und erzielen so selbst bei bedecktem Himmel einen hohen Wirkungsgrad.
Zusätzlich zur Warmwasserbereitung kann Solarthermie aber auch beim Heizen helfen. Die Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik mit Solarkollektoren ist aus ökologischer Sicht eine optimale Lösung im Neubau – nicht zuletzt, weil damit die Vorgaben der EnEV 2009 (Energieeinsparverordnung) für Ein- und Zweifamilienhäuser abgedeckt werden. Im Sommer lässt sich durch die Solarkomponente der gesamte Warmwasserbedarf eines Einfamilienhauses abdecken. Im Winter passt sich die Brennwerttechnik flexibel und kurzfristig dem schwankenden Wärmebedarf an. Im Jahresdurchschnitt können Sie so bis zu 30% des Warmwasserbedarfs für Wasser und Heizung durch Sonnenwärme decken.
Solarthermie ist fast überall in Deutschland sinnvoll, ein geeigneter Platz für die Montage der Sonnenkollektoren lässt sich fast an jedem Haus finden. Die Dachneigung sollte zwischen 25 und 60 Grad betragen (ideal sind 45 Grad) und das Dach sollte nach Süden bzw. Südosten oder Südwesten ausgerichtet sein. Ist die Ausrichtung des Daches nicht optimal, kann auch durch größere Kollektorflächen nachgeholfen werden.
Die ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG fördert den Einbau einer Heizungsanlage mit Erdgas-Brennwerttechnik in Verbindung mit einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung.
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KontaktanfrageDie Sonne als Energiequelle ist nicht nur unerschöpflich und gratis - mit einer Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach werden Sie vor allem auch zum umweltfreundlichen Stromproduzenten.
Mit der Sonne lässt sich nicht nur Wärme, sondern auch Strom gewinnen. Eine komplette Photovoltaikanlage ist schnell und unkompliziert montiert. Auf fast jedem Haus lassen sich Solarzellen anbringen: auf oder im Steildach, auf dem Flachdach oder einer anderen Fläche wie beispielsweise einem Carport.
Als Hausbesitzer leisten Sie dadurch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und verdienen gleichzeitig Geld. Den von der Sonne erzeugte Strom nutzen Sie vorrangig selbst in Ihrem eigenen Haushaltsstromnetz. Überschüssig erzeugten Strom kauft Ihnen Ihr Stromnetzbetreiber zu einem guten Preis ab, der sich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) richtet.
Die ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG übernimmt für Sie die komplette Abwicklung –von der Beratung vor Ort bis zur Inbetriebnahme und Anmeldung beim Netzbetreiber. Zum Festpreis. Neben einer Wirtschaftlichkeitsberechnung für Ihre Anlage erhalten Sie ein Angebot, das alle erforderlichen Komponenten beinhaltet. Sach- und fachgerechte Installation sowie termingerechte Ausführung sind selbstverständlich.
- komplette Abwicklung und termingerechte Ausführung
- kostenlose Erstberatung vor Ort
- Wirtschaftlichkeitsberechnung
- Auswahl aller erforderlichen Komponenten
- sach- und fachgerechte Installation
- Inbetriebnahme
- Anmeldung beim Netzbetreiber
Sie möchten individuell beraten werden? Treten Sie mit uns in Kontakt.
KontaktanfrageDerzeit sind in Deutschland mehr als 100.000 Pelletheizungsanlagen in Betrieb. Und es werden immer mehr, nicht zuletzt wegen der gestiegenen Preise für Öl und Gas.
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Beim Verbrennen wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum beim Wachsen aus der Atmosphäre aufgenommen hat. Deshalb ist eine Holzpelletheizung nahezu klimaneutral. Holzpelletheizungen sind technisch ausgereift und bieten einen ähnlichen Komfort wie gasbetriebene Heizanlagen.
Holzpellets werden aus unbehandelten Säge- und Hobelspänen oder aus Abfallholz der Holzindustrie hergestellt. Die kleinen Presslinge werden unter hohem Druck ohne chemische Bindemittel in Form gebracht. Ihr Feuchtigkeitsgehalt liegt bei maximal 10%. Deshalb setzen Holzpellets bei der Verbrennung besonders wenig Schadstoffe, dafür aber viel Energie frei.
Pelletanlagen arbeiten genauso automatisch wie eine moderne Öl- oder Gasheizung. Die Pellets lagern in Tanks, Sacksilos oder einem dafür umgebauten Raum. Ein Schneckenfördersystem oder ein Saugzuggebläse transportiert sie automatisch zum Kessel. Wegen der hohen Verbrennungstemperatur entsteht nur sehr wenig Asche, so dass eine Ascheentleerung meist nur einmal pro Heizperiode anfällt. Obendrein lässt sich die Asche unbedenklich im Garten als Dünger verwenden, da sie frei von giftigen Verbindungen ist.
ENTEGA Holzpelletanlagen:
- Heizleistung entsprechend des Wärmebedarfs eines Gebäudes
- Heizkomfort und Bedienfreundlichkeit entsprechen anderen Heizsystemen
- automatische Pelletbeschickung
- bundesweit flächendeckendes Lieferantennetz für Pellets
- automatische Reinigung der Heizflächen
- extrem geringer Ascheanfall
- deutlich geringerer Energieverbrauch
- effiziente, ausgereifte Technik
Wegen der vielen ökologischen Vorteile bezuschusst der Staat die Umstellung auf eine moderne Holzepelletanlage in erheblichem Umfang. Für nähere Informationen zu Fördermitteln sowie ein besonderes Angebot zur Umstellung auf eine Holzpelletanlage können Sie uns gerne kontaktieren.
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KontaktanfrageWärmepumpen holen sich Wärme aus der Luft, dem Wasser oder dem Erdreich, "pumpen" sie auf ein höheres Temperaturniveau und erhitzen damit Wasser und Heizung. Mit Ökostrom betrieben arbeiten Wärmepumpen sogar CO2-neutral.
Die Wärmepumpe in Kombination mit Ökostrom ist eine sehr kostengünstige und klimafreundliche Möglichkeit, für behagliche Wärme und warmes Wasser in Ihrem Haus zu sorgen. Besonders in Altbauten ist sie eine gute Alternative zu alten Heizungen.
Wärmepumpen ziehen Wärme aus der Luft oder über Sonden und Flächenkollektoren aus dem Boden, „verdichten“ die Wärme und nutzen sie so zum Heizen. Bereits wenige Grad Temperaturunterschied reichen aus, um eine Wärmepumpe einzusetzen.
Je nach Wärmequelle und Wärmeträger gibt es verschiedene Methoden, diesen Temperaturunterschied zu nutzen:
Die größte Verbreitung hat zurzeit die Luft/Wasser-Wärmepumpe: Sie nutzt die Energie der Umgebungsluft und gibt diese an das Heizungs- und Brauchwasser weiter.
Sie funktioniert wie ein umgekehrter Kühlschrank, der dem Kühlgut Wärme entzieht und diese über ein Gitter an der Rückseite wieder an die Umwelt abgibt.
Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe kann im Freien, etwa an der Außenwand des Gebäudes, stehen oder die Umgebungsluft in Kellerräumen über Schächte beziehen.
- Sole/Wasser-Wärmepumpen hingegen nutzen die Energie der Erdwärme. Im Boden sind die Temperaturen annähernd konstant. In den oberen Schichten, wo Flächenkollektoren zum Einsatz kommen, liegen sie bei –5 bis +17 °C. Aus tieferen Schichten mit Temperaturen von +8 bis +12 °C bringen Erdwärmesonden die Wärme ins Haus.
- Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe nutzt die Wärmeenergie des Grundwassers, das auch im Winter relativ warm ist. Das Wasser wird über einen Förderbrunnen entnommen.
Bei allen Wärmepumpen entstehen nur die Kosten, die für den Betrieb der Pumpe benötigt werden. Aus einer Kilowattstunde elektrischer Energie lassen sich umgerechnet zwischen 3 und 4 Kilowattstunden Wärmeenergieerzeugen. Wer dafür Ökostrom verwendet, heizt somit CO2- neutral.
Da Wärmepumpen umweltfreundlich sind, gibt es dafür attraktive Fördergelder. Für nähere Informationen zu Fördermitteln sowie ein besonderes Angebot der ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG können Sie uns gerne kontaktieren.
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KontaktanfrageENTEGA Produktberater: Mit dieser Funktion finden Sie schnell und
einfach das richtige Produkt für Ihre persönliche Bedürfnisse.
Privatkunden: bis 10.000 kWh/Jahr Strom / 150.000 kWh/Jahr Erdgas
Gewerbekunden: ab 10.001 kWh/Jahr Strom / 150.001 kWh/Jahr Erdgas
Industriekunden: ab 100.000 kWh/Jahr Strom / 1.500.000 kWh/Jahr Gas, bzw. leistungsgemessene Kunden
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